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88 Millionen Dollar: Russische Milliardärstochter kauft teuerste Wohnung New Yorks

Jekaterina Rybolowlewa, deren Vater mit Düngemittel zum Milliardär wurde, kann sich stolze Besitzerin der teuersten Wohnung in New York nennen.

Für ganze 88 Millionen Dollar erstand sie das Appartement in Manhattan, das über zehn Zimmer und vier Badezimmer verfügt. Die Studentin brauche die Wohnung, wenn sie in New York sei. Rybolowlewa Hauptwohnsitz ist jedoch im Fürstentum Monaco.

So viel wurde in New York noch nie für ein Appartement bezahlt. Bisher lag der Höchstpreis bei 53 Millionen Dollar, jedoch wurde dafür ein ganzes Stadthaus bezahlt.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Russland, Dollar, New York, Wohnung
Quelle: www.welt.de

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.12.2011 14:13 Uhr von Filzpiepe
 
+45 | -2
 
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Und ich hab 500€ Weihnachtsgeld bekommen :o(
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21.12.2011 14:19 Uhr von Bluti666
 
+32 | -5
 
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Sowas ist abartig Egal ob sich jemand seinen Reichtum selbst erarbeitet hat oder nicht!
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21.12.2011 14:20 Uhr von tulex
 
+3 | -6
 
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Schick: überflüssig, aber schick.

Aber wer will schon in so einer lauten Stadt wohnen? Ich für meinen Teil ziehe da das gemütlichere Monaco definitiv vor, es sei denn es ist Formel1 Wochenende. Obwohl, je nachdem wie hoch die Wohnung gelegen ist, ist es auch wieder relativ leise.
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21.12.2011 14:27 Uhr von Haschbeutel
 
+3 | -1
 
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Hachja, die Dekadenz: @Filzpiepe Ich gar nichts. Sei froh!
@tulex ... so wie ich das sehe steht das Ding doch etwas außerhalb, oder?
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21.12.2011 14:32 Uhr von John2k
 
+8 | -0
 
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@Haschbeutel: Sieht eher danach aus, als wenn es neben einem der Stadtparks liegen würde. Daran sieht man es, dass Geld falsch verteilt ist.
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21.12.2011 14:33 Uhr von tulex
 
+3 | -0
 
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Ist bestimmt an der 5th Avenue: direkt am Central Park.
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21.12.2011 14:41 Uhr von Dr.Acula
 
+13 | -0
 
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und: andere ernähren sich von ner Hand voll Reis am Tag
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21.12.2011 14:57 Uhr von ArrowTiger
 
+15 | -2
 
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Diebe im Gesetz: Ihr Vater, Dmitry Rybolovlev, dürfte wohl auch zu den Gewinnlern des Zusammenbruchs der damaligen Sowjetunion gehören, die sich ihr irrsinniges Vermögen mit gnadenloser krimineller Gewalt "erwirtschaftet" haben. In den 1990ern wurde er z.B. wegen Mord am damaligen Generaldirektor eines russischen Unternehmens angeklagt, jedoch für unschuldig befunden. In Russland nicht unüblich, wenn man die richtigen Leute kennt oder erpresst.

Unterneinander wurde natürlich nicht anders miteinander umgegangen. In den späten 1990ern haben sich dann die überlebenden "Großkriminellen" der legalen Wirtschaft zugewandt, um dort ihr illegales Geld zu sichern.

Kürzlich kam eine recht schockierende Doku zu dieser Zeit, mit dem Namen "Diebe im Gesetz", in der auch einige der inzwischen steinreichen Gangster interviewt wurden. Ein Menschenleben zählte da gar nichts! Firmen wurden z.B. übernommen, in dem man deren Chefs einfach umbrachte und/oder ein Kaufangebot machte, daß man nicht ablehnen konnte, etc. Angefangen haben die meisten übrigens mit brutaler Schutzgelderpressung.

Gläubiger, die nicht zahlen wollten, wurden gerne auf ganz üble Art weich gemacht: man holte einen Obdachlosen von der Straße, kleidete ihn elegant ein und versorgte ihn erst mal mit gutem Essen, etc. Der wurde dann zum Gläubiger mitgenommen und, sollte dieser immer noch nicht zahlen wollen, einfach brutal geköpft - mit dem Hinweis, daß dies auch dem Gläubiger passieren würde, wenn er nicht bezahlt. Barbarisch, aber wirksam.

Solch großer Reichtum in der kurzen Zeit ist nur mit massivem Raub und Mord zu erlangen. An diesem Geld klebt Blut, was aber selbst einen orthodoxen Priester nicht störte, als er von einem dieser Gangster viel Geld für seine Kirche erhielt.

Pekunia non olet? Ich finde, schon!
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21.12.2011 15:02 Uhr von sedy
 
+14 | -0
 
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nebenbei: die ist erst 22 ...

wofür geht die eignetlich studieren? :D

[ nachträglich editiert von sedy ]
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21.12.2011 15:07 Uhr von Hugh
 
+15 | -0
 
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Schweinegeile Bude was für ein Ausblick. Scheint tatsächlich irgendwo 5th Ave. / upper eastside zu sein. Natürlich direkt die teuerste Ecke der ganzen Stadt.

....gekauft von einer Angehörigen einer verachtenswerten Oligarchenfamilie. Ätzend.
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21.12.2011 15:09 Uhr von John2k
 
+1 | -0
 
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@sedy: Wenn man keine Sorgen hat, kann man machen was man möchte. Irgendwie gehört mehr zu Wissen automatisch dazu, denn nur wer viel weiß, wird mit seiner Zeit was interessantes anfangen können.
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21.12.2011 15:33 Uhr von Bruno2.0
 
+3 | -0
 
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Also: Ich wäre auch schon mit den 88Millionen Dollar zufrieden bis an mein Lebensende....


