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19.12.11 14:05 Uhr
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DDR-Symbole in Brandenburg in der Diskussion

Großes Erstaunen löste eine Anfrage der brandenburgischen CDU-Fraktionsvorsitzenden Saskia Ludwig aus. Sie will wissen, wo genau im Land noch DDR-Symbole verbreitet sind.

Ludwig hatte bereits vor einigen Monaten Straßennamen mit kommunistischem Hintergrund ins Visier genommen.

Die Fraktionsvorsitzende sieht einen "dringenden Aufklärungsbedarf" in dieser Sache. Die Anfrage ist zudem pikant, weil Ludwig auch eine rosafarbene Schneefräse hinterfragt. Das Denkmal steht auf dem Platz eines ehemaligen Panzerdenkmals und soll an das geteilte Deutschland erinnern.


WebReporter: Havelmaz
Rubrik:   Politik / Schlagzeilen
Schlagworte: Brandenburg, DDR, Diskussion, Denkmal, Anfrage, Saskia Ludwig
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de
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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen Typisch CDU   
 
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19.12.2011 14:54 Uhr von sesh
Zur Erinnerung: CDU, das ist die Partei die nix dagegen hat, wenn Straßen und Plätze weiterhin nach Nazi-Größen benannt sind.

Aber klar, 12 Jahre Drittes Reich war ja sicher nicht annähernd so schlimm wie 40 Jahre DDR. m(
Kommentar ansehen @H311dr1v0r   
 
+8 | -6
 
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19.12.2011 15:03 Uhr von usambara
so so, dann lese mal:
Generalfeldmarschall-Rommel-Kaserne
Generaloberst-von-Fritsch-Kaserne
General-Konrad-Kaserne

[ nachträglich editiert von usambara ]
Kommentar ansehen @sesh   
 
+4 | -1
 
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19.12.2011 15:08 Uhr von Enki77
Nicht sicher welchen Fall du da genau meinst, ich bin sicher das sich kein CDU Mann findet der Hitler oder Göbbels Plätze und Straßen haben oder behalten will.
Über manch andere (z.B. Rommel) kann man halt geteilter Meinung sein.
Manche sehen ihn als Nazi, andere nicht.

zurück zum Thema:
Ich denke nicht das alle DDR Symbole vernichtet werden, da werden sicherlich aus historischen Gründen / als Denkmal, etc. ein paar bleiben. Aber an den meisten öffentlichen Gebäuden, sollten halt wie üblich nur die Hoheitszeichen des Staates hängen.

Würde glaub ich kacke aussehen wenn an alten Stadtratshäusern Hakenkreuz, Hammer und Sichel und der Bundesadler hängen würden. ;)
Kommentar ansehen @usambara   
 
+6 | -0
 
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19.12.2011 15:13 Uhr von Enki77
Lies doch einfach mal den Wikipedia Artikel zu von Fritsch, ihn als Nazi zu bezeichnen wäre selbst für nen Linken unseriös.
Kommentar ansehen Da wird groß Trara drum gemacht, aber dann gabs   
 
+3 | -1
 
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19.12.2011 17:01 Uhr von Floppy77
noch Orte mit Adolf als Ehrenbürger. Scheinheilig!
Kommentar ansehen @ ZRRK   
 
+1 | -3
 
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19.12.2011 17:13 Uhr von One of three
"Hitlerförderer Hindenburg"

Öhmm ...

Deutsche Geschichte ist nicht so Dein Ding, oder?


Der "Babarossa" hieß "Barbarossa" - so ähnlich wie "Barbapapa", der Dir geläufig sein dürfte ...

[ nachträglich editiert von One of three ]
Kommentar ansehen @H311dr1v0r   
 
+3 | -3
 
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19.12.2011 18:07 Uhr von a.maier
"es waren gute Generäle, die der heutigen Bundeswehr als Vorbild dienen, keine Nazis und zb. Rommel musste sterben weil er widerstand leisete".....ja, aber erst als seine Angriffe in Afrika gescheitert sind!
Kommentar ansehen die DDR hatte   
 
+3 | -1
 
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19.12.2011 21:54 Uhr von HateDept
vielerlei schlechte Seiten - ebenso wie so ziemlich alle anderen Staaten diese auch haben. Sie hatte auch jede Menge gute Seiten - auch ebenso wie andere Staaten. Es gibt also Gründe, die für und welche die gegen DDR-Symbole stehen - kann man sich ja mal mit auseinandersetzen. Die CDU kann sich natürlich auch einfach mit wichtigen Dingen beschäftigen ...

