20.12.11 07:27 Uhr
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Montabaur: Chefin entlässt Frau, weil sie schwanger ist

Eine 21 Jahre alte Frau wurde von ihrer Chefin auf die Straße gesetzt, weil sie schwanger ist. Die Dachdeckerin arbeitete seit Januar in der Firma und erwartet zu Silvester ihren Nachwuchs.

Am 16. Mai erhielt sie von ihrem Arzt die Nachricht. Zudem bekam sie ein Attest, dass sie in der Zeit der Schwangerschaft nicht mehr auf dem Dach arbeiten darf. Normalerweise hätte die Chefin die schwangere Frau woanders im Betrieb einsetzen müssen. Doch die Chefin wollte nur den Vertrag auflösen.

Gleichzeitig stellte sie die Lohnzahlung ein. Seitdem lebt die 21-Jährige von Hartz-IV. Sie sagte: "Wie kann ausgerechnet eine Frau einer anderen Frau das antun? Wie soll ich so mein Kind großziehen? Ich bin doch alleinerziehend!" Der Fall wird nun vor dem Arbeitsgericht in Koblenz entschieden.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Chef, Schwangerschaft, Entlassung, Kündigung, Arbeitsgericht
Quelle: www.bild.de

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44 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.12.2011 07:34 Uhr von syndikatM
 
+75 | -25
 
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lol? was heißt hier "ausgerechnet frau einer anderen frau das antun"?

offensichtlich weiß sie nicht dass männer kinderfreundlich sind und nicht frauen.
so sind in männerdominierenden gesellschaften (zb in afrikanischen, islamischen, deutschland 19 jahrhundert, usw) die geburtenrate sehr hoch, während sich gesellschaften in denen gleichberechtigung oder frauen mehr gefördert werden, die kinderrate besonders niedrig (zb europa heute)

frauen sind gegen kinder, sie hätte sich lieber einen männlichen chef suchen sollen.
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20.12.2011 07:36 Uhr von leerpe
 
+32 | -9
 
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@ syndikatM: Da ist was dran, an deinem Kommentar.
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20.12.2011 07:53 Uhr von leerpe
 
+17 | -1
 
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@hostmaster: Naja es wurde ja berichtet, dass sie erst seit Januar in dieser Firma arbeitete. Was davor war, kann man nicht wissen. Vielleicht kam sie noch nicht auf die 360 Tage Arbeitslosenversicherung und bezog vorher auch Hartz IV.
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20.12.2011 08:00 Uhr von Bokaj
 
+25 | -3
 
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@ syndikatM: Dein Kommentar ist etwas kurz gedacht.

In Afrika und in den anderen Entwicklungsländern ist die Geburtenrate sehr hoch, weil die Frauen sehr schlecht gebildet sein und die Männer ihr Macholeben durchziehen.

Viele Kinder heißt nicht kinderlieb, denn die Kinder kommen nicht auf die Welt, weil die Männer Kinder lieben, sondern den Sex.
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20.12.2011 08:10 Uhr von syndikatM
 
+4 | -12
 
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@bokaj: dazu muß man wissen, dass besonders der geschlechter-gleichberechtigte westen heute sehr gerne über sex diskutiert und ständig haben möchte. das ist kein phänomen von "entwicklungsländern", wo freizügigkeit oft sogar unter strafte steht, im gegensatz zu hier.

es ist wie es ist. frauen sind die stammkäufer und eher befürworter von pille und kondom.
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20.12.2011 08:15 Uhr von dexion
 
+11 | -0
 
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Das wird ein kurzer Prozess zu gunsten der Arbeitnehmerin.
Trotzdem doof das sie bis es zum Urteil kommt mit ein bisschen H4 auskommen muss.
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20.12.2011 08:33 Uhr von 117
 
+15 | -2
 
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MutterSchutzGesetz: Man kann einer Schwangeren Frau nicht Kündigen!
Selbst wenn Sie vor den Augen der Chefin den Computer geklaut hätte, wäre es sehr schwierig, dieser Mitarbeiterin zu kündigen.

§9 Kündigungsverbot
(1) Die Kündigung gegenüber einer Frau während der Schwangerschaft und bis zum Ablauf von vier Monaten nach der Entbindung ist unzulässig, wenn dem Arbeitgeber zur Zeit der Kündigung die Schwangerschaft oder Entbindung bekannt war oder innerhalb zweier Wochen nach Zugang der Kündigung mitgeteilt wird; das Überschreiten dieser Frist ist unschädlich, wenn es auf einem von der Frau nicht zu vertretenden Grund beruht und die Mitteilung unverzüglich nachgeholt wird.
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20.12.2011 08:44 Uhr von Bender-1729
 
+14 | -2
 
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Naja Seit Januar eingestellt, im Mai schon schwanger. Ganz offensichtlich nicht geplant, da alleinerziehend ...