Immobilien sind schon witzig das ist wie ein Markenname die Ausstattung macht etwas am Preis die Größe auch und das meiste macht die Gegend schon Heftig mMn.
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21.12.2011 16:10 Uhr von lopad
 
+8 | -0
 
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wird das Vermögen zumindest wieder zurück ins System gespült :).

Das ihr Vater nicht auf völlig legalem Weg zum Milliardär wurde sollte klar sein, wer ist das schon? Vor allem von denen die nach dem Zusammenfall der Sowjet Union so reich geworden sind hat so ziemlich jeder ein paar Leichen im Keller.
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21.12.2011 16:25 Uhr von damagic
 
+8 | -0
 
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die maßlosigkeit und geldgier der menschen wird nicht enden solange es leute gibt die solch überzogene preise trotzdem bezahlen!

mir wäre es ehrlich gesagt viel zu schäbig diese kaufsumme auch nur zu erwähnen, zeigt sie doch dass man den bezug zum realen leben endgültig verloren hat....
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21.12.2011 16:59 Uhr von verni
 
+3 | -0
 
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Viel Spass: spätestens jetzt sollten die Immobilien im selben Bunker an Wert verlieren wenn klar wird dass da Russen hausen. Ich habe selbst Verwandte die in diesen extremen Kreisen leben und weiss von dort mehr als nur gut dass Russen egal welchen Alters fast immer Asoziale mit Geld sind, wo kein Schwein wirklich weiss wie sie das erwirtschaftet haben. Mein Cousin ist Investmentfutzie bei einer Schweizer Bank und hat ebenso russische Kunden die gleich mal mit Milliarden anrücken...er sagt selbst dass er sich nicht ganz erklären kann wie diese Leute zu so viel Geld gekommen sind und dass das Kapital von denen fast nirgendwo richtig nachvollziehbar ist....Verhalten und Auftreten lassen meisst auf ganze plumpe Idioten schliessen und so wie es dann dort zugeht wo die wohnen muss man eh nichts mehr sagen.

Geld regiert die Welt aber ich meine, irgendwo muss mal Schluss sein. Vor allem bei diesen dubiosen russischen "Geschäftsleuten"
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21.12.2011 17:03 Uhr von netzantichrist
 
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einfache formel Russen = Geld = Geschmacklos,Stillos,Würdelos,Herzlos.....
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21.12.2011 18:28 Uhr von ArrowTiger
 
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@verni: -- "Verhalten und Auftreten lassen meisst auf ganze plumpe Idioten schliessen und so wie es dann dort zugeht wo die wohnen muss man eh nichts mehr sagen."

In der von mir weiter oben genannten Doku hatten die meisten Superreichen auch gerade mal die Volksschule abgeschlossen. Maßlose Brutalität, "Straßenschläue" und Gruppenzusammenhalt, in Verbindung mit unterbezahlten Staatsbeamten und freiem Zugang zu Waffen aller Art, reichten in der zusammengebrochenen Ex-Sowietunion offenbar aus, solche Mengen an Geld zusammenzurauben.

Diebe im Gesetz: http://de.wikipedia.org/... (die engl. Version ist etwas umfangreicher)
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21.12.2011 19:00 Uhr von ArrowTiger
 
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Wen´s interessiert Wen´s interessiert, hier mal ein Artikel darüber, wie das in Russland ablief. (Das russische Innenministerium geht übrigens davon aus, daß 2/3 der russischen Wirtschaft von der OK kontrolliert wird!)

"Die Geschichte der russischen Kriminalität": http://www.kanka.de/...
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21.12.2011 20:00 Uhr von kirkpatrik
 
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Sieht: aus wie meine Garage...
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21.12.2011 20:41 Uhr von Götterspötter
 
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Ach da :) ist unsere ganze Kohle jetzt :)

Bin ich eigentlich der Einzige der sich darüber wundert das ausgerechnet die beiden grössten Länder des Kommunismus heute das meiste "Bar-Geld" besitzen ......

hmmm ? ..... also war das nur ein Trick und nicht der Kapitalismus siegte in der Summe !

Also geniessen wir die Freiheit noch ein bischen - bis wir alles Genossen sind :)
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21.12.2011 21:24 Uhr von mymomo
 
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10 zimmer jo - wobei eines so groß zu sein scheint wie 3/4 meiner wohnung - und die ist auch nicht klein ;)
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21.12.2011 22:09 Uhr von Serverhorst32
 
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Wieso nicht Traurig, dass es soviele Neider gibt die sich darüber aufregen. Wenn sie das Geld hat und dafür ausgeben möchte warum denn nicht. Ist doch wohl ihr gutes Recht.

Wollt ihr lieber Kommunismus und einen Staat der euch vorschreibt was ihr kaufen dürft und was nicht und was es maximal und minimal kosten darf?

Werdet doch GRÜN vor neid.
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21.12.2011 22:21 Uhr von Acun87
 
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hammer: da würde ich auch gerne wohnen auch wenn nur für paar tage. es gibt da nachts bestimmt eine aussicht samt lichterkette.

wer sichs leisten kann.

na dann happy x mas
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25.12.2011 18:48 Uhr von montvache
 
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Man sollte sich die: Frage stellen, wieso der Vater Milliardär wurde? Sicherlich hat er die Düngemittel zu teuer verkauft, zu wenig Steuern abgeführt an den Staat und seine Mitarbeiter mit Hungerlöhnen nach Hause geschickt. Es darf es einfach nicht geben, dass Privatleute Milliardär werden.
Das sind nämlich die grundlegenden Fehler in unseren Gesellschaften.

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