18.12.11 20:35 Uhr
 11.776
 

So hört man mit dem Rauchen auf: Diese Tipps erleichtern die Entwöhnung

Mit dem Rauchen aufzuhören, ist für viele Menschen ein schwieriges Unterfangen. Es gibt jedoch einige Tipps wie es leichter fällt, von dem Glimmstängel loszukommen und somit nachhaltig seine Gesundheit zu verbessern. So haben viele Menschen das Ritual der Gewöhnungszigarette.

Hat man vor mit dem Rauchen aufzuhören und das Verlangen nach einer Zigarette wird nach dem Essen oder während eines Kaffees zu groß, sollte man beispielsweise nach dem Essen die Zähne putzen oder statt des Kaffees auf ein anderes Getränk umsteigen. Das hilft dem Verlangen entgegenzuwirken.

Scheint das Verlangen nach Nikotin jedoch Überhand zu nehmen gibt es drei "A-Tipps", die man befolgen kann. Erstens sollte man die Zigarette aufschieben und zehn Mal tief durchatmen. Zweitens sollte man auf Bahnhöfen die Raucherbereiche meiden und drittens sich ablenken, indem man etwas lutscht.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Crushial
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Zigarette, Tipp, Rauchen, Entwöhnung
Quelle: www.onmeda.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Schottland will Frauen aus Nordirland kostenlose Abtreibungen anbieten
Verbraucherschützer entdecken krankmachendes Blei in Modeschmuck
Seit 1970 hat sich Zahl der Krebsneuerkrankungen in Deutschland verdoppelt

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
18.12.2011 20:57 Uhr von frederichards
 
+7 | -11
 
ANZEIGEN
Wie immer die Kernaussage - ist schwer: Stimmt nicht - ich habe vor 10 Jahren aufgehört.

Dazu verlangt es keine Willenskraft - sondern lediglich drei Tage nicht Rauchen.

Manchen helfen psychologisch auch noch Nikotinpflaster oder Kaugummis, allerdings verlängert sich die körperliche Entwöhnung so auf drei Wochen - wenn man die Anwendung der Mittel einhält.

Wers versuchen will - es gibt ein Buch von Allen Carr - Endlich Nichtraucher - dort gibt es viele Ausstiegschancen - wobei bei mir nur eine gewirkt hat.

Mein Unterbewusstsein hat meine Geschmacksnerven ausgestellt, um ans Nikotin zu kommen - und ich lass mich ungern beeinflussen - auch nicht von meinem Unterbewusstsein. Macht doch einfach eine Weinprobe mit dem Rauch, schön durchkauen und ein bißchen Geduld mitbringen - kann ein bißchen dauern bis der Geschmacksapparat anspringt - viel Spaß beim Ausprobieren.

Bei mir hats geklappt - ein guter Tipp sum Schluss, wenn ihr aufhört dann am Nachmittag oder am Abend, so dass ihr durch den Schlaf (da muss man nämlich komischerweise nicht alle Stunde oder halbe Stunde rauchen) einen Vorsprung bekommt, um die drei Tage durchzuhalten.

Aufhören ist keine große Sache und bedarf keiner großen Willensanstrengung.
Kommentar ansehen
18.12.2011 21:10 Uhr von CoffeMaker
 
+4 | -7
 
ANZEIGEN
"zigarettenopfer"

Was für eine bekloppte Wortschöpfung. Bist du an Zigarettengenuß gestorben und schreibst jetzt aus dem Jenseits?


Zum Thema: Jeder der aufhören will der schaffts auch. Jeder der sagt das er aufhören will es aber nicht schafft redet sich nur raus weil im Grunde wollen die das nicht.

Tabak ist ein Genußmittel, jeder der nur noch rumquarzt um die Sucht zu befriedigen sollte einfach mal Pausen mit dem Rauchen machen, das reduziert die Gier und der Genuß erhöht sich wieder.
Kommentar ansehen
18.12.2011 21:13 Uhr von Dracultepes
 
+3 | -3
 
ANZEIGEN
Einfach keine Zigarette anstecken.

Voila
Kommentar ansehen
18.12.2011 21:44 Uhr von Aggronaut
 
+6 | -1
 
ANZEIGEN
frederichards: 3tage ??

dann hast du entweder nicht viel oder nicht lange geraucht. für mich waren immer die ersten 3 wochen die schwersten und da war jeder tag gleich, danach gehts einigermassen.
Entzugserscheinungen mit alpträumen und kreislaufproblemen, herzrasen und schwindel hatte ich beim letzten mal gute 3 monate lang. mit jedem entwöhnungsversuch wurden die negativen begleiterscheinungen des entzugs gefühlt schlimmer.

ansonsten stimm ich dir voll zu, allen carr unterstützt ziemlich gut und kann ich auch nur empfehlen.

von kaugummis und pflastern würd ich abraten das verlängert den entzug nur unnötig.
dafür ist aber jede art von ablenkung gut, spazieren, bummeln und besonders sport helfen beim entzug. so wie ein umstellen der gewohnheiten.
Kommentar ansehen
19.12.2011 00:35 Uhr von Vat69
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
das wird nicht jeden Raucher überzeugen: man kann nur aufhören zu rauchen wenn man auch selbst davon überzeugt ist. Wenn ich Freunde und Verwandte so sehe was die schon gemacht haben um aufzuhören....
Kommentar ansehen
19.12.2011 01:08 Uhr von eichlober
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Ist den bei den 3 A-Tipps das zweite A versteckt???
aufschieben, ablenken und Raucherbereiche auf Bahnhöfe vermeiden?
Und warum eigentlich nur auf Bahnhöfen?
Una Allen Carr bringt auch nichts, hab das Buch gelesen und mir mehr davon versprochen, aber aufhören konnte ich deswegen auch nicht.
Kommentar ansehen
19.12.2011 03:21 Uhr von Bibaa
 
