21.12.11 19:03 Uhr
 104
 

Bundesinstitut warnte vor fehlerhaften französischen Brustimplantaten

Wie das BfArM, das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, berichtete, ist im Zuge des Skandals um gerissene Brustimplantate eine Warnung vor Produkten der französischen Firma "PIP" herausgegeben worden.

Insgesamt seien in Deutschland dieses Jahr 19 Fälle bekannt geworden, in denen ein Implantat des Herstellers gerissen sei, so Maik Pommer. Pommer ist beim BfArM zuständig für die Risikoüberwachung von Medizinprodukten.

Allerdings sei nicht bekannt, so Pommer weiter, wie viele Frauen Implantate der französischen Firma implantiert bekommen haben. Es sei auch unklar, ob es einen Zusammenhang zwischen den Implantaten und mindestens acht Krebsfällen in Frankreich gebe.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Fehler, Warnung, Implantat, Krebsrisiko
Quelle: www.tagesschau.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Cookinseln/Südpazifik: Buckelwal schützt Taucherin vor Hai
Psychologie: Wer abends eine To-Do-Liste erstellt, schläft besser
Studie: Hunde können auch menschliche DNA erschnüffeln

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
21.12.2011 19:16 Uhr von httpkiller
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Mhh hatte das heute morgen im Radio gehört und da war auch die Rede davon, das Industriesilikon verwendet wurde.
Kommentar ansehen
21.12.2011 19:27 Uhr von Borgir
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@httpkiller: unfassbar. Dann hätten sie auch Bauschaum nehmen können :-)

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bisher größter Giftschlangen-Zoo in Privathaus entdeckt: Halter gebissen
Sharon Stone bekommt Lachanfall auf Frage nach sexueller Belästigung
Unwort des Jahres 2017 ist "Alternative Fakten"


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?