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Amazon warnt vor Betrügern auf Facebook

Amazon macht sich Sorgen über eine neue Betrugsmasche, die zurzeit auf Facebook durchgeführt wird. Dabei handelt es sich um Phishing-Anzeigen, die mit dem Namen Amazon die Daten der Opfer abgreifen wollen.

Amazon warnt davor auf die Seite "amazon.sales-for-you.com" zu klicken. Diese Seite hat nichts mit Amazon zu tun. Offiziell hieß es von Amazon: "Service: Liebe Fans, die Seite ´amazon.sales-for-you.com´ ist keine offizielle Aktion von Amazon.de bitte nicht auf Teilen klicken!"

Um Interessenten anzulocken wird den ersten 5.000 Personen, die diesen Link zum Teilen auf ihre Pinnwand stellen, ein Gutschein in Höhe von 50 Euro versprochen. Doch anstelle des Gutscheins gibt es nur den Diebstahl der Daten.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Facebook, Amazon, Betrüger, Phishing
Quelle: www.pressetext.com

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.12.2011 10:10 Uhr von Freddy_Frank
 
+25 | -0
 
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Niemand hat etwas zu verschenken wann lernen das die Leute endlich?
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21.12.2011 11:49 Uhr von frazerelite
 
+1 | -2
 
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und wie funktioniert das das ganze?
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21.12.2011 13:35 Uhr von End-Of-West
 
+2 | -10
 
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Eigentlich sollte Facebook vor Amazon-Betrüger warnen...

Geschädigte Amazon-Kunden wissen was ich meine, der rest bestellt fröhlich weiter bei dem Mafia-Verein...
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21.12.2011 13:51 Uhr von kuri
 
+0 | -0
 
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beim Titel der News kam mir als erstes der Gedanke, Karl Theodor zu Guttenberg treib wohl schon wieder sein Unwesen xD

[ nachträglich editiert von kuri ]
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21.12.2011 14:18 Uhr von Haschbeutel
 
+3 | -0
 
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Wer auf so etwas reinfällt, hat eh den Schuss nicht gehört.
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21.12.2011 15:23 Uhr von MC_Kay
 
+1 | -0
 
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@frazerelite: Das ist sogar recht einfach.

Man wird auf eine absolut gleich aussehende Seite verlinkt und soll sich dort beim vermeindlichen Originalanbieter (Phishing) mit seinen Benutzerdaten anmelden.
Diese Eingaben werden dann gespeichert und der Betreiber der falschen Seite hat dann deine Zugangsdaten zur Originalseite.
Wenn man nun noch ein Script laufen lässt. logt es sich ein und ändert die Zugangsdaten und du kommst nicht mehr hinein.
Das ist sehr gefährlich, weil einige Nutzer ihre Bankverbindungen eingetragen haben, Guthaben eingetragen haben, Rezessionen verfasst haben, die Amazon-Kreditkarte nutzen, etc.
All diese Daten kann dann der "Verbrecher" einsehen, verändern, Gelder überweisen, einkaufen gehen und Sachen an sich schicken lassen, etc.

Zwar steht in der News nur was vom Eintrag auf die Pinnwand, für die man dann Geld bekommen soll. Jedoch muss man irgendwelche Angaben machen, damit man das vermeindliche Geld überhaupt bekommen kann. Daher die Angabe/Eingabe der Benutzerdaten auf der Phishingseite.

@News
"Service: Liebe Fans, die Seite ´amazon.sales-for-you.com´ ist keine offizielle Aktion von Amazon.de bitte nicht auf Teilen klicken!"
Gibt nicht nur amazon.de sondern auch noch
amazon.co.jp
amazon.com
amazon.co.uk
etc.
Von daher ist diese Mitteilung verdammt dämlich!