+5 | -1
 
ANZEIGEN
ich fasse nochmal zusammen:
wenn ich mit rauchen aufhören will, muss ich zum nächsten bahnhof fahren und da einen bogen um den raucherbereich machen... dann bin ich nichtraucher....

hä?
Kommentar ansehen
19.12.2011 10:27 Uhr von JesusSchmidt
 
+3 | -3
 
ANZEIGEN
die ganzen tips sind unfug. wenn man mit dem rauchen aufhören will, macht man das einfach.

bin jetzt schon monate rauchfrei. vorher 10-20 kippen am tag. entzugerscheinungen gab es nicht. das reden sich die meisten wohl eher ein. wenn man fest daran glaubt, hat man natürlich auch welche.

das einzige was ich zur entwöhnung gemacht habe, war der umstieg von filterzigaretten auf selbstgedrehte - das war umständlich und hat recht widerlich geschmeckt, aber auch ohne diesen "trick" hätte ich es geschafft.
Kommentar ansehen
19.12.2011 11:16 Uhr von Ypsilon9999
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
11 Tage rauchfrei: Weder der Wille aufzuhören noch solche oben beschriebenen Tipps halfen mir bisher weiter - lediglich das aufhören als solches und die Stärke und Durchsetzungsvermögen auch in Raucherbereichen, -kneipen oder -wohnungen nicht nach ner´ Kippe zu greifen. Körperlich hat man sowieso bereits nach 3-5 Tagen kein bedürfnis mehr zu rauchen.
Kommentar ansehen
19.12.2011 11:35 Uhr von Schweinezwerg
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
Mir wurde: nur bewusst wie bescheuert das Rauchen ist.

Auf der einen Seite sich über 10 Euro Praxisgebühr ärgern, obwohl man sie in die Gesundheit investiert, aber auf der anderen Seite ohne nachzudenken X-Euros ausgeben um sich krank zu machen.

Seit dem ich nachgedacht habe rauche ich nicht mehr und vermisse nichts.
Kommentar ansehen
19.12.2011 19:26 Uhr von Raubkopierer1911
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
Platzhalter: Ich kann nicht verstehn, wieso es so schwer ist damit aufzuhören ? Meine Mutter hat Jahrelang geraucht, hat dann von heute auf Morgen aufgehört = Kein Problem & seit dem nicht mehr geraucht (8 Jahre sind das jetzt schon) Ich hab früher sehr viel Shisha (Wasserpfeife) geraucht (jeden Tag) & auch ich habe damit von heute auf Morgen aufgehört! Und dann über 1 Jahr garnichts geraucht! Seit ca. 4 Monaten habe ich wieder angefangen Shisha zu Rauchen, allerdings in Maßen, soll heißen nur am Wochenende, wenn überhaupt! Aber ich könnte das jederzeit Problemlos wieder aufhören!
Kommentar ansehen
20.12.2011 09:38 Uhr von Seb916
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
die Tipps bringen alle nichts! Es muss "klick" machen, sonst bringen die ganzen Tipps nichts! Jemand der gerne raucht und eigentlich gar nicht aufhören will wird es auch damit nicht schaffen.

Ich habe vor etwa einem Jahr nach 10 Jahren aufgehört, einfach weil ich es nicht mehr wollte, das diese Glimmstengel mein Leben bestimmen (immer Kippen mitnehmen, Raucherpausen etc) und ich wie ein Aschenbecher stinke. Ich wollte die Kontrolle wieder haben und es hat geklappt :-)
Kommentar ansehen
20.12.2011 14:41 Uhr von Mr.Gato
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Schwachsinn! Man raucht die letzte Zigarette und punkt!

So haben es meine Eltern gemacht. Einfach aufgehört.

Und so werd ich es auch machen, *wenn* ich net mehr rauchen wil. Noch will ich rauchen und es gefällt mir.

Aber wenn ich net mehr will, dann wird es konsequent durchgesetzt.


Ich glaube, dass (fast) alljene, die aufhören und dann wieder anfangen, gar net wirklich aufhören wollten.


Wer eine Abneigung gegen Zigaretten entwickelt hat, der hört auch sicher auf. Und zwar von jetzt auf gleich.

Bei mir selbst ist es noch net so weit, aber ich sehe es langsam kommen...

Sollte ich aufhören, dann wird es von jetzt auf sofort sein (genau, wie bei meinen Eltern). Alles andere (reduzieren, z.B.) ist Blödsinn.


Nebenbei...

Rauchen(bzw. der Schmacht) ist eigentlich Kopfsache, weniger Körpersache


Während nem rauchfreien Flug von FRA nach NY vor einigen Jahren brauchte ich während des Fluges keine Zigarette... null Verlangen. Das kam erst am Boden, und auch erst dann, nahdem die Ami-Einreise erledigt war, ich also dann das Flughafengebäude verlassen konnte.
Kommentar ansehen
20.12.2011 22:45 Uhr von Götterspötter
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Das mit dem "anderen Getränk" klappt natürlich nur :) wenn man nicht auch noch Coffein-süchtig ist :)

Refresh |<-- <-   1-14/14   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Tirol/Österreich: Flüchtlinge sterben im Güterzug
Offene Stellen beim Bundeskriminalamt: Bewerber fallen bei Deutsch-Tests durch
"Pokémon Go" ist das beste Android-Spiel des Jahres


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?