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Frankfurt: Ahmadiyya-Muslime starten Aktion "Muslime für Frieden"

Bei der Aktion wurden sechs Plakate am Hauptbahnhof aufgehängt und viele Flugblätter verteilt. Die Plakate sind mit Koranversen beschriftet.

Zum Beispiel steht geschrieben: "Es soll kein Zwang sein im Glauben." Das Ganze steht unter dem Leitsatz: "Liebe für alle, Hass für keinen".

Die Mitglieder betonen, dass hier keine Missionierung stattfinden soll, sondern lediglich Vorurteile abgebaut werden sollen und die friedvolle Auslebung des Islams aufgezeigt werden soll. Die Reformbewegung "Ahmadiyya" wurde 1896 von Hazrat Mirza Ghulam Ahmad gegründet.


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WebReporter: Pakoo
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Frankfurt, Aktion, Frieden, Muslime
Quelle: www.fnp.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.12.2011 20:18 Uhr von revolution2012
 
+18 | -6
 
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Ein öffentliches: Statement!

Das der Islam friedlich gelebt wird und gegen Terrorismus ist. Genaus das wurde gefordert und die Ahmadiyya hats getan!
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19.12.2011 20:20 Uhr von Frieden-Peace
 
+19 | -7
 
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Ich als Muslim: hoffe das bald alles Muslime, die schöne und wahre Seite des Islams Deutschland präsentieren, so wir hier alle egal welchen Glaubens friedlichen zusammenleben können

und uns

GEGEN den Fundamentalismus stellen
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19.12.2011 20:33 Uhr von Fanta0827
 
+9 | -7
 
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Echt: Gute Plakate! Aktion sollte man auf ganz Deutschland ausbreiten!

@ comment von Frieden-Peace

Jeder der hier tatsächlich einen solchen Comment negativ bewertet, kann nicht normal sein,

DENN wer will nicht friedlich zusammenleben!

[ nachträglich editiert von Fanta0827 ]
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19.12.2011 21:11 Uhr von LoneZealot
 
+5 | -6
 
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Ahmadiyya: http://www.welt.de/...

Während in Ahmadi-Familien, so berichtet Frau Schröter aus ihrer Recherchearbeit, Hitlers "Mein Kampf" als lesenswertes Buch wärmstens empfohlen werde, stellt sich Ahmadiyya nach außen hin als im Islam religiös verfolgte Gemeinschaft mit pazifistischer Grundhaltung und großem sozialen Engagement dar. Zweifellos: Ahmadiyya ist in Deutschland auf den Vormarsch und hat es nach dem Eindruck der Wissenschaftlerin geschafft, viele Politiker, Medien- und Kirchenvertreter über ihre wahren Absichten zu täuschen. Nach eigenen Angaben hat die Bewegung weltweit 200 Millionen Anhänger, davon 60.000 in Deutschland. Demnächst wird die schlanke Säule eines Minaretts auch in der hessischen Provinz zwischen Vogelsberg, Rhön und Spessart vom Eroberungszug des Islam künden. 100 Moscheen sollen bis 2010 neu gebaut werden. Eine davon im Gewerbegebiet von Schlüchtern. Die Grundstücke der "Stützpunkte", so hat Frau Schröter herausgefunden, liegen meist sehr verkehrsgünstig in der Nähe von Autobahnzufahrten und Flughäfen.

Nach eigenen Angaben habe die Ahmadiyya allein 20.000 Asylbewerber aus dem früheren Jugoslawien in ihre Reihen gelockt, die zehn Prozent ihrer Sozialhilfe an die Sekte abtreten müssten - in der Hoffnung auf Hilfe beim Asylverfahren. "Das bringt dem Kalifen rund 500.000 Euro im Monat."
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19.12.2011 21:21 Uhr von TommyWosch
 
+4 | -2
 
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@LoneZealot: Leider ist dein Artikel von 2002 und es kommt folgender Satz drin vor: "100 Moscheen sollen bis 2010 neu gebaut werden"

Kratzt ein wenig an der Glaubwürdigkeit oder?
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19.12.2011 21:45 Uhr von Ajnabi
 
+9 | -3
 
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Angst vor dem Islam: Ich bin selbst ein Mitglied der Ahmadiyya-Jama´at. Ich habe noch nie auf irgendeiner Veranstaltung unserer Gemeinde, geschweige denn in meiner Familie oder in anderen Familien die Empfehlung erhalten Hitlers Buch "Mein Kampf" zu lesen.

In Deutschland gibt es nur 30.000 Ahmadiyya-Mitglieder.

Das Bosnier in unserer Gemeinde gelockt wurden, das ist mir nicht bekannt.

Niemand wird gezwungen sein Geld an den Kalifen abzutreten und das verlangt der Khalif auch nicht. Dieses Geld wird hauptsächlich genutzt um Menschen denen es nicht besser geht, zu helfen.

Das 100 Moscheen gebaut werden sollen, das stimmt.

