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"Armer Sünder": Kardinal Joachim Meisner rät Christian Wulff von Weihnachtsansprache ab

Nun hat sich auch die Katholische Kirche, in Person von Kardinal Joachim Meisner, in die Kredit- und Finanzaffäre um Bundespräsident Christian Wulff eingemischt.

Meisner würde an seiner Stelle den "Hirtenstab" abgeben und zurücktreten sollten die Vorwürfe stimmen. Auch Wulff sollte dann öffentlich eingestehen: "Ich bin ein armer Sünder, habe versagt."

Darüber hinaus rät ihm der Geistliche dringend davon ab, in dieser Situation die traditionelle Weihnachtsansprache zu halten.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Christian Wulff, Kardinal Meisner, Weihnachtsansprache, Sünder
Quelle: www.welt.de
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21.12.2011 14:39 Uhr von quade34
 
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Da kriegen in Köln: ein paar Lumpen Bewährungsstrafen für ein schlimmes Vergehen. Der Oberhirte verlangt im Falle einer Kreditnahme sogar ein Verbot der Berufsausübung. Der sollte sich mal mit dem Kölner Richterklüngel befassen.

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