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Traunstein: Angeklagter wegen ekliger Katzenfutterkost an Kind verurteilt

Weil er dem Sohn seiner Ex-Freundin unter Zwang eklige Speisen zum Essen gab, wurde ein 53-Jähriger aus Erding zu zwei Jahren auf Bewährung verurteilt.

Das Gericht befand den Mann wegen 63-maliger Misshandlung des Kindes für schuldig. Dem Kind wurde außer Katzenfutter mit Nudeln auch andere ungenießbare Nahrung eingeflößt.

Bei Verweigerung von beispielsweise mit Tabasco, Chili und Pfeffer gewürzten Speisen schlug der Angeklagte den Jungen. Schläge gab es auch, als er die Milch mit Knoblauchstücken nicht austrinken wollte.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Kind, Urteil, Missbrauch, Angeklagter, Traunstein
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.12.2011 18:21 Uhr von LuckyBull
 
+3 | -0
 
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Leider geht aus dem Originalbericht nicht hervor, wie alt der Junge war. Dennoch ist dies ja letztlich egal, solche Tat ist in jedem Fall immer sadistisch.
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21.12.2011 18:23 Uhr von culturebeat
 
+3 | -1
 
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12 Jahre: http://www.wochenblatt.de/...

"Zerstörte Kindheit: Bub (12) wegen Suizidgefahr in Klinik"
„Fühlte mich wie ein eingesperrtes Tier"
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21.12.2011 18:29 Uhr von LuckyBull
 
+0 | -0
 
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@culturbeat, danke für: deinen Hinweis.
Dort, also im Wochenblatt, steht es natürlich ausführlicher.

"Peter war gerade mal acht Jahre alt, als der Terror begann. Gerhard B., der Freund seiner Mutter, machte ihm das Leben gründlich zur Hölle."
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21.12.2011 22:16 Uhr von ananda96
 
+2 | -0
 
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@HalloKaetzchen: das nennt man Co -Abhängigkeit vom Verursacher, trübt das eigen Urteils- und Handelsvermögen, wenn es nicht Gefühllosigkeit ist - also das Unvermögen sich in andere hineinzuversetzen.
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21.12.2011 23:06 Uhr von CoffeMaker
 
+3 | -0
 
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@ananda96 glaube eher das den Müttern das egal ist. Das Kind ist meistens aus irgendeiner gescheiterten Beziehung und wahrscheinlich nur noch als Ballast betrachtet.
Mütter die ihre Kinder wirklich lieben würden Typen solcher Art aus die Wohnung bomben.
Bei Gewalt gegen sich selbst sind viele Frauen blind aber sobalds an die Kinder geht wachen sie auf (wenn sie sie denn lieben natürlich)

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]
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22.12.2011 09:03 Uhr von brycer
 
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Wenn ich Wenn ich verschiedene Passagen aus dem Link von culturebeat lese, dann stehen mir die Haare zu Berge.
Zwei Jahre auf Bewährung ist für einen solchen Typen, der anscheinend Spass an dem gnazen hatte, noch viel zu wenig. Hier zeigt es sich wieder dass der Mensch vor dem Gesetz nicht all zu viel Wert ist. :-(


"...Mit Hilfe der Mutter wurde der Junge getrichtert

Die Tortur begann damit, dass Gerhard B. Knoblauchstücke in Peters Wurstbrote drückte. Später zwang er den Jungen, Milch mit Knoblauch zu trinken. Wenn der Bub sich weigerte, dann trichterte B. sie ihm ein. Unfassbar ist, dass dabei sogar Peters Mutter half." <--- Dafür hätte alleine schon die Mutter mehr verdient als die 2 Jahre auf Bewährung.
Von der eigenen Mutter an einen wildfremden verraten. Soll der Sohn nun wirklich noch daran glauben dass das seine Mutter ist? Beide haben eine Seele wohl auf lange Zeit zerstört. Ob der Junge jemals so richtig über die Geschehnisse hinweg kommt ist wohl mehr als fraglich.

Aber so sind unsere Gesetze und Gerichte nunmal . Wenn es gegen Kapital geht, dann wird zugeschlagen. Die Strafen für Straftaten gegen Leib und Seele eines Menschen sind hingegen oft lächerlich.

Immerhin darf dieser miese Typ jetzt immer noch frei herum spazieren.
Wo ist bitte ´auf Bewährung´ eine Strafe? Er wird nur bestraft, wenn er eine weitere Straftat begeht (oder besser ´derer überführt wird´!).Ansonsten kann er weiter leben wie zuvor.
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22.12.2011 15:17 Uhr von U.R.Wankers
 
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völlig gestört die Eltern, 5 Jahre leben im Terror: für das Kind.
Natürlich will wieder einmal niemand etwas mitbekommen haben.
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22.12.2011 21:18 Uhr von Ingefisch
 
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der Lebensgefährte der Mutter ist (fast) immer das SCHLIMMSTE was einem Kind passieren kann.
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22.12.2011 22:47 Uhr von brycer
 
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@Ingefisch: So eine Pauschalisierung ist auch falsch. Ich kenne genug Fälle im Verwandten- und Bekanntenkreis, da klappt das wunderbar. Auch gibt es genug Frauen, die in einem solchen Fall dem Freund einen Tritt in den Hintern geben, bevor sie ihr eigenes Kind verraten.
Leider gibt es auch Fälle, in denen eine schwache Mutter und ein verantwortungsloser Freund oder auch Ehemann zusammen kommen.
Solche Typen, die glauben sich als Herr über Wohl und Wehe von Kindern aufspielen zu können, sind mir zuwider. Da würden mir spontan so einige Dinge einfallen, die man solchen Kreaturen antun könnte. Dabei geht es nicht nur um ´Auge um Auge, Zahn um Zahn´. :-P

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