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Thüringer Verfassungsschutz zahlte Geld an Nazi-Trio für gefälschte Pässe

Der Thüringer Verfassungsschutz hat bestätigt, dass er das Nazi-Trio Beate Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt direkt mit Geld versorgte. Über Mittelsmänner wurden dem Trio über 2.000 D-Mark zugespielt. Dafür besorgten sich die drei gefälschte Pässe.

Nach Informationen der Zeitung "Bild am Sonntag" hat das der Verfassungsschutz im Rahmen einer Anhörung vor der Kontrollkommission des Thüringer Landtages bestätigt. Von der Geldnot des Trios wusste man durch abgehörte Telefonate.

Mit den gefälschten Pässen konnte das Nazi-Trio später untertauchen, weil es die Thüringer Verfassungsschützer versäumten, die Meldeämter in Sachsen in die Aktion einzuweihen. Auch durch den Kauf eines antisemitisches Brettspiels floss indirekt Geld vom Verfassungsschutz an die Terrorzelle.


WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Geld, NSU, Verfassungsschutz, Thüringer
Quelle: www.welt.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.12.2011 17:39 Uhr von shadow#
 
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Was wollte der Verfassungsschutz erreichen? Es hätte schon vor Jahren für langjährige Gefängnisaufenthalte gereicht.
Teilweise ware wohl auch die Morde bekannt.

Auf was wurde da gewartet?
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18.12.2011 23:54 Uhr von CoffeMaker
 
+2 | -0
 
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@shadow# brauchste nicht drüber nachdenken, die ganze Story ist erfunden worden also kein Wunder das da nichts wasserfest ist.

Die waren nur Schachfiguren in einem dreckigen Spiel und man hat sie geopfert.

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