Also dass man sich mit so einer Aktion beim Chef nicht grade beliebt macht, sollte eigentlich jedem denkenden Menschen klar sein. Da hätte man ja auch mal ein bisschen aufpassen können, oder?

Die Frage ist jetzt natürlich, ob sich die Frau zum Kündigungszeitpunkt noch in der Probezeit befand. Dann wird sie recht wenig ausrichten können, weil die Cheffin sie in dieser Zeit ohne Angabe von Gründen wieder rasuwerfen kann. Sollte dies jedoch nicht der Fall sein, ist widerum das Verhalten der Cheffin ziehmlich naiv und dumm, da sie jeden Prozess ganz eindeutig verlieren wird. Schwangere genießen in Deutschland nunmal Kündigungsschutz.
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20.12.2011 08:46 Uhr von DrGonzo87
 
+12 | -1
 
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@syndikatM: Die heutige niedrige Gebrutenrate liegt nicht daran, dass Frauen weniger "kinderlieb" sind als Männer. Früher haben Frauen nicht gearbeitet, sondern grundsätzlich ein Leben als Hausfrau und Mutter geführt (was in Afrika auch heute noch der Fall ist). Auch lag das Durchschnittsalter der Frauen bei ihrer ersten Geburt deutlich niedriger als heute. Ein weiterer Faktor ist der Entwicklungsstand der Gesellschaft: Je ärmer diese ist, desto häufiger werden Kinder als Arbeitskraft/Haushaltshilfe/Altervorsorge bekommen. In weit entwickelten Gesellschaften wie Deutschland werden Kinder um des "Kindhabens" wegen bekommen. Den meisten Menschen reicht für diese Erfahrung ein Kind (besonders wenn beide Elternteile berufstätig sind). Dazu kommt der "Erst-Kind-Schock": Dieser tritt ein, wenn die realen Anforderungen des Kindes den erwarteten der Eltern stark übersteigt und daraufhin die Geburt eines weiteren Kindes verworfen werden.
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20.12.2011 08:46 Uhr von Seimensim
 
+18 | -7
 
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Tja: soviel zum Thema: Frauen als Führungskraft in Unternehmen.
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20.12.2011 08:47 Uhr von leerpe
 
+4 | -1
 
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@hostmaster: Ich denke auch, dass das Arbeitsgericht dieser Chefin Beine machen wird.
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20.12.2011 08:48 Uhr von Klecks13
 
+5 | -0
 
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@ hostmaster: "Warum HartzIV und nicht reguläres AlG?"

Weil erst dann Anspruch auf ALG besteht, wenn das Arbeitsverhältnis rechtmäßig aufgelöst wurde, keine sonstigen Sperrgründe vorliegen und keine Ansprüche mehr ggü. dem Arbeitgeber bestehen.
Da die Kündigung aber angefochten wird und zudem die Chefin sofort die Lohnzahlung einstellte, also offene Forderungen bestehen, liegt der Antrag auf ALG erst mal auf Eis. Da bleibt also nichts andres als H4. Traurig aber leider geltendes Recht.

Ich weiß das deshalb, weil mein früherer Arbeitgeber pleite ging und ich erst Anspruch auf ALG hatte, nachdem das Insolvenzverfahren eingeleitet war. Dazu wurden mir noch 12 Tage Resturlaub als offener Anspruch ggü. dem Arbeitgeber abgezogen, obwohl klar war, dass da in 100 Jahren nichts mehr zu holen ist. :-/
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20.12.2011 08:55 Uhr von zkfjukr
 
+1 | -5
 
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@syndikatM: tja und warum ist das so?
penisneid ;)
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20.12.2011 09:18 Uhr von Seb916
 
+3 | -13
 
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20.12.2011 09:18 Uhr von Stigma_Bln
 
+3 | -4
 
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Jedes Gericht würde sich darüber freuen, denn Frauen bekommen sofort Kündigungsschutz, wenn der AG von der Schwangerschaft weis. Einfach rausschmeißen is da nicht. Nun kennt man die Umstände nicht, wieso sie wirklich gehen muss. Allerdings dürfte die Probezeit im Juni ausgelaufen sein und wenn man dort gelernt hat, dann gibt es da keine Probezeit mehr ;) Wird zwar oft praktiziert, aber es ist nicht zulässig, da der AG der gleiche ist/bleibt.
Und zu guter letzt wundert man sich, dass in Deutschland die Geburtenrate abnimmt...Komisch!
Aber ich muss sagen: Meine Frau arbeitet in einer Arbeitsrechtskanzlei und dort sind nur Frauen. Alle haben sich gefreut und unterstützen meine Frau wo es nur geht. Dort sind sie das komplette Gegenteil von der ChefFrau hier. Ich denke es kommt auch auf den Charakter der Cheffin dort an. Ich behaupte mal, dass sie keine Kinder hat und sie Kinder nicht mag. Nicht umsonst zerstört man sozusagen eine Existenz! Echt eine Frechheit das Ganze...
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20.12.2011 09:27 Uhr von Horndreher
 
