20.12.11 11:33 Uhr
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"Occupy FDP": Masseneintritte sollen die FDP von innen ändern

Politaktivisten mit dem Namen "occupyfdp" rufen zu Masseneintritten in die FDP auf. Sie wollen die Liberalen damit unterwandern und von innen heraus reformieren. Die Idee sei nach einem Besuch der Occupy-Bewegung im Frankfurter Bankenviertel entstanden.

Auf der Internetseite der Bewegung ist davon die Rede, Personen aus der FDP herausdrängen zu wollen, welche einen "sozialen, ökologischen und ökonomisch verantwortungsvollen Kurs nicht unterstützen". Auch gegen Lobbyisten aus Wirtschaft und Industrie wolle man vorgehen.

Bereits in den 90er Jahren gab es eine ähnliche Bewegung, die von Studenten unterstützt wurde. Damals wollte man gegen Missstände in der Bildungspolitik protestieren. 1999 gelang es, etwa 500 Studenten zu mobilisieren, welche der 2.700 Mitglieder starken Berliner FDP beitraten.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Politik
Schlagworte: FDP, Partei, Beitritt, Veränderung, Occupy
Quelle: www.zeit.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.12.2011 11:57 Uhr von ing_86
 
+12 | -38
 
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20.12.2011 12:02 Uhr von Mordo
 
+24 | -1
 
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@ ing_86: Der Unterschied zwischen dem Mittelstand und der sozialen Marktwirtschaft besteht darin, dass sich Ludwig Erhard nicht mehr wehren kann.

SCNR
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20.12.2011 12:20 Uhr von culturebeat
 
+20 | -3
 
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Mitgliedsbeitrag: "Der Mitgliedsbeitrag in der FDP ist nach dem Einkommen gestaffelt. Der monatliche Mindestbeitrag beträgt 0,5% des monatlichen Bruttoeinkommens, mindestens aber 8 Euro."

http://www.fdp-gifhorner-land.de/...

Mir ist die Unterstützung einer sterbenden Partei nicht 0,5% meines Bruttoeinkommens wert.
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20.12.2011 12:26 Uhr von ing_86
 
+5 | -3
 
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@culturebeat: Die 8€ können sie doch aufbringen.
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20.12.2011 12:34 Uhr von culturebeat
 
+15 | -2
 
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@ing_86: Das Geld kommt der FDP zu Gute. Das ist das Problem.
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20.12.2011 12:39 Uhr von smoke_
 
+4 | -4
 
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Statt eine neue Partei zu gründen, die einen "sozialen, ökologischen und ökonomisch verantwortungsvollen Kurs" fährt (was zum Teufel auch immer das sein soll), will Occupy jetzt eine bereits am Boden liegende Partei unterwandern? Sorry, aber das ist Käse.
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20.12.2011 12:43 Uhr von SunFunStayPlay
 
+4 | -1
 
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kwt: Man denke mal, dass das Alles nur eine geniale Marketing-Strategie sein könnte.

So beschafft man sich auch Wählerstimmen *lol*
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20.12.2011 12:54 Uhr von bakaneko
 
+2 | -0
 
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"Statt eine neue Partei zu gründen, die einen "sozialen, ökologischen und ökonomisch verantwortungsvollen Kurs" fährt (was zum Teufel auch immer das sein soll), will Occupy jetzt eine bereits am Boden liegende Partei unterwandern? Sorry, aber das ist Käse. "

Es gibt keine _die_ Occopy-Bewegung. Es gibt Leute, die sich der eigentlichen Bewegung zurechnen, aber da das ganze kein Verein oder eine andere Organisation ist, kann jeder von sich sagen, er spreche im Namen der Bewegung. Und wenn jetzt jemand einfach nur den Namen Occopuy vor etwas hängt, hat das auch noch lange nichts damit zu tun, das es da Verbindungen zwischen OccopyWallstreet/Frankfurt und dieser Aktion gibt. Wenn da überhaupt mehr dahinter steckt als das, was SunFunStayPlay schrieb.
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20.12.2011 13:53 Uhr von Perisecor
 
