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USA: Flugbegleiter legte Feuer in Flugzeug - Sechs Jahre Gefängnis

Ein ehemaliger Flugbegleiter, der eine Flugzeugtoilette in Brand setzte und eine Notlandung in Fargo erzwang, ist zu mehr als sechs Jahren Gefängnis verurteilt worden und muss fast 100.000 US-Dollar Entschädigung zahlen.

2008 war die Maschine der Compass Airlines von Minneappolis nach Regina in Saskatchewan unterwegs. Eder Rojas war unglücklich darüber, auf dieser Route eingesetzt zu sein.

Laut Auskunft seines Anwaltes soll Rojas das Feuer gelegt haben, weil er an einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung litt und sich als Held darstellen wollte. Rojas half, die Flammen zu löschen. Er hatte es ebenfalls versäumt, zum Gerichtstermin zu erscheinen, weil er fast drei Jahre lang auf der Flucht war.


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WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Gefängnis, Flugzeug, Feuer, Flugbegleiter
Quelle: www.wcax.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.12.2011 04:45 Uhr von iarutruk
 
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hier beschäftigen mich 2 sachverhalte.

1. warum kann der mann 3 jahre auf der flucht sein, wenn er doch in einem ausbruchsicheren raum gefangen gehalten war und er nach der landung der polizei in die arme hätte laufen müssen.

2. warum bekommt er nur 6 jahre, wo doch hier der tatbestand, des versuchten mehrfachen mordes oder totschlags gegeben war.
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18.12.2011 10:07 Uhr von artefaktum
 
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@iarutruk: "1. warum kann der mann 3 jahre auf der flucht sein, wenn er doch in einem ausbruchsicheren raum gefangen gehalten war und er nach der landung der polizei in die arme hätte laufen müssen."

Ist er ja auch. Bis zur Verhandlung wird er auf Kaution freigelassen worden sein.

"2. warum bekommt er nur 6 jahre, wo doch hier der tatbestand, des versuchten mehrfachen mordes oder totschlags gegeben war."

Dann musst du ihm diesen Vorsatz nachweisen. Laut Quelle war es sein Ziel, niemanden umzubringen sondern den selbst gelegten Brand zu löschen und sich so als Held zu feiern.

Zudem kommt entlastend hinzu, dass jemand der so was tut nicht vollständig zurechnungsfähig ist, was natürlich Einfluß auf das Strafmaß hat.
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18.12.2011 14:39 Uhr von iarutruk
 
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@artefakum du beurteilst diéses ganze geschehen nach der deutschen rechtssprechung, die mit der amerikanische überhaupt nicht konform geht.

zu 1. wenn in usa mal einer eine zeche prellt, wird er inhaftiert. da sollte man annehmen, dass die polizei bei solch einem vergehen drastischer durchgreift.

zu 2. in amerika sitzen 16 geschworene, die dem gericht durch ihre mehrheitliche meinung dem gericht eine empfehlung geben,wie hart man den angeklagten zu beurteilen hat. . sieht die empfehlung so aus, dass ein schuldspruch von den geschworenen ausgesprochen wird, beugt sich der richter den geschworenen.

und das srafmaß ist in usa ein gerechteres als in déutschland, nämlich sehr viel härter.

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