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US-Geheimdienste haben erst nach 51 Stunden vom Tode Kim Jong-ils erfahren

Alle US-Geheimdienste, inklusive dem CIA, haben erst nach 51 Stunden erfahren, dass Nordkoreas Diktator Kim Jong-il gestorben ist. Damit waren sie genauso schnell informiert wie der Rest der Welt.

Der Fall ist für Amerikas Agenten peinlich, denn es zeigt einmal mehr, dass sie bei vielen wichtigen politischen Angelegenheit ahnungslos sind.

"Es ist beängstigend, wie wenig wir wissen", so ein Koreaexperte der Regierung gegenüber der "Washington Post".


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Wissen, Experte, Geheimdienst, Information, Kim Jong-il
Quelle: www.sueddeutsche.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.12.2011 15:02 Uhr von architeutes
 
+1 | -4
 
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Wundert doch nicht mehr angeblich hat der CIA 638 mal
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21.12.2011 15:26 Uhr von architeutes
 
+3 | -2
 
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Sorry Fehler. angeblich hat der CIA 638 mal versucht Fidel Castro zu
ermorden . Da kann ja was nicht stimmen
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21.12.2011 18:26 Uhr von usambara
 
+1 | -0
 
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wenn man bedenkt, das die Chinesen sicher schneller informiert waren und der CIA offenbar auch dort blind & taub ist...
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21.12.2011 22:57 Uhr von iarutruk
 
+1 | -0
 
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.... dies nun so wichtig ist, hauptsache ist doch, dass man es überhaupt erfährt. da sieht man, dass man auch dicht halten kann. man sollte lieber schauen, dass wichtige sachen im land bleiben, als millionen steuergelder auszugeben um andere länder auszuspitzeln.
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22.12.2011 12:19 Uhr von custodios.vigilantes
 
+2 | -0
 
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der US Geheimdienst: hatte auch Informationen zu Massenvernichtungswaffen im Irak...

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