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Oldenburg: Antifaschisten mauern die Eingangstür zum Haus eines NPD-Politikers zu

Eine Gruppe von Antifaschisten hat in der Nacht von Sonntag auf Montag die Eingangstür zum Wohnhaus des NPD-Politikers Ulrich Eigenfeld mit einer Mauer verschlossen.

Mit dem zumauern der Tür wollten die Antifaschisten zumindest symbolisch verhindern, dass der NPD-Politiker an einer Ratssitzung teilnimmt.

Mit dieser Aktion wollte die Gruppe auch gegen "Nationalismus, Rassismus, Sexismus, Klassengesellschaft und das Gutscheinsystem" protestieren. Ein Bewohner des Hauses hat nun Anzeige wegen Nötigung erstattet.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Haus, NPD, Mauer, Oldenburg, Nötigung, Ulrich Eigenfeld
Quelle: newspresso.gulli.com

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40 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.12.2011 09:04 Uhr von 4thelement
 
+15 | -8
 
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Ich hoffe , das das Geld für die Steine dem VS abgegriffen wurde ;-)
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20.12.2011 09:15 Uhr von usambara
 
+12 | -31
 
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20.12.2011 09:26 Uhr von Stigma_Bln
 
+43 | -18
 
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Also ich weis nicht egal ob Rechts- oder Linksextremismus, beides ist nicht sonderlich schön. Allerdings wird sich mehr über Rechte Gewalt als Linke Gewalt geäußert! Ja es gab damals den Mann und ja, dass was er gemacht hat, ist einfach mal extrem beschissen gewesen und auch total zu verachten...aber rechtfertigt das, dass man im 21. Jhd. noch zu extremen Mitteln greifen muss? Nein ich denke nicht! In der heutigen Gesellschaft sollte der Extremismus (egal in welche Richtung) ein Ende finden und für die Gemeinschaft arbeiten und nicht gegen eine einzelne Gruppe. In der heutigen Globalen Wirtschaftsstruktur kann man nen komplett Rechten sowie Linkenstaat sowieso nicht aufbauen und das weis man eigentlich...wenn also alle ne Demo machen wollen, dann macht es doch auf der Strasse und nich an irgendwelchen Türen. Wenn jeder jeden die Tür zumauert um zu demonstrieren, wird später gejammert, weil dann die Versicherung ihre Pauschalen erhöhen! Und damit ist niemanden geholfen...
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20.12.2011 09:29 Uhr von Horndreher
 
+70 | -5
 
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Das mit dem: antifaschistischen Schutzwall haben die in den falschen Hals bekommen.
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20.12.2011 09:44 Uhr von RoB-D
 
+39 | -13
 
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Denken: die, dass die sich so Freunde machen ?

ganz sicher nicht lol
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20.12.2011 09:46 Uhr von DJ_MrG
 
+23 | -13
 
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Hehe: @Horndreher: Klasse Kommetar - kann man sogar noch weiterspinnen, denn der Typ war bestimm davor gestanden und hat gerufen "Die Mauer muss weg!"

Zur Aktion selbst: Ohne das Ganze jetzt bewerten zu wollen - aber mein Humorzentrum hat es doch recht wohlwollend getroffen ;)
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20.12.2011 09:50 Uhr von shane12627
 
+22 | -33
 
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20.12.2011 09:52 Uhr von denkzettel1
 
+27 | -28
 
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gute aktion: die aktion war doch klasse - sie war gewaltfrei und hat einen gewissen symbolcharakter.

wenigstens haben es ein paar leute mal in die eigene hand genommen, gegen nazis etwas zu unternehmen. sie haben mit der aktion niemanden verletzt nichts zerstört und bei mir und anderen mit sicherheit ein schmunzeln verursacht.
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20.12.2011 10:01 Uhr von inabauer
 
+41 | -22
 
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Ja Ja, die "Anitfaschisten" Langsam wirds übel.

Politiker sollen von ihrem demokratischen Rechten und Pflichten abgehalten werden - von ihren politischen Gegnern?

Hatten wir das nicht schonmal?

Stellt sich die Antifa hier etwa ganz bewusst in die Tradition des NS / SED oder sind sie "nur" demokratiefeindlich eingestellt?

[her mit den minus, weil ich auf die Grundlagen einer Demokratie hinweisen muss...]

[ nachträglich editiert von inabauer ]
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20.12.2011 10:28 Uhr von Horndreher
 
+14 | -0
 
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@RoB-D: Also so ein ganz kleines bisschen glaube ich ja die waren nicht dort um sich Freunde zu machen... ist aber nur eine Vermutung.
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20.12.2011 10:33 Uhr von Thingol
 
+17 | -22
 
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Vergleich: Von 1990 bis heute haben nach Recherchen des Tagesspiegels und der „Zeit“ mindestens 137 Menschen ihr Leben durch Angriffe rechtsextremer Täter verloren. Durch linke Gewalt null.

Also mal auf dem Teppich bleiben. Find es mal wieder typisch. Während durch eine Terrorbande 10 Leute ermordet worden sind, bei denen Staatsbehörden mehr oder weniger bewusst zugeschaut haben bekannt werden regt man sich hier lieber darüber auf, dass paar linke Spinner eine Zimmertür zumauern.

[ nachträglich editiert von Thingol ]
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20.12.2011 10:37 Uhr von Metalian
 
+16 | -21
 
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Da es sich bei den Antifanten mit großer Wahrscheinlichkeit um Hartz IV-Empfänger handelt, wäre es interessant zu erfahren, wer für einen möglichen Schaden aufkommt.
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20.12.2011 10:48 Uhr von >rno<
 
+17 | -19
 
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^^ wer zahlt? Ist das eine ernsthafte Frage?
Du, ich und die anderen Steuerzahler natürlich.

