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Frankreich: 30.000 Frauen sollen sich ihre Brustimplantate entfernen lassen

Die französischen Gesundheitsbehörden rufen 30.000 Frauen dazu auf sich wieder von ihren Brustimplantaten zu trennen. Die Implantate der Firma PIP stehen im Verdacht krebserregend zu sein.

"Alle Frauen mit PIP-Prothesen sollten dringend ihren Chirurgen aufsuchen", sagte Regierungssprecherin Valérie Pécresse. Hergestellt wurden die Silikon-Einsätze aus einem "hausgemachtem Gel".

Das Gel sei wesentlich kostengünstiger, verursache aber Risse die dann zu Entzündungen führen können. Bei acht Frauen sei zudem Krebs nachgewiesen worden.


WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frankreich, Krebs, Brust, Implantat, Gesundheitsministerium, Gel
Quelle: www.derwesten.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.12.2011 17:13 Uhr von syndikatM
 
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20.12.2011 17:45 Uhr von Kyklop
 
+1 | -3
 
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so wie beim Auto können auch Brustimplantate Fehler haben. Naja, weiß heißt das schon. Eigentlich alles.
Stelle ich mir jedenfalls lustig vor, wenn da jetzt tatsächlich 30.000 Frauen betroffen sind.
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20.12.2011 17:53 Uhr von charlydw
 
+4 | -4
 
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@syndikatM: 1. Absatz Top!
2. Absatz Flop!
Kosmetische OPs zahlt jeder selbst (wenn nicht med. begründet).
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20.12.2011 17:57 Uhr von stanlay
 
+10 | -2
 
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@charlydw: ich glaube er meinte damit, dass wenn die frauen krebs bekommen haben, die krankenkassen die behandlung übernehmen müssen...und hier zahlt halt mehr oder weniger die allgemeinheit ein.
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20.12.2011 23:22 Uhr von 1234321
 
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Endlich werden die Titten wieder schön klein. Ich konnte diese trendigen aufgepumpten prallen riesigen Bälle nicht mehr sehen.

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