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Iran präsentiert angeblichen CIA-Spion im Staatsfernsehen

Iran macht den nächsten Schritt im Propaganda-Kampf gegen die USA. Im staatlichen Fernsehen führte man nun einen angeblichen CIA-Agenten vor, der den iranischen Geheimdienst unterwandert habe.

Der Mann wurde als Amir-Mirsa Hekmati präsentiert, ein US-Bürger mit iranischer Abstammung, der eine lange Geheimdienstausbildung hinter sich habe.

Hekmati gab im iranischen TV zu, für Amerika spioniert zu haben und dabei sei es der Plan gewesen, "nützliche Informationen zu opfern" und diese dem Iran unterzujubeln. So wurde er ein Kontaktmann im iranischen Geheimdienst.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Iran, CIA, Spion, Propaganda
Quelle: www.sueddeutsche.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.12.2011 11:51 Uhr von Kaan71
 
+45 | -13
 
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Irgendwie vertrau ich solchen Nachrichten: viel mehr, als wenn sie von der USA stammen.
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19.12.2011 12:39 Uhr von Prismama
 
+20 | -5
 
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Zustimmung: Ich denke auch dass die Nachricht glaubwürdig ist.

Weiter denke ich allerdings auch, dass wohl nur dieser eine erwischt wurde und noch sehr viel mehr Agenten, V-Männer oder wie man sie nennen möchte im Iran eingesetzt sind..
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19.12.2011 12:49 Uhr von ente214
 
+16 | -15
 
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ich glaube auch immer den bekanntmachungen der diktatoren, die man nicht überprüfen kann und die jeden anspruch auf glaubwürdigkeit seit langen verloren haben.
sie sind schließlich gegen die usa, und die sind böse, das hab ich im npd-newsletter gelesen.

-_-
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19.12.2011 13:02 Uhr von pLu3schba3R
 
+16 | -1
 
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aber was ist: wenn die usa es so gedreht haben das der iran nur denkt er hätte einen erwischt und die usa das so wollen damit sie in 2 wochen sagen können den hat der iran erfunden weil der typ auf einmal sagt er wurde gezwungen ... hmm ziemlich verwirrend ...

propaganda auf beiden seiten ... aber irgendwie glaube ich dieser hier mehr

[ nachträglich editiert von pLu3schba3R ]
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19.12.2011 13:40 Uhr von JesusSchmidt
 
+7 | -3
 
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tendenziöse berichterstattung! wenn der iran was sagt, dann ist das "angeblich" - bei den yankees ist es automatisch fakt.

propagandascheisse.
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19.12.2011 13:59 Uhr von uhrknall
 
+1 | -5
 
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Jaja, "angeblich" und wie sie die "angebliche" Drohne zurückfordern, werden die Amis vielleicht auch den "angeblichen" Spion zurückhaben wollen. Obwohl... was ist ein Menschenleben bei den Amis überhaupt wert?
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19.12.2011 14:55 Uhr von Lyko
 
+6 | -0
 
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Propaganda hier Propaganda da...

Wenn sich (min.) 2 Staaten in den Haaren haben, versucht natürlich jeder den anderen Dreck in die Schuhe zu schieben... jemanden sein Glauben zu schenken, ist reines Glückspiel mit einer 50-50 Chance.

Am Ende wird in den Geschichtsbüchern dem Sieger die Wahrheit zugesprochen.

Ich will gar nicht wissen auf wievielen Lügen unsere Welt aufgebaut ist... von der Werbung im TV, zu alternativen Antriebsarten bishin zu schwerwiegenden politischen Entscheidungen und Krieg.
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19.12.2011 17:24 Uhr von Floppy77
 
+0 | -1
 
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Geheimagenten werden geschult auch schwere Folter: auszuhalten und keine Geheimnisse preis zu geben. Der macht mir nicht den Eindruck schwer misshandelt worden zu sein...naja vielleicht musste er ja ein Endlosband von DSDS oder so schauen...
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19.12.2011 18:20 Uhr von TheInfamousGerman
 
+1 | -2
 
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Das ist der größte: Scheiß, den ich seit langem gelesen habe. Wer auch nur ein Funken davon glaubt, hat sie nicht mehr alle.
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19.12.2011 18:37 Uhr von ElChefo
 
+3 | -1
 
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Minipet: "Spione(Terroristen) kann man ganz offiziell Hinrichten, kein Hahn kräht danach. "

Das ist natürlich grober Unsinn.

Spione fallen nach dem Völkerrecht nicht unter die Kategorie illegaler Kombattanten, wie es Terroristen tun.

Im Gegenteil, das Völkerrecht stellt von sich aus die Spionage straffrei - unter nationalem Vorbehalt. "Nationaler Vorbehalt" bedeutet, das ein Staat selbst eine Strafverfolgung einleiten kann, wenn ihm das genehm ist. Ändert nichts am Status eines Spions.

Genaugenommen hat ein aufgebrachter Spion sogar Anrecht auf den Status als Kriegsgefangener.

...und da sind wir noch nicht mal bei der Prüfung der Glaubwürdigkeit dieser Veröffentlichung - die wenn sie denn zuträfe, widerum einen Völkerrechtsbruch darstellt, denn Kriegsgefangene dürfen nicht zur Schau gestellt werden.

[ nachträglich editiert von ElChefo ]

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