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21.12.11 09:12 Uhr
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England: Polizei testet Lasergewehr, welches zur zeitweisen Erblindung führt

Die Polizei in Großbritannien testet zurzeit ein Lasergewehr, welches die beschossenen Personen zeitweise erblinden lässt.

Hergestellt wird die "SMU 100" von dem Unternehmen Photonic Security Systems. Die Waffe wurde eigens für den Kampf gegen die Piraten vor Somalia entwickelt.

Die umgerechnet 30.000 Euro teure Waffe ist für den Einsatz aus einer Entfernung von bis zu 500 Metern gedacht. Wie sie aber aus einer Nahdistanz wirkt, ist noch unklar.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Politik / Ausland
Schlagworte: Polizei, England, Laser, Erblindung
Quelle: de.engadget.com
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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen Super Sache   
 
+40 | -1
 
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21.12.2011 09:40 Uhr von Python44
auf 20 Meter Entfernung bestimmt so augenfreundlich wie ein Wasserwerfer, nur nicht ganz so teuer ^^

Ein kleines Detail haben die Entwickler leider vergessen, Schutzbrillen für die entsprechende Wellenlänge wären so billig und einfach herzustellen, dass auch somalische Piraten sich welche leisten könnten ;o)
Kommentar ansehen Was fürn Mist   
 
+44 | -2
 
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21.12.2011 09:42 Uhr von Mister-L
Wenn Piraten auf einen zukommen sollte man mit Großkaliber schiessen und nicht mit einer besseren Taschenlampe.
Kommentar ansehen Also wenn   
 
+21 | -0
 
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21.12.2011 10:13 Uhr von Splinderbob
Also wenn ich nen Pirat wäre und nix sehen könnte, würde ich erst recht wie nen Irrer um mich ballern.
Kommentar ansehen ....   
 
+8 | -1
 
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21.12.2011 10:22 Uhr von Warpilein2
und die Piraten Antworten dann einfach sohttp://www.travelthewholeworld.com/... auf ihre "Morsezeichen"
Kommentar ansehen Syrien könnte sowas gut gebrauchen   
 
+7 | -4
 
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21.12.2011 10:44 Uhr von culturebeat
Dann bräuchte man die Demonstranten nur noch einzusammeln und müsste sie nicht mehr auf offener Strasse vor Zeugen umbringen.
Kommentar ansehen nur   
 
+1 | -2
 
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21.12.2011 10:52 Uhr von RoB-D
dumm das die USA das ding auch schon haben
Kommentar ansehen Piraten sind wohl eher ein guter Vorwand gewesen,   
 
+9 | -1
 
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21.12.2011 11:16 Uhr von The Roadrunner
die Waffe herstellen/entwickeln und dann an denen Testen zu wollen / koennen. Schliesslich kan man sie ja dann viel besser an einer Menschenmasse / Demonstration einsetzen.

Wie will man denn jemanden blenden, der hinter einer Kiste steht oder gar hinter der gegenueberliegenden Boardwand verschwindet (sich abseilt ... was auch immer, wenn das Schiff schon gekapert worden ist ) oder gar im Schiff selber steckt?!

Also kann das ganze nur als Vorwand gedacht sein.
Kommentar ansehen Das   
 
+1 | -1
 
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21.12.2011 11:36 Uhr von einzigabernichtartig
gibt dem Sprichwort "auf dem rechten Auge blind" eine völlig neue Bedeutung
Kommentar ansehen Laserwaffe   
 
+9 | -1
 
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21.12.2011 12:18 Uhr von Chuzpe87
"Wie sie aber aus einer Nahdistanz wirkt, ist noch unklar."

Die Waffe wurde entwickelt, kostet umgerechnet auch schon 30.000 teutonische Taler, ist für den Einsatz bis zu 500 Metern gedacht und die Polizei testet dieses Gewehr bereits, aber sie wissen nicht, welche Auswirkungen das Gewehr bei einer Nahdistanz hat?

Sollten die Entwickler mal bei sich selber testen!
Kommentar ansehen gute sache!   
 
+1 | -5
 
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21.12.2011 12:21 Uhr von j.wankelbrecher
endlich passt der spruch ´auf dem linken auge blind´ :-)

vielleicht werden dadurch faschistische ausschreitungen bei irgendwelchen demos schnell und effizient eingedämmt!
Kommentar ansehen wankelbrecher   
 
+2 | -3
 
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21.12.2011 12:58 Uhr von U.R.Wankers
auch Neonazis sind Menschen, warum sollte man sie derart foltern?
Kommentar ansehen klasse   
 
+7 | -1
 
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21.12.2011 13:06 Uhr von kirgie
ein hoch auf den Rechtsstaat und die Demokratie, jetzt werden schon Waffen an Menschen getestet. Man will schließlich genau wissen welcher Prozentsatz permanent erblindet. Immerhin sind es noch nicht die eigenen Bürger sondern irgendwelche Piraten.

Bei uns wird diese "nichttödliche" Waffe bestimmt auch ein Verkaufsschlager sobald man das Erblinden auf einen annehmbaren Prozentsatz gebracht hat.
Kommentar ansehen ,   
 
+0 | -0
 
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21.12.2011 13:07 Uhr von Cataclysm
die news ist alt und gab es schon vor zwei wochen hier.
checker pennen wieder.


inhaltlich auch falsch..die waffen blenden nur stark,führen aber nicht zur erblindung,auch nicht zeitweilig.
Kommentar ansehen Immer schön...   
 
+1 | -1
 
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21.12.2011 13:56 Uhr von lopad
solch ein Rechtsstaat :).

Wird sicher interessant wenn der Mist bei uns landet. Unsere lieben Staatsrambos ballern damit dann vermutlich auch einfach wahllos in die Menge, genauso wie das jetzt schon mit Pfefferspray, Wasserwerfer oder eben dem guten alten Gummiknüppel passiert.
Kommentar ansehen gibts es eigentlich keine Menschenrechte?   
 
+0 | -1
 
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21.12.2011 18:03 Uhr von Campl3r
Ernsthaft.
Was kommt als nächstes? Gummi-Geschosse mit Giftinhalt welches zeitweise lähmt?
Kommentar ansehen Versenkt...   
 
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24.12.2011 16:32 Uhr von HyperSurf
...die scheiss Piratenkackschiffe doch einfach...

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