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21.12.11 22:06 Uhr
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Helsinki: Patriot-Raketen und tonnenweise Sprengstoff auf Frachter gefunden

Ein Frachter der a,uf seinem Weg von Deutschland nach China und Südkorea unterwegs war, wurde von der Finnischen Polizei durchsucht. Es wurden 69 Patriot-Luftabwehrrakten und 150 Tonnen Sprengstoff gefunden.

Laut Polizeisprecher hätte der Frachter "Thor Liberty" diese Waffen nicht transportieren dürfen. Ungewiss ist auch wo der Zielort dieser Waffen war und wo sie an Bord kamen. Momentan gäbe es laut der Polizei Verdachtsmomente gegen den Kapitän und Steuermann.

Das Patriot Waffensystem hat den Zweck, Flugzeug- und Raketenangriffe abzuwehren. Dabei können die Flugkörper bis zu vierfache Schallgeschwindigkeit (fast 5000 Km/h) erreichen.


WebReporter: Vat69
Rubrik:   Brennpunkte / Delikte
Schlagworte: Rakete, Sprengstoff, Frachter, Patriot, Helsinki
Quelle: www.morgenpost.de
Meinung des Autors zum Thema:
 
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Ich schätze mal, das ist nur der Tropfen auf dem heißen Stein. Ich fände es krass wenn diese Waffen als Zielort Korea hätten
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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.12.2011 23:01 Uhr von Campl3r
warend den die Waffen gedacht?
Kommentar ansehen Sicherlich ...   
 
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21.12.2011 23:21 Uhr von NilsGH
... waren das keine illegalen Waffenverläufe der deutschen Regierung an andere Staaten. Neeeeeeeiiiin ... das kann ja gaaaarnicht sein. ;) Wir machen sowas doch nicht!


Erinnert sich noch jemand an das deutsche Sturmgewehr in den Händen eines Sohns al Gaddafi? :)

Anfangs fragte man sich in den Nachrichten wirklich noch, woher es kam. Man wollte das "lückenlos" aufklären. Nun, und wo ist es nun hergekommen? Kein Mensch berichtet mehr darüber. Aber aus "deutschen Waffenverkäufen" ja natüüüüüürlich gaaaanz sicher nicht .... ;)

Warum machen wirs nicht einfach wie alle anderen Länder? Jeder, der sich für unsere Waffen interessiert und sich nicht scheut, den Preis zu zahlen, kann sie haben.

Die Amis machen es so, die Israelis, die Russen, die Chinesen ... nur Deutschland darf natürlich keine Waffen liefern.

Tut mir leid, aber mit welchen Waffen sich Armeen umbringen ist doch wohl egal, oder? Warum nicht auch mit deutschen Fabrikaten? Das mag sich hart anhören, aber es ist doch nunmal so.

Krieg ist schlimm. Aber nur mit dem Slogan "wir fördern das nicht mit Waffenverkäufen" die Augen vor der Realität verschließen ist auch keine Lösung.
Kommentar ansehen 150 Tonnen Sprengstoff   
 
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22.12.2011 01:45 Uhr von Reklamations-Kantolz
das war wohl kaum für Amateure gedacht
Kommentar ansehen @nilsgh ...   
 
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22.12.2011 02:29 Uhr von iarutruk
.... rege dich wieder ab. enn wir deutschen keine waffen ans ausland liefern, machen dies die anderen länder. außerdem bringt es den vorteil, dass man weiß wie die anderen staaten mit waffen teilweise ausgestattet sind.
Kommentar ansehen Sylvester   
 
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22.12.2011 08:06 Uhr von Tattergreis
Die Manschaft wollte nur die Nachbarn beeindrucken mit ihrem Feuerwerk.
Kommentar ansehen Oh Mann   
 
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22.12.2011 14:06 Uhr von Canay77
Die Ladung war als "Feuerwerk" geladen. Kommt von Deutschland mit Ziel Südkorea...


http://www.spiegel.de/...

"Die Ausfuhr von Waffen sei für den Emder Zoll nicht außergewöhnlich. "Das kommt öfter vor", sagte er."

[ nachträglich editiert von Canay77 ]
Kommentar ansehen So, ihr vier Minus-Klicker   
 
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22.12.2011 15:54 Uhr von NilsGH
... Warum denn überhaupt?

Auch auf "Spiegel", wo der Fall etwas deutlicher geschildert wird, wird man aus der Sache nicht so recht schlau ...

Da wird wirklich so getan, als sei es eine völlig legale Lieferung. Naja, wenn dem so wäre:

1. Warum schreibt man dann "Feuerwerk" drauf?! O.o Feuerwerk von Deutschland nach Asien liefern? O.o na klar XD

2. Wenn es legal gewesen sei, warum durfte das Zollamt nach der ersten Auskunft danach keine Informationen mehr rausgeben? Die Presse musste sich ab da an das Ministerium wenden

3. "Das kommt öfter vor" (Zitat des Zöllners) ... na klar ... Der Zöllner sieht wohl jeden Tag Abwehrraketen durch den Zoll wandern. Ich bin vollstens davon überzeugt.

Entschuldigung, aber diese Angelegenheit stinkt zum Himmel. Warum wurden zudem denn nicht auch die ausländischen Zollbehörden unterrichtet? Dass die dann gleich mal den Kapitä und seine Mannschaft im Verdacht haben dürfte doch wohl klar sein, zumal die Fracht offensichtlich nicht ordnungsgemäß in den Papieren aufgeführt, noch auf der Kiste vermerkt war.

Nur weil das Waffen sind kann Deutschland da drauf schreiben was sie wollen? Wer´s glaubt ...

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