[ nachträglich editiert von MC_Kay ]
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21.12.2011 15:53 Uhr von a.sfy
 
+0 | -2
 
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Diebstahl der Daten: Diese Seite hat niemals Daten gephisht, einmal ansatzweise irgendetwas mit phising zu tun gehabt oder jemanden geschädigt.
In diesem Sinne: https://www.google.com/...
und ein hoch auf den diesbezüglichen Internetauftritt der Vorstadt-Cowboys pressetext.com
Cheers
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21.12.2011 16:49 Uhr von Campl3r
 
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nur trottel fallen auf sowas rein.
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22.12.2011 06:31 Uhr von Twaini
 
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hahaha: wenns net so traurig wer, könnte man fast darüber lachen.

@End-Of-West dir kann ich nur zustimmen, denn Amazon hat es gerade nötig von betrug zu sprechen, die den Steuerzahler um Milliarden betrogen haben.

Die Nachrichten darum sind ja wieder leise geworden da Amazon ja ein solch Einflßreicher riese ist, nur ich hab nicht vergessen was sie gemacht haben und immer noch machen.

Und gefished werden kann ich auch nicht, weil ich in einem solchen drecksladen nix kaufe....da lege ich liebe für diverse Artikel 1-2 Euro drauf und halte den kleinen Einzelhandel am leben.
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22.12.2011 13:53 Uhr von StefanBD
 
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@Twaini: Wo ist es bitte Amazons Problem das sie eine Lücke Ausnutzen im System, die Praxis mag zwar moralisch nicht iO sein aber gesetzlich vollkommen. Das Problem besteht hier eher beim Gesetzgeber der die Lücke hätte korigieren können was er aber bis jezt noch nicht gemacht hat.

Und es gibt zum Teil viel schlimmere Fälle gerade was die 1€ Jobber angeht bei Fremdfirmen die Geld bekommen das sie beschäftigt werden aber noch sehr viel weniger an den Arbeiter Auszahlen

Und wenn du dich über die Mrd aufregst, wir verschwenden genug Geld an sinfreie Organisationen wie den ZDJ als bsp was zum teil noch sehr viel schlimmer is


achja und der Einzelhandel ist sicher nicht nur 1-2 € Teurer, teilweise gibts da mehr als 30% Preisaufschlag

[ nachträglich editiert von StefanBD ]
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05.01.2012 13:44 Uhr von SniperRS
 
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@End-Of-West: Immer wieder amüsant wie der kleine Michel sich selbst jegliche Handlungsfähigkeit abspricht und vom Staat verlangt für ihn zu handeln. Amazon hat Praktikanten eingestellt, und zwar in genau der Menge, in der Praktikaten zu ihnen kamen. Die wenigsten davon werden gegen ihren Willen zu diesem Praktikum gezwungen worden sein. Hat man Bedenken, dass ein Arbeitgeber Praktikanten in größeren Mengen als billige Arbeitskräfte anheuert, so kann man das beim Arbeitsamt äußern, insofern der Vorschlag von denen stammt. Mir wurde damals sogar in einem ähnlich Fall von einem Praktikum abgeraten (nicht bei Amazon). Aber erst mal mitmachen und dann maulen.

Und die, die freiwillig als Praktikanten zu Amazon gehen sind doch wohl erst Recht selber Schuld. Wo soll ich denn da bitte Mitleid haben? Natürlich gibt es bessere Arbeitsplätze als die bei Amazon. Aber wenn man keine Alternativen hat, dann bleibt halt nur das. Und mal ehrlich: "It´s not rocket science!" Sprich: Unsummen als Bezahlung sind natürlich nicht zu erwarten.

@Twaini: "Amazon hat es gerade nötig von betrug zu sprechen, die den Steuerzahler um Milliarden betrogen haben."

Nö - haben sie nicht. Der Staat hat uns Steuerzahler wieder mal betrogen. Wenn ein Unternehmen die Maßnahmen nutzt, die der Staat vorsieht (wenn auch in ungewohnt großem Ausmaß), dann ist das nicht automatisch Betrug (eher im Gegenteil). Man darf es eine Dreistigkeit nennen, aber es ist weder illegal noch eine sonderliche Sauerei seitens Amazon.

[ nachträglich editiert von SniperRS ]

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