Letzter Wille missachtet - Irischer Riese darf nicht in Frieden ruhen
Mehr als 200 Jahre ist es schon her, dass der Ire Charles Byrne im Alter von nur 22 Jahren gestorben ist. Er hatte sich damals eine Seebestattung gewünscht und wollte auf keinen Fall als Museumsstück enden. Grund für diese Angst war seine Körpergröße von 2,30 Metern, ein echte Kuriosität.
Doch der Chirurg John Hunter sah das anders, kochte die Leiche ab und stellte das Skelett in seinem Museum aus, missachtete somit sogar den letzten Willen des jungen Mannes. Charles Byrne, der als "Freak" in zahlreichen Shows auftrat, starb an Trinksucht, weil er diesem Druck nicht mehr standhielt.
Nun ist er ausgestellt, ohne dass er etwas dagegen tun kann. Nun baten zahlreiche Forscher, Byrne doch endlich die angemessene Ruhe zu geben. Zahlreiche DNS-Proben habe man doch genommen. Doch der Direktor des Museums weigert sich immer noch.