21.12.11 12:04 Uhr
 799
 

Designerschäfchen werden für 7,5 Millionen US-Dollar versteigert

Eine Herde von Schäfchen aus Bronze, die 1979 von Francois-Xavier Lalanne kreiert worden sind, wurden jetzt für die stolze Summe von 7,5 Millionen US-Dollar versteigert.

Zehn bemalte Schafe, von denen Lalanne mehrere Exemplare anfertigte, wurden im Auftrag eines japanischen Museums versteigert. Die meisten Spezialisten haben einen Preis zwischen 600.000 und 900.000 US-Dollar erwartet.

Der Käufer will laut dem Auktionshaus Christie´s anonym bleiben.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: irving
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Dollar, Künstler, Versteigerung, Designer, Schaf, US-Dollar, Bronze
Quelle: www.telegraph.co.uk

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Pisa-Studie: Deutsche Schüler schneiden überdurchschnittlich ab
Bushido oder Kay One sind weder King noch Prince
Fidel Castro auf Kuba beerdigt: Tausende nehmen Abschied

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
21.12.2011 16:12 Uhr von kuri
 
+7 | -0
 
ANZEIGEN
...ahso: sehr differenzierte Betrachtungsweise @ ZRRK oO

mal davon abgesehen das solche Preise für Kunst wirklich absurd sind, ist dein Kommentar auch nicht wirklich hilfreich und passend.
Den spruch kann man immer und fast überall anwenden, bloß damit ist nicht einem geholfen(siehe frei erfundene Beispiele):

Haste schon Weihnachtsgeschnke gekauft:
Antwort: "Und in Afrika verhungern Menschen!!"
Warste heute schon tanken?:
Antwort: "Und in Afrika verhungern Menschen!!"
War gestern bei MCDoof:
Antwort:"Und in Afrika verhungern Menschen!!"
War gestern Gebrauchtwaregn kaufen:
Antwort:"Und in Afrika verhungern Menschen!!"

Effekt und Aussagekraft, gleich 0
Kommentar ansehen
21.12.2011 18:23 Uhr von Botlike
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
@Kuri: Eigentlich stehe ich ja auf deiner Seite. Aber bei diesen verrückten Preisen für "Kunst" sollte man ernsthaft überlegen, besondere Armen-Unterstützungs-Steuern auf Kunstverkäufe zu erheben. Scheinbar haben die Leute ja so viel Geld, dass sie nicht wissen, wohin damit. Und der Designer nagt auch nicht am Hungertuch, wenn er für seine Million nicht nur 10 sondern 20 Stunden arbeiten muss...
Kommentar ansehen
21.12.2011 18:35 Uhr von kuri
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
freilich: hab ja auch oben geschrieben, "absurde Preise", kann man auch schon fast pervers nennen, Kunst in solchen Preisdimensionen

hört sich irgendwie interresant an dein Vorschlag, meinste so eine Art, Reichen-Kunst-Steuer, die bei Handel mit Kunstwerken ab einen bestimmten Betrag der Allgemeinheit bzw. Bedürftigen zu Gute kommt?
Kommentar ansehen
21.12.2011 21:51 Uhr von tulex
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
@Botlike: Kann man diese Steuer dann auch auf Ablösesummen im Profifußball einführen? Find ich gut!
Kommentar ansehen
21.12.2011 23:06 Uhr von Botlike
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
@kuri: Ja genau, dann hat wenigstens noch jemand was davon und sicherlich wird dann der Kunsthandel auch ein besseres Bild in der Öffentlichkeit abgeben. Dann muss ein Mega-Bonze sich nicht mehr schämen (falls er das überhaupt tut), Millionen für Farbkleckse einer Vierjährigen hinzublättern, sondern tut es mit Stolz. Ist doch ne Win-Win-Situation.
Kommentar ansehen
22.12.2011 07:44 Uhr von John-Coffey
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
wers hats der hats leider: für den Käufer ist das vllt kleingeld...

Refresh |<-- <-   1-6/6   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN