20.12.11 19:24 Uhr
 623
 

Studie ergab: Schnellere Alterung des Gehirns durch zuviel Essen

Eine Studie italienischer Wissenschaftler hat an Beispielen von Mäusen bewiesen, dass nach deren unterschiedlich diversen Nahrungsaufnahmen ein Zuviel die Alterung des Gehirns beschleunigt. Die bessere Gehirnfunktion erreichten jene Mäuse, denen kalorienarmes Essverhalten oktroyiert wurde.

Durch diese eingeschränkte Ernährung erfahre dabei das Proteinmolekül CREB1 eine weitaus intensivere Anregung, die wiederum bestimmte Gene aktiviert. Diese Gene seien für einen langlebigen Erhalt der Gehirnfunktionen verantwortlich.

Die Forscher stellten bei 70 Prozent der unter Diät gesetzten Mäuse verbesserte kognitive Fähigkeiten fest, im Gegensatz zu den nicht dieser Diät unterzogenen Mäuse. Auch wiesen die mit dem gestärkten CREB1-Molekül versehenen Tiere weniger Aggressionen auf, sowie Alzheimer geringer zu befürchten ist


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Essen, Gehirn, Maus, Alzheimer, Alterung
Quelle: derstandard.at

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Wort des Jahres 2016: "Postfaktisch" macht das Rennen
Himmelsfeuerwerk - Sternschnuppen in den nächsten Tagen
Mit diesen Tricks klappt Sex während der Periode

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
20.12.2011 19:54 Uhr von alphanova
 
+7 | -0
 
ANZEIGEN
die News liest sich wie gewollt, aber nicht gekonnt.

kann natürlich auch sein, dass ich einfach zu dick bin, um die eine oder andere Satzkonstruktion zu verstehen, vor allem die im letzten Satz.

*mampf* in der Quelle steht übrigens nichts davon, dass 70 Prozent der Diät-Mäuse verbesserte kognitive Fähigkeiten besaßen *mampf*kau* da steht, dass die Mäuse nur 70 Prozent der üblichen Nahrungsmenge bekommen haben *mampf*knabber*

[ nachträglich editiert von alphanova ]
Kommentar ansehen
20.12.2011 20:00 Uhr von NetReport2000
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
...sowie Alzheimer geringer zu befürchten ist: Umgekehrte polnische Notation kannte ich bisher nur bei Taschenrechnern.

Auch wiesen die mit dem gestärkten CREB1-Molekül versehenen Tiere weniger Aggressionen auf, sowie Alzheimer geringer zu befürchten ist
Kommentar ansehen
20.12.2011 20:35 Uhr von syndikatM
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
soll man jetzt seine kinder also fett fressen lassen, damit sie in der schule schneller ein erwachsenengehirn bekommen und gute leistungen erzielen?
Kommentar ansehen
20.12.2011 20:37 Uhr von LuckyBull
 
+3 | -2
 
ANZEIGEN
Eure Kritik ist ja durchaus: anerkennenswert.
Aber dass man alles Wichtige aus der Quelle in eine richtig gut zu verstehende News umzusetzen in der Lage ist, benötigt man halt mehr Platz.
Dass dieser Platz eben nur in der begrenzten Anzahl von Silben vorhanden ist, müsste damit wohl(wollend) geschuldet werden...
Einverstanden Leute...?
Kommentar ansehen
20.12.2011 20:51 Uhr von Nashira
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
nö, lucky bull: einverstanden könnte man dann sein, wenn das geschreibsel nen sinn ergeben würde und außerdem richtig wäre :p

das da kann doch nicht dein ernst sein? oder der des checkers, der das ding hier sicher mal wieder nicht gelesen hat oder aufgrund der versuchten "gehobenen ausdrucksweise" schlichtweg überfordert war..
Kommentar ansehen
20.12.2011 21:22 Uhr von LuckyBull
 
+2 | -3
 
ANZEIGEN
Verstehe, ich habe den Fehler: gemacht, einigen von Euch die bevorstehende Schlemmerei an Weihnachten zu vermiesen.
Esst trotzdem die Weihnachtsgans oder den fetten Karpfen. Guten Appetit!
Kommentar ansehen
21.12.2011 00:04 Uhr von Cheshire
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
@LuckyBull: Es hat nichts mit Schlemmerei oder Weihnachten oder sogar mit der begrenzten Zeichenmenge in der News zu tun wenn Du den Inhalt nicht richtig wiedergibst und deswegen kritisiert wirst.

Aber mal die Kritik dann in der richtigen Reihenfolge von Anfang an:

Du hättest zum Beispiel bereits im ersten Satz Zeichen sparen können, wenn Du nicht versucht hättest, einen pseudo-wissenschaftlichen Tonfall anzunehmen.
Unterschiedlich und divers bedeuten das selbe, insofern wäre eine unterschiedlich diverse Nahrungsaufnahme nicht nur synonym zu einer unterschiedlich unterschiedlichen Nahrungsaufnahme (oder einer divers diversen Nahrungsaufnahme) sondern schlicht und ergreifend auch noch Unsinn.

Oktroyieren ist zwar ein nettes Wort, in dem Zusammenhang sogar richtig, aber extrem ungebräuchlich und auch wieder nur ein Beispiel dafür, daß du einen besonders "gehobenen" Tonfall nutzen wolltest. Aufzwingen ist ein deutlich verständlicheres Wort.

Deine indirekte Rede im zweiten Absatz würde nur dann Sinn machen, wenn es irgendwo auch eine direkte Rede dazu geben würde oder Du den Sprecher benennen würdest. So wie es da steht ist es einfach nur irritierend, daß Du mitten in der News in den Konjunktiv I wechselst und dann im nächsten Absatz wieder zurück.
Das wird noch dadurch verstärkt, daß Du nur Fakten wiedergibst, die von den Wissenschaftlern nachgewiesen wurden, und keine gesprochenen Sätze.

Der Anfang des dritten Abschnitts ist, wie schon von alphanova erwähnt, einfach nur inhaltlich falsch.
Laut der Quelle erhielten die Mäuse 70% weniger Nahrung, das ist etwas völlig anderes als die von Dir beschriebene Tatsache, daß 70% der Mäuse mit weniger Nahrung verbesserte geistigen Leistungen zeigten.

Ehrlich gesagt weiß ich auch nicht, wie Du zu der Formulierung im letzten Teilsatz gekommen bist, eine deutsche Grammatik liegt dem zumindest nicht zu Grunde.
Bitte argumentier an der Stelle jetzt nicht damit, daß die Zeichenzahl begrenzt ist, selbst das ist keine Entschuldigung dafür, Sprache zu vergewaltigen.
Vielleicht ist es dann mehr Aufwand, sich dann zu überlegen, wie man die gesamten Sätze umformulieren kann, aber Deine "Lösung" liest sich mehr wie "ich hab keinen Bock mehr, mir egal wie sich das jetzt liest".

Ach und bevor ich es komplett vergesse, ich bin mir nichtmal sicher, ob Deine Überschrift und Dein erster Satz tatsächlich die richtige Schlussfolgerung aus der Studie ziehen.
Die Studie sagte, daß, wenn Mäuse weniger Nahrung bekommen (um genau zu sein 30% weniger Nahrung als sie normal fressen würden), ihr Gehirn langsamer altert.
Deine News beschreibt jedoch einen Umkehrschluss, daß, wenn Mäuse zuviel essen ihr Gehirn schneller altert.
Jetzt zu der spannenden Frage, fressen Mäuse generell zuviel (das scheinst du ja zu unterstellen) und sind mit 70% ihrer normalen Nahrung auf dem Optimalwert oder fressen Mäuse soviel wie sie eigentlich brauchen und zeigen nur erhöhte geistige Leistungen, wenn sie de facto unterernährt sind?
Diese Frage klärt die Quelle nicht, Deine Überschrift impliziert allerdings daß Mäuse grundsätzlich Fresssäcke sind (wenn man es so nennen will) und fast 1/3 mehr fressen als sie bräuchten.
Ob das wirklich so richtig ist?
Kommentar ansehen
21.12.2011 12:42 Uhr von architeutes
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Also seit ich Deine News gelesen habe nehme ich keine Drogen
mehr und hab mit den Trinken aufgehört . Jetzt sind hier
überall Mäuse . Und die sind alle dick und agressiev .Ich
befürchte Alzheimer weniger zu erwarten als oktroyertes
Essverhalten . Nun bin ich froh diverse Nahrungsaufnahmen unterschiedlich bewerten zu können
Man hab ich nen Hunger


[ nachträglich editiert von architeutes ]

Refresh |<-- <-   1-8/8   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Merkel warnt vor erhöhter Anschlagsgefahr in Deutschland
Gasexplosion nach Zugunglück in Bulgarien
Aiman Mazyek fordert mehr muslimische Vertreter im Rundfunkräten


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?