Antifaschisten??? Kriminelle!
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20.12.2011 10:49 Uhr von sagnet23
 
+19 | -7
 
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@Thingol: Schöner Vergleich.

Aber warum wurde 1990 als Anfangswert genommen? Um zu Verschleiern, dass in den Jahren davor durch linke Gewalt ebenfalls viele Menschen getötet wurden?
30. November 1989: Attentat auf Alfred Herrhausen.

Also nochmal die Frage: Warum ausgerechnet Januar 1990 als Startzeitpunkt für den Vergleich?

1. April 1991 Detlev Rohwedder, ermordet durch die RAF (Laut bekennerschreiben)

Und nun ?

Fazit: Gewalt egal von welcher Seite ist dumm, und kann langfristig nur dadurch verhindert werden indem diejenigen die Jetzt an der Regierung beteiligt sind endlich Politik machen anstatt zu labern und Verbote zu fordern.



[ nachträglich editiert von sagnet23 ]
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20.12.2011 10:50 Uhr von JesusSchmidt
 
+12 | -12
 
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@Stigma_Bln: du bist entweder blitzmerker oder selbst leicht rechts.
warum wird wohl weniger über "linke gewalt" geäußert? es könnte nicht zufällig daran liegen, dass von links einfach weniger gewalt ausgeht?

und wieso hast du ´ne versicherung gegen zugemauerte türen? :D
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20.12.2011 10:58 Uhr von Schramme82
 
+12 | -20
 
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die hätten nicht die Tür sondern ihn einmauern sollen!!
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20.12.2011 10:59 Uhr von p-v-k
 
+14 | -7
 
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zum Teil erschreckend.
Wir leben in einer Demokratie wo jeder seine Meinung kundtun darf.
na klar gibts immer wieder Radikale. Aber die Schwele ist inzw. im Gleichstand. Nur weil paar Vollpfosten bei den Rechten über die Kante geschlagen haben heisst es noch lange nicht, dass die Linken die Bahn sprengen oder die Häuser andere Menschen Verunglimpflichen / beschädigen dürfen.
Die Presse reagiert fast nur auf die rechte Szene. Die Linke wird einfach im Schatten stehen gelassen. BEIDE Seiten sollten gleichgestellt werden. Radikalismus, egal welche Seite, soll gleich gestellt werden und nicht toleriert werden.
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20.12.2011 11:06 Uhr von Schischkebap69
 
+21 | -5
 
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Antifaschisten sind auch nur Faschisten- nur anders gerichtet....
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20.12.2011 11:06 Uhr von Copykill*
 
+17 | -12
 
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Was? Linke die mal Steine nicht zum werfen nutzen: und somit mal keine Autos von friedlichen Bürgern zrstören.
Oder die Schaufenster von Ladenbesitzer mal nicht demoliert werden.

Glauben die Linken eigentlich das Ihr Extremismus, was besseres sei als der Rechte.
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20.12.2011 11:21 Uhr von demoness
 
+8 | -14
 
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Interessante Kommentare! Zuerst mal: ich finde die Aktion genial. Das ist doch mal eine andere Form des Widerstandes.

Zu den Kommentaren: ja, die bösen Linken wieder, gelle, die sind ja noch viiiel schlimmer als die Rechten. Au man, wenn die scheiss Faschos das mit einem Büro der Linken gemacht hätten würdet himmelhoch jauchzend hier stehen. Aber leider haben die kotfarbenen nicht so viel in der Birne, so eine Aktion zu starten. Ich hoffe, das war nicht die letzte Aktion dieser Art!
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20.12.2011 12:06 Uhr von Bandito87
 
+13 | -5
 
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Schwachsinn: Diese ist Aktion ist einfach nur schwachsinnig. In einer Demokratie muss man auch Meinungen akzeptieren, die nicht so toll sind. Aber diese "Antifaschisten" begreifen das einfach nicht.
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20.12.2011 12:18 Uhr von Neapolitaner
 
+10 | -4
 
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DIe BRD ist sowas von am Ende. Hätten dass Glatzen bei einem Linken gemacht stünde die Mainstream Medie in Flammen.

Und es gibt immernoch hirnamputierte Michels die eifrig klatschen wie in der Nazi und SED Zeit. Aber auch nur solange sie selbst unter die Räder des Systems kommen...
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20.12.2011 12:25 Uhr von keakzzz
 
+6 | -10
 
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ich versteh den unmut einiger leute hier gar nicht. ist doch mal eine witzige aktion. :D
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20.12.2011 12:54 Uhr von stollebernhard
 
+3 | -2
 
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Überleg mal: @Sire_Tom_de_Jank
Die in der sogenannten DDR sind in einer faschistoiden Diktatur groß geworden. Jetzt fehlt sie ihnen und sie wollen sie wiederhaben. Egal ob braun oder rot, ist eh das seibe
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20.12.2011 13:07 Uhr von BHuxol
 
+4 | -2
 
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Nun fahrt mal runter! Ich habe die "Mauer" gesehen.
Da ist NULL Schaden, das sind ein paar aufeinander geklebte Gasbetonsteine gewesen, die waren weder mit der Wand, noch mit dem Boden vermauert.
Von innen hätte man die "Mauer" mit dem kleinen Finger umstupsen können.

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