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Wulff-Affäre: Egon Geerkens war bei Kreditverhandlungen anwesend

In der Kreditaffäre um Christian Wulff war Unternehmer Egon Geerkens aktiv bei Haussuche und Verhandlungen um das im Jahr 2008 privat gewährte Hausbau-Darlehen an den damaligen niedersächsischen Ministerpräsidenten eingebunden. Dies bestätigte nun Wulff-Anwalt Gernot Lehr gegenüber "Welt-Online".

Demnach sei Geerkens aufgrund seines Sachverstandes zwar an den Modalitäten der Gespräche beteiligt gewesen, doch habe die Kreditinitiative alleine bei Ehefrau Edith gelegen. Wulff lehnt es zudem ab, Einblick in das Bankgeheimnis bezüglich eines Ablösekredits über 500.000-Euro bei der BW-Bank zu gewähren.

Laut "Welt-Online" übersteigt der Geerkens-Kredit an Wulff die als Grundschuld-Sicherheit dienende Immobilie um 20 Prozent und wurde zu unüblichen Laufzeiten und Zinskonditionen gewährt. Lehr rechtfertige dies mit einem Wertgutachten und erfolgten Renovierungsarbeiten.


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WebReporter: Baron-Muenchhausen
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Affäre, Niedersachsen, Kredit, Christian Wulff
Quelle: www.welt.de
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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.12.2011 06:59 Uhr von Alh
 
+15 | -3
 
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Die: Diskussionen weiterhin sind so unnötig wie ein Kropf. Dieser "Bundespräsident" hat sich nicht verhalten wie es ein richtiger Bundespräsident tun muss.
Ergo, weg mit ihm! Aber sofort! Es gibt keine Entschuldigungen oder Begründungen für dieses Fehlverhalten. Schluß damit!
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21.12.2011 08:04 Uhr von fatalerror65
 
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weg mit dem korrupten pack
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21.12.2011 08:31 Uhr von Pils28
 
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Da das alllerdings vorher schon bekannt war, ein Skandal, dass es erstens damals nicht weiter verfolgt wurde und zweitens, dass die Merkeline ihn dennoch als Präsident einsetzt. Ihr erster war auch nicht so der Bringer. Daher sollte sie das vielleicht Leuten überlassen die Ahnung haben und vielleicht irgendwo als Physiklehrerin arbeiten. Ihr Kabinett ist ja auch nicht direkt ein Kompetenzzentrum.
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21.12.2011 09:34 Uhr von Python44
 
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@ Pils28: Und was dann ??? Sigmar Gabriel und Jürgen Trittin ??? Dann dürfen wir auch noch Pfand auf Plastiktüten zahlen ...
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21.12.2011 10:11 Uhr von aquilax
 
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wo ist: wo ist eigentlich die news, in der berichtet wird, dass seine frau im rotlichtclub gearbeitet hat?

wurde die news hier auf anordnung schon gelöscht?

ich kann sie nirgends mehr finden.

schon lustig, die vorstellung, dass sie unsere fist lady werden soll. die dutschen sind schon lustig.
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21.12.2011 12:17 Uhr von Pils28
 
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@Python44: Der Präsident macht keine Gesetze, er bestätigt sie nur.
@Zeus35: Ja, die genauen Details wie Laufzeit Zins, belegte Rückzahlungen sind auch interessant. Darauf warte ich schon einiger Zeit. Dass diese Verträge gelegentlich nicht dafür da sind, zurückgezahlt zu werden, sondern nur als Alibi fungieren, auf den Gedanken kam ich auch schon. Das würde auch erklären, warum die Zahlung an Wulff so schön anonymisiert wurde.

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