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Gelsenkirchen: Agentur für Arbeit verschickt offizielle Briefe - Empfängerin ist Sechs

Angelina ist ein sechsjähriges Mädchen wie viele andere auch. Sie besucht mit Freude die erste Klasse, lernt mit Begeisterung lesen und schreiben.

Doch eines unterscheidet sie von ihren Altersgenossinnen: Sie bekommt nämlich offizielle Briefe von der dortigen Agentur für Arbeit.

Beim ersten Brief schmunzelte ihre Mutter noch und ließ es auf sich beruhen, doch als weitere Schreiben kamen, wandte sich ihre Mutter an das Jobcenter. Dort war man zuerst hilflos und konnte ihr nicht helfen. Mittlerweile wurde der Fehler allerdings behoben, der zuständige Sachbearbeiter hatte sich seinerzeit einfach verklickt.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Arbeit, Fehler, Gelsenkirchen, Agentur, Agentur für Arbeit
Quelle: www.bild.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.12.2011 15:41 Uhr von Atarix777
 
+16 | -3
 
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Tragische Geschichte, ich hab mich letztens mal verwählt und... ja... da hat tatsächlich jemand anderes abgenommen! ^^

Die Mutter, wird dieses tragische Erlebnis bestimmt niemals verarbeiten können! Und das Kind erst, dass Kind...!
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21.12.2011 15:45 Uhr von Neverend
 
+1 | -4
 
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Verwechslungsgefahr!!! http://www.lachschon.de/...
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21.12.2011 16:30 Uhr von merjon
 
+4 | -1
 
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wenn sie mal Sch** baut: hat sie wenigstens nen Grund für mildernde Umstände.
"Herr Richter, meine Mandantin und ihre Familie hat in ihrer Kindheit ein schweres Traumata durch den Staat erlitten..."
Ich geh jede Wette ein das sie damit durchkommen würde.
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22.12.2011 00:44 Uhr von Liquid_Steve
 
+3 | -0
 
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lol: omg... wow... die kommentare sind genial... sogar besser als die news :) .....habe beim runterscrollen zu den kommentaren eigentlich den chinesischen klische-reissack erwartet, hehe
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22.12.2011 03:43 Uhr von iarutruk
 
+3 | -0
 
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soetwas kann immer mal wieder passieren. dass sich die beschäftigten im jobcenter nicht zu helfen wussten ist viel trauriger.
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22.12.2011 06:59 Uhr von BHuxol
 
+1 | -2
 
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Leute, so einfach ist das garnicht.
Falls dem Mädel Disziplinarmassnahmen angedroht wurden, kann sie später echte Probleme bekommen, denn die verjähren nicht.
Da musste die Mutter jetzt hinterher, und die Bescheide, die den Vorgang klären dürfen niemals weggeworfen werden.
Wenn das Mädel mit 77 irgendwann in Rente geht, und Unterstützung zum Lebensunterhalt bekommen sollte, werden ihr nach derzeit geltender Rechtsprechung die Leistungen dann gekürzt.
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22.12.2011 11:59 Uhr von iarutruk
 
+0 | -1
 
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@bhuxol also ganz so dumm sind die deutschen behörden nun auch mal wieder nicht. diese falsche benachrichtigungen, auch wenn sie jahrzehnte gespeichert werden, aufklärbar sind. geburtsdatum minus datum der schreiben, dann sollte alles geklärt sein. und außerdem belommt sie die schwierigkeiten nicht mit 77 sondern mit 67 jahren.

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