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Woher Hoch- und Tiefdruckgebiete ihre Namen haben

1954, als die Wetterkarten noch von Hand gezeichnet wurden, hatte die Studentin Karla Wege die Idee, den einzelnen Hoch- und Tiefdruckgebieten Namen zu geben, damit sie besser voneinander zu unterscheiden sind.

Bis zum Jahr 2002 stammten die Namen von intern geführten Namenslisten. Als man allerdings Geld zur Finanzierung einer Wetterstation benötige, wurde die "Aktion Wetterpate" ins Leben gerufen bei der Jeder Namenspate für ein Hoch oder Tief werden kann.

Die Gebiete werden jedes Jahr alphabetisch benannt. Beim ersten Durchlauf des Alphabets bestimmt die Reihenfolge der eingegangenen Anträge, welcher Name verwendet wird, danach wird aus den restlichen Namen per Losverfahren gewählt. Zudem wechselt seit 1998 jedes Jahr das Geschlecht der Druckgebiete.


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WebReporter: Meister89
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Name, Wetter, Tief, Hoch
Quelle: www.focus.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.12.2011 13:35 Uhr von Kyklop
 
+1 | -2
 
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Wer aufmerksam ist, sollte früher oder später darauf kommen, dass die Namen durchgehend alphabetisch benannt werden!
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19.12.2011 13:48 Uhr von Botlike
 
+5 | -1
 
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@startreset: Man weiß ja, dass das Geschlecht von Hoch oder Tief abhängig ist. Allerdings wusste ich auch noch nicht, dass es immer wechselt. Ich dachte bisher, Hochdruckgebiete seien immer männlich und Tiefdruckgebiete bzw. Unwetter weiblich. Halt wie im echten Leben ;-)
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19.12.2011 14:04 Uhr von DeafNut
 
+1 | -0
 
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Günstig ;): 199 Euro kostet die Patenschaft für ein Tief, 299 Euro für ein Hoch.
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19.12.2011 17:19 Uhr von Floppy77
 
+2 | -0
 
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Wer möchte schon Pate eines Unwetters sein, welches ganze Landstriche umgestaltet?

Für 199 bzw 299 Euro sollten die beim Wetterbericht dann aber auch vorlesen, wer dieses Mistwetter oder den Sonnenschein quasi "gesponsort" hat. ;)

[ nachträglich editiert von Floppy77 ]

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