Ich möchte noch was weiteres hinzufügen.

Ich bin Gott dankbar das er meinen Eltern die Möglichkeit in einem Land zu ziehen in dem es keine Einschränkungen in Glaubensfragen gibt.

Wir Ahmadi-Mitglieder wurden 1974 als Nicht-Muslime deklariert weil wir nicht daran glauben, dass Jesus wie er vor 2000 Jahren gelebt hat erscheinen wird. Die Verfolgungskampagne gab es schon in den Anfängen, aber seit 1974 bis Heute wird diese Verfolgung vom pakistanischen Staat direkt betrieben. Wir dürfen nicht wählen, wenn wir gegenüber jemandem den Friedensspruch aussprechen, müssen wir befürchten ins Gefängnis zu landen wo uns dann ein mit Lügen zusammengefügtes Urteil verlesen wird.

Wir dürfen nicht zum Gebet rufen, nicht zeigen das wir beten und uns immer verstecken. Besonders in Pakistan muss ein Ahmadi-Mitglied jeden Tag aufs neue um sein Leben fürchten. Mittlerweile können wir auch angezeigt werden, wenn wir uns wie Muslime benehmen.

Ich danke Deutschland dafür, dass ich diese Umstände nicht erleben muss. Ich würde Heute vielleicht nicht diesen Kommentar schreiben.

Bis dann.
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19.12.2011 22:16 Uhr von Verfassungsschuetzer
 
+3 | -2
 
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@Ajnabi: Je mehr ihr Ahmadyya für den Islam wirbt, desto größer die Akzeptanz der Deutschen für den sunnitischen Islam. Je größer die Akzeptanz für den sunnitischen Islam, desto stärker werdet ihr in Zukunft von einer wachsenden sunnitischen Mehrheit bedrängt werden. Ihr schaufelt mit dieser Werbekampagne euer eigenes Grab.

[ nachträglich editiert von Verfassungsschuetzer ]
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19.12.2011 22:17 Uhr von LoneZealot
 
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@TommyWosch: Von mir wird jeder Moscheebau in Deutschland ohnehin unterstützt, von daher ist es mir egal.

Im Ausland, egal wo ich gerade bin, erzähle ich Moslems was für ein wunderschönes Land Deutschland ist und wie frei man dort als Moslem leben kann.
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19.12.2011 22:47 Uhr von Kappii
 
+0 | -3
 
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@Verfassungsschuetzer: Und was sollen sie dann machen? Die Angst und den Hass gegen den Islam noch mehr schüren?

Und mit solchen Aktionen wird nicht die Akzeptanz des sunnitischen Islam größer, sondern die für den Islam. Dem durchschnittliche Europäer ist es nämlich schnurzegal woran ein Muslime im Detail glaubt.
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19.12.2011 23:50 Uhr von Katzee
 
+1 | -3
 
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Es besteht ein himmelweiter: Unterschied zwischen den Muslimen und den Islamisten. Während Islamisten mit Gewalt ihre verquere Denkungsart des Islam verbreiten wollen, wollen die Muslime einfach nur ihrem Glauben entsprechend friedlich hier leben. Theoretisch.

1. Trotzdem haben viele Muslime Probleme mit den Frauenrechten. Nach wie vor gelten in vielen muslimischen Familien die weiblichen Familienmitglieder als "Eigentum" der männlichen und daher rechtlos.

2. "Es soll kein Zwang sein im Glauben" widerspricht dem fünften Vers der 9. Sure (Surat at-Tauba) des Koran: "Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf!“ - Kein Zwang? OK, Rübe runter, wenn sie sich nicht bekehren lassen. Was ist das anderes als Zwang?

Muslime sind nicht automatisch Islamisten, aber ihre Denke ist noch lange nicht in der modernen Welt angekommen.
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20.12.2011 00:57 Uhr von Armenian
 
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cool: 1896 wurde die sekte gegründet.

sollen die mal ihre 125 jahre sekte, irgendwo anders austreiben.
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20.12.2011 08:44 Uhr von Randall_Flagg
 
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LoneZealot: Ich bin für mehr Moscheen-Bau in Israel.
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20.12.2011 08:59 Uhr von scRs
 
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Amadiyya ³: Vorsicht vor dieser Islam-Gemeinde. Aus meiner Heimatregion unweit von Frankfurt:
http://www.moschee-schluechtern.de/...

.. ich wohne aktuell in Dietzenbach bei Frankfurt, unweit von mir wurde eine Amadiyya Moschee gebaut - trotz massivem Widerstand.. dort laufen jetzt nurnoch Muselmänner mit Kutten herum

.. und Frankfurt ist sowieso ein heißes Pflaster was Ausländer und fundamentalisten angeht..
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04.05.2012 12:36 Uhr von Ajnabi
 
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Lügner: @scRs:

was bedeutet den Kutte? Warum lügen sie? Sind sie Islamfeindlich? Haben Ihnen diese Menschen was getan?

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