Betreffs des dritten Reiches fallen mir ehrlich gesagt auf Anhieb gar keine guten Seiten ein - eher sowas wie Massenvernichtung, Krieg, Folter, Versklavung, Ausbeutung, verbrannte Erde ... (vielleicht gab es ja gute Seiten? ... ? - mir fällt einfach nix ein).
Das Besondere hierbei ist zudem der Fakt, dass die meisten Bürger Deutschlands den Spuk mitmachten - teilweise aus Ahnungslosigkeit, teilweise mit Kalkül.

Eben diese Fakten disqualifizieren m.E. glorifizierende Formen von Erinnerungen an diese Zeiten.
Was die DDR und die Ächtung derer Symbole betrifft, geht es hierbei m.E. um schlichten Antikommunismus.
Es geht m.E. darum, den Gedanken an eine Alternative zum bestehenden System, im Keim zu zerstreuen.

[ nachträglich editiert von HateDept ]
Kommentar ansehen Der HO-Fachverkäuferin ist es wohl zu langweilig   
 
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20.12.2011 11:09 Uhr von maki
hinten auf den billigen Plätzen. :-D

An deren Stelle wäre ich ein wenig vorsichtiger mit solch grosser Fresse - nach dem Ende der KED-Diktatur werden solche verhaltensauffälligen Gestalten natürlich als Erste abgesäbelt.
*fg*
Kommentar ansehen Falsche Person und falscher Ort   
 
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20.12.2011 13:02 Uhr von Enki77
Die Dame mag vielleicht die falsche sein und im Gesamtbild wirkt das etwas schräg.
Aber letztendlich finde ich es schon o.k. das man an Dienstgebäuden halt nur die Symbole der BRD hat (ist halt nicht mehr DDR drin, die Firma hat halt den Namen gewechselt)
und das Kindergärten nicht die Namen russischer Militärs tragen.
Und das sollte aber auch nur im Rahmen der kommunalen Verwaltung geklärt werden.

@HateDept
Keine Frage, Nazi Symbole und Namen der Verbrecher haben nichts auf Straßen und Gebäuden verloren.
Es besteht halt nur in Deutschland das Problem, das einige alle Generäle die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts Dienst schoben für Nazis und Kriegsverbrecher halten.
Wenn man schon die Biographien nicht liest, dann sollte man zumindest Mathematik und Wahrscheinlichkeit anwenden und annehmen, das es allein aufgrund der Anzahl schon einzelne gegeben haben muss, die nicht dazu zählten.

Und man sollte im übrigen darauf vertrauen, das nachdem sich 66 Jahre lang die Linken sehr regelmäßig damit beschäftigen, auch nur noch die Namen übrig geblieben sind, die soweit als irgend möglich geprüft und somit einwandfrei keine Nazis sind und somit Kasernen und Schiffe, etc. mit Ihren Namen zieren dürfen.

Und ja mir ist bewusst, das für die meisten Linken wohl nie der Name eines Soldaten ein Schiff, etc. zieren dürfte, da diese ja per Definition "Mörder" und böse sind.
Kommentar ansehen Das Hitler-regime war einer der schlimmsten...   
 
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20.12.2011 19:23 Uhr von XFlipX
Das bezweifel ich mal.....der Kommunismus hat im 20 Jhr. weit mehr als das Doppelte an Menschenleben auf dem Gewissen, als das, was Hitler mit seinem 2WK. im gleichen Jahrhundert verursacht hat. Und blöderweise machen diese KStaaten (China,Nordkorea etc.) im 21. Jhr. ja weiter, wohingegen das Naziregiem -zum Glück- Geschichte ist....Aber warum soweit abschweifen...Linkspartei wählen....dann gibts den demokratisch, sozialistischen Kommunismus....LOL....und viell. ein paar Geburtstagskarten an die "Führer" der kommunisitschen Bruderstaaten..

XFlipX

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