+0 | -8
 
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Gerne würde ich die Reaktionen der Occupy-Befürworter sehen, wenn die FDP oder einfach irgendwelche anderen Leute Gegenprotestcamps vor der EZB einrichten. :)

Aber für viele Leute sind Rechte und Pflichten nur dann dienlich, wenn sie der eigenen Sache nützen...
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20.12.2011 14:17 Uhr von smoke_
 
+1 | -0
 
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@ bakaneko: Macht doch keinen Unterschied. Ich trete doch nicht einer Partei bei, deren Ansichten ich nicht teile. Da kommt es nicht darauf an, wie sich die Occupy-Bewegung (die ja dann doch keine Bewegung ist, aber irgendwie doch) definiert oder auch nicht definiert.
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20.12.2011 14:22 Uhr von Teffteff
 
+6 | -1
 
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Perisecor: Alles klar - Herr Ackermann protestiert in Frankfurt gegen Protestcamps. lol
Das wäre was für South Park.
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20.12.2011 15:07 Uhr von vuk
 
+2 | -2
 
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Meine Idee für die NPD:

Massenweise Ausländer eintreten lassen.........
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20.12.2011 18:29 Uhr von Floetistin
 
+2 | -0
 
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das haben die wohl falsch verstanden: Schön, dass sie einer Partei beitreten. Aber was ist damit gewonnen?

Wieviele von diesen "Aktivisten" engagieren sich wirklich in der Partei?

Beitreten kann jeder irgendeiner Partei. Aber sich einzubringen und über Jahre hinweg hart für deren Veränderung oder Erfolg arbeiten ist schon schwerer und verlang mehr ab als 8 Euro monatlich.
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20.12.2011 18:38 Uhr von Akaste
 
+1 | -0
 
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Problem an der Sache ist: Die Menschen gewöhnen sich viel schneller schlechte Eigenschaften an als Gute, ergo die Neuankömmlinge werden mit der Zeit zu richtig konformen "Liberalen".
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20.12.2011 18:55 Uhr von LhJ
 
+1 | -2
 
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wer kommt eigentlich auf die Idee, die FDP wäre am Boden oder am sterben?
Ihr habt wohl immer noch nicht kapiert, wie blöd der Großteil des Wahlvolkes ist?
Jetzt momentan kriegt die Partei vielleicht kein Stück mehr vom Kuchen, aber nächstes Jahr kann alles schon wieder ganz anders aussehen. Ein paar fesche Reden schwingen, einen neuen Führungskandidaten ins Feld geworfen und dann sollten die 18-25% schonwieder drin sein. Ihr werdet sehen.
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20.12.2011 19:17 Uhr von Floetistin
 
+0 | -0
 
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LhJ: wann hatte die FDP bitteschön (bundesweit) 18 - 25%?
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20.12.2011 20:38 Uhr von Zitronenpresse
 
+4 | -0
 
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Verschwendete Lebenszeit! Einfach sterben lassen, den Verein.

Und fertig!
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20.12.2011 20:47 Uhr von HansiHansenHans
 
+2 | -0
 
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warum: denen auch noch mitgliedsbeiträge in den rachen schieben? wo ist der sinn?
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20.12.2011 21:35 Uhr von PeterLustig2009
 
+4 | -0
 
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@ing: Wo vertritt die FDP den Mittlestand oder die soziale Marktwirtschaft??

Da ist ja sogar die SPD noch näher dran
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20.12.2011 22:13 Uhr von Trademark1
 
+5 | -1
 
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FDP ist gefährlicher als die NPD: FDP verbieten.
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21.12.2011 16:45 Uhr von ArrowTiger
 
+0 | -0
 
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Sinnlos! Als wenn die Parteiführung irgendeiner der etablierten Parteien sich darum scheren würde, was ihre Basis denkt!

Ich fürchte, das ist ein sinnloses Unterfangen...

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