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22.12.11 07:29 Uhr
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Polizeieinsatz in Pforzheim: Expertin vergisst Bombenattrappe im Mietwagen

Die Mitarbeiterin einer Autovermietung in Pforzheim hat schon viele Dinge gefunden, wenn sie die zurückgebrachten Autos wieder herrichtete. Doch diesmal fand sie einen Gegenstand, der einen Einsatz von Polizei und Feuerwehr auslöste.

Sie entdeckte eine Plastikbox mit Kabeln und Batterien, welche sehr stark nach einer Bombe aussah. Wie sich später herausstellte, handelte es sich um eine Bomben-Attrappe, die von der letzten Kundin, einer Sicherheitsexpertin, im Auto vergessen wurde.

Die Frau benutzt diese Attrappe normalerweise als Lehrmaterial bei Vorträgen. Die Sicherheitsexpertin kann sich jetzt auf eine Rechnung von 2.500 Euro gefasst machen.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Kurioses / Missgeschicke & Pannen
Schlagworte: Fund, Polizeieinsatz, Pforzheim, Mietwagen, Bombenattrappe
Quelle: www.bild.de
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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen shit^^   
 
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22.12.2011 08:23 Uhr von GangstaAlien
2500 nur weil man was vergessen hat...
Kommentar ansehen Sicherheitsexpertin   
 
+1 | -7
 
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22.12.2011 08:47 Uhr von Para_shut
wer sich alles so experte/expertin nennt.
Kommentar ansehen @ morkelkind   
 
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22.12.2011 09:55 Uhr von Diplom-Wurstgesicht
"ja, und für jahrelange Vergewaltigung und Inzest 3 Jahre.

Aber wehe dir du hinterziehst Steuern......"

Und das hat mit der Rechnungssumme für den Einsatz nun genau was zu tun? Gar nichts. Es gab ja kein Verfahren, sondern allerhöchstens eine Anzeige. Feuerwehr und Polizeieinsätze waren schon immer teuer. Es ist nur fair, dass die Frau die Summe begleichen muss und nicht der Steuerzahler. Erst denken, dann posten.
Kommentar ansehen @Diplom-Wurstgesicht   
 
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22.12.2011 11:18 Uhr von Fireproof999
Nein absolut nicht. Wieso soll die Frau für einen Fehler der Autovermietung bezahlen? Die hätten auch erstmal die Vormieterin anrufen können und der Fall wäre sofort geklärt gewesen. Und ich glaube nicht das die AGBs mich verpflichten wegen vergessenem Zeug einen 2500€ Einsatz zu zahlen.

Wenn dann sollte der Vermieter zahlen der den Einsatz im Endeffekt auch ausgelöst hat (man hätte diesen Irrtum nämlich durchaus anders klären können).
Kommentar ansehen @Fireproof999   
 
+4 | -0
 
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22.12.2011 11:24 Uhr von brainbug1983
Naja, also wenn ich der Meinung bin da hat jemand ne Bombe in einem meiner Mietwägen angebracht, geh ich in der Regel davon aus das derjenige nicht allzuviel Wert auf Menschenleben legt. Jetzt bleibt mir also die Wahl, ruf ich ne offizielle stelle die sich drum kümmert, oder ruf ich den Bombenleger an, der im schlimmsten fall versucht mich als zeugen aus dem weg zu räumen?
Kommentar ansehen @Brainbug   
 
+1 | -3
 
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22.12.2011 11:36 Uhr von Fireproof999
Da geb ich dir natürlich auch recht. Im Endeffekt war es ein Missverständnis wofür keiner der Beteiligten blechen sollte. Handelt sich in diesem Fall zwar um eine vergessene Bombenattrappe aber diese wurde nicht gezielt zum Verwirrung stiften (und damit gewollt einen Einsatz auszulösen) dort deponiert.

Die realen Kosten die der Einsatz verursacht hat sind sowieso viel niedriger da sich die Einsatzkräfte sowieso nur in der Wache gelangweilt hätten und Ihren Lohn dabei ja auch kassieren.

[ nachträglich editiert von Fireproof999 ]
Kommentar ansehen @ Fireproof999   
 
+2 | -1
 
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22.12.2011 11:45 Uhr von Diplom-Wurstgesicht
"Nein absolut nicht. Wieso soll die Frau für einen Fehler der Autovermietung bezahlen?"

Fehler der Vermietung?! Wer hat die Bombenattrappe im Auto vergessen, die Frau oder die Vermietung? Also sollte ja schon einmal klar sein, bei wem der Fehler lag.

Wenn ich irgendwo eine Bombe finde, dann ruf ich nicht erst denjenigen an, der sie dort "vergessen" hat, sondern direkt die Polizei. Ob es sich im Nachhinein dann um eine Attrappe handelte oder nicht, ist wohl absolut belanglos.

"Und ich glaube nicht das die AGBs mich verpflichten wegen vergessenem Zeug einen 2500€ Einsatz zu zahlen."

Dann sollte die Autovermietung in ihren AGB folgende Zeile ergänzen: "Im Falle einer vergessenen Bombe kommt der Mieter für die Kosten des Polizei- und Rettungseinsatzes auf. Hierbei ist es unterheblich, ob es sich um eine Attrappe oder funktionsfähige Bombe handelte. Die Kosten in Höhe von 2.500,00 Euro sind in jedem Fall zu begleichen."

*kopfschüttel*
Kommentar ansehen @Fireproof999   
 
+5 | -0
 
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22.12.2011 12:21 Uhr von blz
Genau, keiner sollte Zahlen. *ironie* Denn, alle Feuerwehrmänner, Polizisten usw. sollten für Luft und Liebe arbeiten.
Schon mal darüber nachgedacht, dass DU und ICH das sonst zahlen!?

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