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Streit zwischen Auto- und Radfahrern nach Sturz endet mit Polizeifahndung

In Oberschwaben wäre ein Radfahrer in Begleitung einer Radfahrerin beinahe mit einem Auto zusammengekracht. Um dem Unfall zu entgehen bremste der Radfahrer so stark, dass er auf die schneebedeckte Fahrbahn fiel.

Noch im Sitzen trat der auf der Fahrbahn sitzende Mann gegen das stehende Auto und beschädigte es. Daraufhin fingen sich alle Beteiligten an miteinander zu streiten - sowohl die Radfahrerin und der Radfahrer miteinander als auch zusammen mit der Fahrerin des PKW.

Nachdem die Autofahrerin darauf die Polizei verständigen wollte, verschwanden die Radfahrerin und der Radfahrer spurlos. Nun sucht die Polizei den circa 40 Jahre alten Radfahrer und die Radfahrerin.


WebReporter: Konstantin.G
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Auto, Streit, Sturz, Radfahrer, Kurios
Quelle: www.suedkurier.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.12.2011 09:23 Uhr von Wompatz
 
+4 | -3
 
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Ich hätte dem Fahrer noch eine reingedrückt...:-D
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20.12.2011 09:39 Uhr von gravity86
 
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wompatz: ja, dem Radfahrer! Fliegt selber auf die Fresse und macht dann noch das Auto kaputt. Wie ich Radfahrer kenne war der wahrscheinlich ohne Licht unterwegs, abgelenkt durch seine Begleiterin und mit der Auffassung unterwegs, dass Radfahrer eh immer Vorfahrt haben. Und wer bei SCHNEE auf zwei Rädern unterwegs ist, braucht sich auch nicht zu wundern wenn er auf die Fresse fliegt!
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20.12.2011 10:54 Uhr von Wompatz
 
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Bin selber Autofahrer und kann deine Aussage verstehen, es ergibt sich aber aus dem Text nicht und wie oft ich hier in Dresden schon Fahrräder am Boden liegen sehen habe, weil Autofahrer dachten, sie können einfach mal so rechts abbiegen und von hinten wird schon nix kommen, ist auch nich schön...
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20.12.2011 11:06 Uhr von BHuxol
 
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@vorschreiber: Ich hätte dem Fahrer keine "reingedrückt"
Ob die Beschädigung vom Treten kommt kann man so nicht beurteilen, ich hatte mal einen ähnlichen Fall, da habe ich mich beim Stürzen am Auto abgefangen, da hat der Fahrer auch behauptet die Beule wäre von mir reingetreten.

Ich fahre im Jahr etwa 30000km mit dem Rad und teile Autofahrer inwischen in
Linker Pfeil Idioten
Aus Ausfahrtenrausschiesser
Polizistenbelehrer
und sonstige Trottel ein.
Die 10% Autofahrer, die sich gegenüber Radfahrern und Fußgängern korrekt verhalten, mögen meine Pauschalisierung bitte entschuldigen.

Ich bin inzwischen soweit, sobald ich mit dem Rad mehr als nur eine Vollbremsung machen muss, rufe ich gnadenlos die Polizei.
Highlights der Aussagen vor der Polizei:
Rechts vor Links gilt nur für Autos.
Beim Roten Pfeil muss man nicht nach Radfahren oder Fußgängern gucken.
Radfahrer habe an Ausfahrten anzuhalten und zu gucken, ob jemand sein Grundstück verlassen möchte.
Sie sind ja gar kein richtiger Polizist, sie haben ja keinen Streifenwagen, sondern nur ein Fahrrad, wohl zuviel gesoffen im Dienst, oder was?

Einen sehr schönen hatte ich gestern, da ist ein Lieferfahrzeug rund 800 m auf dem Radweg gefahren, weil auf der Strasse ein Stau war. Radfahrer und Fußgänger wurden angehupt und angepöbelt, wenn man nicht schnell genug aus dem Weg gesprungen ist.

[ nachträglich editiert von BHuxol ]
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21.12.2011 15:36 Uhr von Dracultepes
 
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@BHuxol: Leider haben Radfahrer keine Nummernschilder.

Quasi alle Komplimente kann man zurückgeben.

Montag durfte ich wieder beobachten wie ein Radfahre auf der Straße über die rote Ampel ist und voll in die querenden Fußgänger rein. Er konnte zwar ausweichen, aber das mehr schlecht als recht.
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21.12.2011 22:04 Uhr von BHuxol
 
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@dracultepes: Schwarze Schafe gibt es überall,
es kenne einige Radfahrer, die kümmern sich um nichts, das gebe ich zu, die möchte ich nicht als Autofahrer erleben.

Obwohl, einige von denen dürfen auch kein Auto mehr fahren, weil sie nie wieder einen Führerschein bekommen.

Übrigens, ich kenne beide Seiten, ich habe wegen einer Stoffwechselstörung meinen Schein zurückgegeben.
Wenn ich die Bewegung durchs Radfahren und Laufen nicht hätte, sondern weiter Auto gefahren wäre, wäre ich nach Meinung meines Arztes vermutlich inzwischen ein Pflegefall.
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23.12.2011 17:57 Uhr von Nasa01
 
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@BHuxol: 30.000 km ? Jährlich? Mit dem Fahrrad?
Das wären so grob 82 km täglich?
Und das ganze bei Wind und Wetter, ob gesund oder krank,
Nicht dass ich das für unmöglich halten würde, aber ich denke Mal, dass dies eher im Bereich eines Leistungssportlers liegt.
Aber wie gesagt: Unmöglich ist es nicht.

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