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Eurokrise: Banken stürzen sich auf billiges EZB-Geld

Die EZB versucht mit einer gigantischen Finanzspritze den EU-Banken unter die Arme zu greifen, um sie für das kommende Jahr flüssig zu halten. Insgesamt wurden 489 Milliarden Euro an 520 Banken verliehen.

Selbst Experten waren darüber erstaunt, diese schätzten den Bedarf auf nur 310 Milliarden Euro. Die hohe Nachfrage liegt hauptsächlich daran, dass sich die Banken untereinander nicht mehr trauen und sich nicht wie üblich Geld untereinander ausleihen.

Zudem müssen bis Mitte 2012 Regulierungsvorschriften eingehalten werden und es muss mehr Eigenkapital gepuffert werden. Dadurch fehlt Geld, das nicht weiter verliehen werden kann.


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WebReporter: Vat69
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: EU, Geld, Bank, EZB, Eurokrise, Verleih
Quelle: www.welt.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.12.2011 20:38 Uhr von Vat69
 
+7 | -0
 
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kommt euch das nicht auch komisch vor, früher ging es noch um Millionen, dann um Mrd, und jetzt spricht man teils schon um Billionen. Wo wird dieser Irrsinn denn enden. Ich frage mich wenn die Staaten soviel Schulden haben, das sie meist den Banken schulden, wozu muss man dann die Banken retten ?
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21.12.2011 20:50 Uhr von culturebeat
 
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