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Philippinische Jäger wurden von riesigen Schlangen attackiert

Der Stamm der Agta Negritos auf der philippinischen Insel Luzon berichtet über regelmäßige Angriffe von riesigen Pythonschlangen, mit denen sie schon seit Jahren kämpfen müssen.

Der Stamm der Jäger und Sammler, der vom Aussterben bedroht ist, weil ihr Lebensraum immer mehr von Kolonisten und Profit-gierigen Firmen in Beschlag genommen wird, kämpft ums Überleben.

26 Prozent aller Männer im Stamm sind schon einmal von einer Schlange angegriffen worden und haben die entsprechenden Narben, um es zu beweisen.


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WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Philippinen, Jäger, Aussterben, Phyton
Quelle: www.unexplained-mysteries.com

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.12.2011 09:34 Uhr von syndikatM
 
+3 | -14
 
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18.12.2011 09:40 Uhr von moloche
 
+4 | -15
 
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18.12.2011 10:14 Uhr von Strassenmeister
 
+10 | -0
 
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@moloche: Dann suche mal im Netz nach: Brady Barr Schlangenhöhle.Und dann schreibe dein Kommentar neu.
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18.12.2011 10:38 Uhr von moloche
 
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@hellomoto5: schon mal den Titel dieser News gelesen?
Wir unterhalten uns über Riesenschlangen.
Siehe Bilder on bertl058
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18.12.2011 12:14 Uhr von Grool
 
+6 | -1
 
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@moloche: terminal das wort heisst terminal :D

und wenn man die "kritische auseinandersetzung" mit einer python überhaupt überlebt dann sicher nicht ohne ein paar narben davonzutragen , ja sie beissen auch zu als letzte ausflucht wenn ihr opfer wehrhafter ist als sie vorher gedacht hatten

@helldriver komm mal wieder klar man kann es auch übertreiben
sicher das du deine mentale gesundheit nichtmal von einem fachmann diagnostizieren lassen solltest?

wer hat dir eigentlich eingeredet das jeder mensch superintelligent sein muss?...lass mich raten alle :D
sinnfreie news/kommentare schreiben und tausende rechtschreibfehler zu machen ist eine sache aber was deine neuesten kommentare so über dich aussagen
da seh ich schwarz JUNGE!

no offense :
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18.12.2011 16:22 Uhr von Grool
 
+1 | -3
 
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blöder sack :D: netzpython eines der längsten! lebewesen auf dem erdball
nur bisher ausgestorbene erreichen diese länge

mit ausnahme bestimmter quallenarten oder allgemein meereslebewesen ;) hey meereslebewesen hatten allgemein betrachtet viel länger zeit um sich ihrem lebensraum anzupassen ausgenommen bestimmte landlebewesen- ( 70% der erdoberfläche ozeane :P ) ...ozeane der geburtsort des lebens im allgemeinen...
-mit einem vielfachen körpergewicht ich verbitte mir hier was auf potenzielle alkoholische vorgehensweise zurückzufürhen
nagut ne dreiviertel flasche borisov aber nichtsdestotrotz leck mich du sack :D

[ nachträglich editiert von Grool ]
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18.12.2011 22:29 Uhr von heyda
 
+2 | -0
 
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^Grool: Bestimmte Walarten würden dich gerne sprechen, um ihre Herkunft vom Land und ihre Größe zu diskutieren.
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19.12.2011 10:57 Uhr von polyvinylpyrrolidon
 
+1 | -0
 
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@hellomoto5: über Hintergrundbasiswissen reden und dann Würgeschlangen als Gattung zu bezeichnen...
Diese Spezialisierung zum Beuteerwerb hat überhaupt keine systematische Relevanz, so gibt es zum Beispiel auch Nattern die ihre Beute auf diese Art töten!
Pythons sind eine Unterfamilie der Riesenschlangen (und erst die bei der Unterteilung dieser Unterfamilie spricht man dann von Gattungen)!
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19.12.2011 11:47 Uhr von polyvinylpyrrolidon
 
+1 | -0
 
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sorry doppelpost (bin relativ neu hier): leider muss ich moloche, mehr oder weniger Recht geben...
Diese Schlangen haben kein Interesse an einem mehr oder weniger langen "Beißkampf":
-sie sind aglyph bezahnt: sprich ihre Zähne sind einzig und allein darauf ausgerichtet einmal zuzubeissen und sich somit in ihrer Beute zu "verhaken" (v.a. bei größerer Beute) und sie dann durch Umwickeln zu ersticken. Wenn man es jetzt schafft sich aus dem Biss zu befreien, reisst man ziemlich tiefe Wunden was dann eben so dramatisch aussieht.
Schlangen sind relativ lahm unterwegs und ziemlich verletzungsanfällig: also haben sich die einen eben auf einen gezielten Biss mit Giftinjektion spezialisiert während andere eben "Würgeschlangen" sind. Wenn die Beute jetzt durch einen Biss nur verletzt wird hat die (Würge-)schlange ein Problem:
Die Beute könnte (verletzt) fliehen oder sich wehren.
Und z.Bsp. Nagetierzähne sind auch für Riesenschlangen ein unangehmes Problem... :)
Also spiel dich bitte nicht als Experte auf, nur weil du Sonntags gelegentlich Welt der Wunder gesehen hast...

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