+7 | -2
 
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@syndicateM: Wie bitte kommt man denn auf so eine schwachsinn Argumentaionkette, glaubst du dir das selber oder trollst du nur? Das ist wie zu behaupten das Luft die Krebsursache Nr. 1 ist weil 100% der Menschen die Krebs haben Luft atmen. In den Soziotopen in denen laut deiner Aussage die Männer so kinderfreundlich sind scheren sich die Männer nicht im die Bälger die vögeln und was bei unten raus fällt ist denen schlichtweg egal. Und nur weil ich Kinder zeugen kann und das in einem Übermaß tue heißt das nicht das ich im Umkehrschluss auch kinderfreundlicher bin. Und genausolcher Unsinn dann die Aussage das Frauen eigentlich kinderunfreundlich sind.

@Topic: Die gute hat vor dem Arbeitsgericht doch schon gewonnen, schwangere Frauen geniesen einen erweiterten Kündigungsschutz/Mutterschutz.
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20.12.2011 09:28 Uhr von BHuxol
 
+3 | -2
 
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Ich schäme mich ein Mann zu sein, wenn ich die Kommentare in der Quelle lese.
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20.12.2011 09:29 Uhr von unomagan
 
+3 | -5
 
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Feministen: sind schon ein lustiges Völkchen, ich Wette die Chefin wäre ausgerastet wäre das mit ihr passiert.
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20.12.2011 09:31 Uhr von sagnet23
 
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@Bender-1729: Du irrst dich was die Probezeit angeht. Frauen können sich mit einer Schwangerschaft durchaus aus der Probezeit retten.

http://rechtsanwaltarbeitsrechtberlin.wordpress.com/...

Die nächste Frage die sich stellt ist: Wer ist der Vater? Laut einem Urteil des BGH´s dürfen Frauen nicht mehr den Namen des Vaters verweigern, wenn es um die Vaterschaftsfeststellung geht.

Ausserdem wäre sie auch dumm wenn sie das macht, denn nicht nur das Kind hat Anspruch auf Unterhalt, sondern auch die Mutter hat in den ersten Jahren Anspruch auf Unterhalt insofern sie nicht mit dem Kindesvater in einer häuslichen Gemeinschaft wohnt.
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20.12.2011 09:51 Uhr von aquilax
 
+9 | -7
 
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@syndikat: da muss ich dir voll zustimmen. wenn ich mit jungen, deutschen frauen über kinder rede, höre ich immer den selben tenor:

"ich -kinder??? nieee."

für frauen ist das heutzutage eher eine belastung.
männer (ntürlich nicht alle) sehen kinder als nachfolger, erbe, stammträger, versorger im alter, als erfüller des lebenssinnes und wiedergeborenes ich, also quasi präsenz über den eigenen tod hinaus.

frauen sind heutzutage meistens mit sich selbst beschäftigt. das macht der hohe druck der gesellschaft u.a. durch medien und der völlig falsch verstandene freiheitsgedanke aus.

naja, der mann denkt meistens etwas pragmatischer .

ausnahmen bestätigen die regel.

aber auch für ausnahmen ist es für deutsche leider schon zu spät.

ps: wo ist denn ihr mann- die lusche? ist die pfeife nicht fähig für seine frau und sein kind zu sorgen?
dann braucht sie auch kein hartz4.

[ nachträglich editiert von aquilax ]
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20.12.2011 10:27 Uhr von Madam_Sprout
 
+7 | -6
 
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Wo soll ein Dachdeckerunternehmen einen Dachdecker anders einsetzen als auf dem Dach?
Das ist lächerlich.
Für ein kleines Unternehmen, mit vieleicht 4 Mitarbeitern, kann ein sollcher Arbeitsausfall der Teilweise (Krankschreibung, Krankenkasse übernimmt 80% durch Umlage) oder "woanders einsetzen", was einer sinnlosen Arbeitsbeschaffungsmaßnahme entspricht, siehe Satz 1, 100% Arbeitsausfall (weil keine Produktive Arbeit), schon schnell eine enorme finanzielle Belastung darstellen.
Ich habe überhaupt nichts gegen Frauen in Männerberufen, aber am Schreibtisch kann man bis kurz vor der Entbindung arbeiten, bei körperlich schweren Arbeiten geht das nicht.

