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Preissteigerung: Euro ist kein "Teuro" (Update)

Die europäische Gemeinschaftswährung ist kein "Teuro". Das geht aus Untersuchungen hervor, welche das Statistische Bundesamt durchgeführt hat. Sein Euro-Einführung lag die durchschnittliche Verteuerung bei 1,6 Prozent per annum.

Zu Zeiten der Deutschen Mark betrug die durchschnittliche Preissteigerung 2,6 Prozent. Verteuert haben sich seit der Einführung der europäischen Gemeinschaftswährung Waren mit einer hohen Nachfrage. Dazu zählen etwa Heizöl und Kraftstoffe. Das erklärt die gefühlt höhere Preissteigerung.

Preiserhöhungen sind bei oft erworbenen Waren stärke im Bewusstsein der Konsumenten, so das Statistische Bundesamt. Zusätzlich kämen Steuererhöhungen und höhere Abgaben hinzu. Dazu zählt beispielsweise die Anpassung der Mehrwertsteuer.


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WebReporter: newsshi
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Untersuchung, Teuerung, Preissteigerung
Quelle: www.abendblatt.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.12.2011 20:18 Uhr von Venytanion
 
+2 | -3
 
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Also bei uns im Netto kann man direkt zuschauen wie es teurer wird.
Toastbrot 20 cent dieses Jahr, Hundefutter ( Büchsen ) von 65 cent auf 89. Brot, Butter, Margarine, Kaffee etc.
Und ich glaub mal nicht das alles nur an den hohen Energiekosten liegen soll.
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17.12.2011 20:19 Uhr von Ma-hatma-Pech
 
+1 | -2
 
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BITTE WAS????? Ich zahle für 35 qm² in München 1500 MARK!
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17.12.2011 20:25 Uhr von culturebeat
 
+2 | -2
 
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@Zeus35: So viel wie früher sind die Preise seit der Euro-Einführung gar nicht gestiegen:
http://upload.wikimedia.org/...

Ausserdem sind Weihnachtsbäume Luxus. So was kann sich halt nicht jeder leisten.
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18.12.2011 11:22 Uhr von quade34
 
+1 | -0
 
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mahatmapech: Zieh nach Berlin. Wohnung für die Hälfte, aber leider auch nur so viel Lohn.
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18.12.2011 13:15 Uhr von kobold2001
 
+2 | -0
 
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die Löhne sinken: Das wird bei der Preissteigerung nicht mit eingerechnet, kaum einer der den Arbeitgeber wechselt bekommt mehr Geld. Die neuen Mitarbeiter bekommen rund 35% bis 50% vom dem Geld was vergleichbare Mitarbeiter bekommen die schon Jahre da sind. und das Deutschland weit.
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18.12.2011 13:46 Uhr von linuxu
 
+1 | -0
 
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Das statistische Bundesamt: sollte mal den "Warenkorb"ändern.Ich kaufe mir nicht jede Woche oder jedes Jahr ein TV oder eine Waschmachine ect.
Wenn man den "Warenkorb" nur mit Sachen des täglichen Lebens auffüllen würde,kann man sehen das sich die Preise um ein vielfaches verteuert haben.

Aber so ist Statistik.Man legt sie aus so wie man sie braucht.
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18.12.2011 15:43 Uhr von Ich_denke_erst
 
+1 | -4
 
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@linuxu: Du bist das beste Beispiel von keine Ahnung.

Diesen Warenkorb gibt es schon seit Jahrzehnten - also auch zu DM Zeiten. Zu DM Zeiten sind die Warenin diesem Korb im Schnitt um 2,6% teurer geworden, seit dem Euro steigen sie eben nur um 1,6 %. Aber wir sprechen von denselben Waren.

Solltest Du es nicht verstehen erkläre ich es Dir gerne ausführlicher!
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18.12.2011 19:34 Uhr von linuxu
 
+4 | -0
 
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@Ich_denke_erst: und du bist der typische Bild.-u.Expressleser.

Frage mal jemanden der für die Familie einkaufen geht und glaube nicht an solche Volksverdummungsstatistiken.
Jede Hausfrau jeder Hausmann der tagtäglich einkauft kann dich darüber aufklären.Das sind dann Fakten und nicht so ein Blödsinn vom statistische Bundesamt.
Noch mehr Blödsinn vom statistische Bundesamt:
J e d e r Bürger hat ein Geldvermögen von ca. 50.000€
d.h. auch jeder Arbeitsloser und jeder Hartz4 Empfänger
Jeder Haushalt in Deutschland hat ein Nettoeinkommen von ca. 3000 € im Monat.

Hast du das?
Lies weiter die Bild und andere linke Blättchen.
So Leute wie du regen mich maßlos auf.
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18.12.2011 19:50 Uhr von olli58
 
+3 | -0
 
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Euro kein Teuro? haaaahhhaaaahhaaaahahhahhahahhahahhahahahahah
lach mich gleich tot.
Wieso versuchen die uns immer noch zu verarschen ?
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22.12.2011 02:47 Uhr von MrMaXiMo
 
+1 | -0
 
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Immer wieder diese witzigen Statistiken in diese sind halt die Manager und Vorstände von Banken, Automobil und Industriekonzernen miteinbezogen.

Ziehen wir diese mal ab und betrachten uns das verhältniss auf die restlichen 98% ist eine Preissteigerung von mindestens 30-40% zu sehen...

Mir ist auch klar das aller teurer wird, wenn man allerdings mit 50€ in den Laden geht bekommt man heute merkbar weniger als für 50 Mark, den Statistiken nach zu folge dürften es aber nicht mehr als 12-14% gewesen sein..

Damals haben wir noch gelacht als es hieß 5 Mark fürn einen Liter Benzin, dieses Jahr waren wir schon bei 3.60...


Früher hat man noch mit einem Gehalt von 3000 DM auf einem ordentlichen Niveau gelebt, heute ist man mit diesem Geld und einer Familie verdammt in die Schulden reinzugehen..


Zudem sind halt nur die Führungsgehälter gestiegen, alle anderen normalen Menschen dürfen sich für immer weniger immer mehr den hintern aufreißen...
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22.12.2011 02:59 Uhr von ITler84
 
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Einkaufen ist deutlich teurer geworden: Eine Schachtel Kippen früher mehr drin 5DM jetzt 5€ , okay da war noch Tabaksteuererhöhung dabei.

Semmeln , früher 30 Pfennig beim Müller jetzt 35 Cent.

Es gibt natürlich auch Lebensmittel die sich kaum verändert haben. Ich glaube das Ü-Ei kostet immer noch nicht viel mehr als 60 Cent (früher 1 Mark) .

Leider habe ich keine Einkaufszettel mehr von früher. :(

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