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Webseite-Betreiber wird mit Google-Ranking erpresst

Der Verein SuMa-E.V. berichtet von einem Fall von Erpressung einer Online-Shop-Betreiberin. Der Erpresser habe 5.000€ gefordert, sonst würde er durch sogenannte Bad Links die Position der Website in der Suchmaschine Google verschlechtern.

Nach Google sei eine Herabstufung der Position durch Fremde fast nicht möglich. Diese Aussage steht im Gegensatz zu vielen Berichten, wo Bad Links zu einer Abstufung führten.

Eine Abstufung durch Google wird grundsätzlich so gehandhabt wie eine Erhöhung der Position. Das heißt, dass Links zu der Webseite online gestellt werden. In diesem Fall allerdings keine guten, sondern schlechte Links. Bad Links sind solche von Pornoseiten oder Linkfarmen.


WebReporter: Campl3r
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Google, Webseite, Ranking, Betreiber, Erpressung
Quelle: www.heise.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.12.2011 18:43 Uhr von Campl3r
 
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Der Suchalgorithmus von Google ist immer noch, trotz angekündigten Veröffentlichungen, sehr undurchsichtig, so das in so einem Fall man sich leider voll auf Google verlassen muss.
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21.12.2011 21:18 Uhr von neinOMG
 
+2 | -0
 
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gute Seiten haben so viele "good links" von starken PR Seiten, glaube nicht das ein paar "bad links" die Position der Seite zerstören können.

Schlechte Seiten haben es eh nicht anders verdient :)

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