So, nun könnt Ihr mich gern negativ bewerten nur wiel ich das aus Sicht eines Unternehmers sehe.

Ich denke das größte Hinderniss um die Arbeitslosigkeit zu bekämpfen sind die deutschen Kündigungsschutzgesetze.
Gäbe es diese nicht und könnte ein Mitarbeiter zwar sofort entlassen werden, hätte aber morgen schon wieder einen Job.
Das größte Hinderniss jemanden einzustellen ist, "Was mache ich mit dem wenn der seine Arbeit nicht Ordentlich macht, wie werde ich Ihn wieder los?". Da die meisten Kündigungen ja beim Arbeitsgericht landen und zu 95% der AN recht bekommt, überlege ich mir echt 10x ob ich die freie Stelle neu besetze oder versuche die Arbeit auch mit den vorhandenen Mitarbeitern zu schaffen.
Die Amerikaner machen es vor, "Hire and Fire" hat sich dort bewehrt.
Jeder der Arbeiten will, bekommt auch Arbeit.

[ nachträglich editiert von Madam_Sprout ]
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20.12.2011 11:24 Uhr von Gorli
 
+4 | -3
 
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@syndikatM: Ich denke auch. Bei Männern springen beim Anblick einer Schwangeren Frau sämtliche Beschützerinstinkte an. Meist behandelt man sie dann wie ein rohes Ei.

Das sieht manchmal echt komisch aus. Für meine Schwester ist der Busfahrer der extra ausgestiegen und hat ihr über den Schneewall vor dem Buseingang geholfen. ^^
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20.12.2011 13:04 Uhr von EvilMoe523
 
+7 | -1
 
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Mutterschutz hin Mutterschutz her.

Wenn sie gesetzlich davor gehen kann soll sie es tun.

Die Vorgehensweise der Chefin (ob der Plan nun aufgeht oder nicht) kann ich aber nachvollziehen.

Versteht mich nicht falsch. Ich bin nicht dagegen das Frauen irgendwann schwanger werden und dann nicht unterstützt werden sollen, um Himmels Willen, aber solche Frauen finde ich da schon irgendwo dreist.

Ist ja nicht so, dass sowas nicht häufiger passiert. Wenn Frauen einen Job annehmen und schon ca. zwei Monate später schwanger sind. Und dann noch diese Sorte Frau, die plötzlich noch vor der Geburt allein erziehend da steht. Das ist ja auch nicht die alleinige Schuld von Kerlen die plötzlich kalte Füße bekommen...

Und im Handwerk, wenn ich einen Dachdecker suche und einstelle, wo auch noch Winter der Stress am Größten ist, brauche ich auch nicht Jemanden der dann im Büro sitzt und Akten sortiert.

Meine persönliche Meinung wäre, dass Mutterschutzgesetz auch erst nach einer gewissen Betriebszugehörigkeit von einem kompletten Jahr z.B. greifen sollte. Frauen und vor allem Mütter in allen Ehren, aber wer denkt an die Arbeitgeber und räumt Denen einen Schutz ein?

Einen Schutz, dass man sich Jemanden einstellt, der die Arbeit nur einige Monat ausführt und dann weiter bezahlt werden will und Anspruch auf seinen Job behalten möchte - den er iiirgendwann wieder antreten möchte?

Da darf man sich dann auch gar nicht wundern, wenn manche Arbeitgeber ein Problem damit haben Frauen einzustellen. Die rechnen dann nämlich genau mit so einer Scheiße und nicht damit, dass sie irgendwann auch mal ein Kind bekommen wird.
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20.12.2011 13:47 Uhr von Madam_Sprout
 
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@startreset: Das ist größtenteils Absicht, und am besten kurz vor Ende des Erzeihungsjahres gleich wieder Schwanger.
Man geht dann wieder ein paar Monate zur Lehre, wird ab und zu Kindkrank bis 6 Wochen vor der Entbindung.
So kann man eine 3 Jährige Ausbildung locker auf 7 Jahre ziehen.
Bei Großbetrieben kein Problem, aber ein kleiner Handwerker oder ein kleines Lohnbüro bekommt da schon gewaltig Probleme.
Aber leider ist die Mentalität in Dtl. so und der Gesetzgeber schützt das auch noch.
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20.12.2011 14:15 Uhr von J4ck3D
 
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mit 21 alleinerziehend hätte sie mal früher darüber nachdenken sollen

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