US-Geheimdienste haben erst nach 51 Stunden vom Tode Kim Jong-ils erfahren
Alle US-Geheimdienste, inklusive dem CIA, haben erst nach 51 Stunden erfahren, dass Nordkoreas Diktator Kim Jong-il gestorben ist. Damit waren sie genauso schnell informiert wie der Rest der Welt.
Der Fall ist für Amerikas Agenten peinlich, denn es zeigt einmal mehr, dass sie bei vielen wichtigen politischen Angelegenheit ahnungslos sind.
"Es ist beängstigend, wie wenig wir wissen", so ein Koreaexperte der Regierung gegenüber der "Washington Post".