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Online Poker bleibt in Deutschland weiterhin rechtswidrig

Vor kurzem unterzeichneten 15 von 16 Ministerpräsidenten den neuen Glücksspielstaatsvertrag. Eine liberale Lösung war der Wunsch vieler privater Anbieter, dieser wurde jedoch nicht erfüllt

Schleswig-Holstein enthielt sich als einziges Bundesland, denn dort wird eine Öffnung des Online-Glücksspielmarktes angestrebt. Ab 2012 ist der neue Glücksspielstaatsvertrag gültig. Online Poker und Online Casinos dürfen auch künftig nicht angeboten werden.

Das Lotto Monopol bleibt bisher unverändert, auf Sportwetten sind jedoch in Zukunft fünf Prozent auf den Spieleinsatz als Steuern abzuführen.


WebReporter: LenaKoch
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutschland, Online, Lotto, Poker, rechtswidrig
Quelle: bpoker.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.12.2011 12:26 Uhr von Pils28
 
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Ist es nicht dämlich ein Gesetz zu verabschieden, welches so augenscheinlich absurd ist? Nach Öffnungszeiten nun auch Landesgrenzen im www? Mit vernünftigen Regelungen, kann man bestimmt einen Kompromiss mit den Anbietern finden. Einziger Sinn, den sowas haben könnte, wäre Argument für eine Onlinezensur zu schaffen. Nachdem das Argument der Kindepornographie unerträglich oft vergewaltigt wurde. Und nein vergewaltigt ist kein unpassender Vergleich. Was da gemacht wurde, war geschmacklos und brutal.
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21.12.2011 14:07 Uhr von tulex
 
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Ganz schön bescheuert, in der Tat: Deutschland ist nach den USA der größte Markt für Onlinepoker. Zur Zeit schöpfen russische Anbieter Millionen ab indem sie auf deutsche Kunden angepasste Pokerseiten im Netz anbieten. Wenn man den Glückspielstaatsvertrag entsprechend anpassen würde, könnte man eine menge Geld an Steuern einnehmen und diese Kapitalflucht nach Russland verhindern. Aber naja, Politiker sind halt oft nicht rational.
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21.12.2011 16:22 Uhr von Seyhanovic
 
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ihr könnt sagen: was ihr wollt, aber Schleswig-Holstein wird richtig fett Geld machen :D

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