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England: Polizei testet Lasergewehr, welches zur zeitweisen Erblindung führt

Die Polizei in Großbritannien testet zurzeit ein Lasergewehr, welches die beschossenen Personen zeitweise erblinden lässt.

Hergestellt wird die "SMU 100" von dem Unternehmen Photonic Security Systems. Die Waffe wurde eigens für den Kampf gegen die Piraten vor Somalia entwickelt.

Die umgerechnet 30.000 Euro teure Waffe ist für den Einsatz aus einer Entfernung von bis zu 500 Metern gedacht. Wie sie aber aus einer Nahdistanz wirkt, ist noch unklar.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Polizei, England, Laser, Erblindung
Quelle: de.engadget.com

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.12.2011 09:40 Uhr von Python44
 
+40 | -1
 
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Super Sache: auf 20 Meter Entfernung bestimmt so augenfreundlich wie ein Wasserwerfer, nur nicht ganz so teuer ^^

Ein kleines Detail haben die Entwickler leider vergessen, Schutzbrillen für die entsprechende Wellenlänge wären so billig und einfach herzustellen, dass auch somalische Piraten sich welche leisten könnten ;o)
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21.12.2011 10:13 Uhr von Splinderbob
 
+21 | -0
 
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Also wenn: Also wenn ich nen Pirat wäre und nix sehen könnte, würde ich erst recht wie nen Irrer um mich ballern.
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21.12.2011 10:44 Uhr von culturebeat
 
+7 | -4
 
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Syrien könnte sowas gut gebrauchen: Dann bräuchte man die Demonstranten nur noch einzusammeln und müsste sie nicht mehr auf offener Strasse vor Zeugen umbringen.
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21.12.2011 10:52 Uhr von RoB-D
 
+1 | -2
 
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nur: dumm das die USA das ding auch schon haben
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21.12.2011 11:16 Uhr von The Roadrunner
 
+9 | -1
 
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Piraten sind wohl eher ein guter Vorwand gewesen, die Waffe herstellen/entwickeln und dann an denen Testen zu wollen / koennen. Schliesslich kan man sie ja dann viel besser an einer Menschenmasse / Demonstration einsetzen.

Wie will man denn jemanden blenden, der hinter einer Kiste steht oder gar hinter der gegenueberliegenden Boardwand verschwindet (sich abseilt ... was auch immer, wenn das Schiff schon gekapert worden ist ) oder gar im Schiff selber steckt?!

Also kann das ganze nur als Vorwand gedacht sein.
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21.12.2011 11:36 Uhr von einzigabernichtartig
 
+1 | -1
 
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Das: gibt dem Sprichwort "auf dem rechten Auge blind" eine völlig neue Bedeutung
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21.12.2011 12:18 Uhr von Chuzpe87
 
+9 | -1
 
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Laserwaffe: "Wie sie aber aus einer Nahdistanz wirkt, ist noch unklar."

Die Waffe wurde entwickelt, kostet umgerechnet auch schon 30.000 teutonische Taler, ist für den Einsatz bis zu 500 Metern gedacht und die Polizei testet dieses Gewehr bereits, aber sie wissen nicht, welche Auswirkungen das Gewehr bei einer Nahdistanz hat?

Sollten die Entwickler mal bei sich selber testen!
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21.12.2011 12:58 Uhr von U.R.Wankers
 
+2 | -3
 
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wankelbrecher: auch Neonazis sind Menschen, warum sollte man sie derart foltern?
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21.12.2011 13:06 Uhr von kirgie
 
+7 | -1
 
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klasse: ein hoch auf den Rechtsstaat und die Demokratie, jetzt werden schon Waffen an Menschen getestet. Man will schließlich genau wissen welcher Prozentsatz permanent erblindet. Immerhin sind es noch nicht die eigenen Bürger sondern irgendwelche Piraten.

Bei uns wird diese "nichttödliche" Waffe bestimmt auch ein Verkaufsschlager sobald man das Erblinden auf einen annehmbaren Prozentsatz gebracht hat.
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21.12.2011 13:07 Uhr von Cataclysm
 
+0 | -0
 
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die news ist alt und gab es schon vor zwei wochen hier.
checker pennen wieder.


inhaltlich auch falsch..die waffen blenden nur stark,führen aber nicht zur erblindung,auch nicht zeitweilig.
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21.12.2011 13:56 Uhr von lopad
 
+1 | -1
 
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Immer schön solch ein Rechtsstaat :).

Wird sicher interessant wenn der Mist bei uns landet. Unsere lieben Staatsrambos ballern damit dann vermutlich auch einfach wahllos in die Menge, genauso wie das jetzt schon mit Pfefferspray, Wasserwerfer oder eben dem guten alten Gummiknüppel passiert.
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21.12.2011 18:03 Uhr von Campl3r
 
+0 | -1
 
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gibts es eigentlich keine Menschenrechte? Ernsthaft.
Was kommt als nächstes? Gummi-Geschosse mit Giftinhalt welches zeitweise lähmt?
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24.12.2011 16:32 Uhr von HyperSurf
 
+2 | -0
 
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Versenkt die scheiss Piratenkackschiffe doch einfach...

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