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E.ON: Vorstandschef verteidigt Stellenabbau

Im Zusammenhang mit den geplanten Entlassungen beim Energieanbieter E.ON zeigt sich dessen Chef Johannes Teyssen nicht verhandlungsbereit. Die Freisetzung von 6.000 Mitarbeitern in Deutschland diene dem Verbleib der anderen Stellen so Teyssen.

Um Tausende von Arbeitsplätzen sichern zu können, erklärt er, sei es notwendig, die Effizienz in der Verwaltung zu erhöhen. Global will der größte Energieanbieter Deutschlands bis zu 80.000 Mitarbeiter freistellen. Den Alternativplan von Verdi kommentierte Teyssen nicht.

Teyssen räumte ein, dass E.ON teilweise selbst für Defizite verantwortlich sei. Aktuelle Belastungen für das Unternehmen sind der deutsche Atomausstieg sowie ein schwaches Erdgasgeschäft. In Ost- sowie Südeuropa musste der Konzern Verluste hinnehmen.


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WebReporter: newsshi
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Verteidigung, Stellenabbau, E.ON, Vorstandschef
Quelle: de.reuters.com

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18.12.2011 17:19 Uhr von artefaktum
 
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"Um Tausende von Arbeitsplätzen sichern zu können, erklärt er, sei es notwendig, die Effizienz in der Verwaltung zu erhöhen."

Man baut Arbeitsplätze ab, um Arbeitsplätze zu erhalten. Doppeldenk vom Feinsten.

Wahrscheinlich muss man bereits eine gewisse Schizophrenie im Denken mitbringen, wenn man in diesen Positionen arbeiten will.

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