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Studie zeigt, dass sich Homoehe positiv auf die Gesundheit auswirken kann

US-Forscher der Columbia University fanden nach einer Studie mit 1.211 schwulen und bisexuellen Männern heraus, dass sich die Möglichkeit der Eheschließung mit einem Partner des gleichen Geschlechts positiv auf den Gesundheitszustand auswirkt.

Mark Hatzenbuehler einer der Forscher der Studie berichtete in einem Artikel des "American Journal of Public Health", dass, nachdem es möglich war, eine Homoehe einzugehen, sich der Anspruch auf Gesundheitsleistungen um 13 Prozent verringerte.

Die Kosten für Behandlungen der Testpersonen gingen dabei auch um 14 Prozent zurück. Dabei ging es vor allem um Behandlungen wegen Bluthochdruck, Depressionen und weiteren psychischen Problemen. Verbesserungen konnten auch bei Single Männern nachgewiesen werden die Homosexuell sind.


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WebReporter: Mankind3
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Gesundheit, Ehe, Homo-Ehe, Homo
Quelle: www.spiegel.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.12.2011 19:29 Uhr von Again
 
+11 | -8
 
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Interessante Studie ;-): Ich verstehe ohnehin nicht, wie man gegen die Homo-Ehe sein kann. Die tut keinem weh.
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17.12.2011 19:53 Uhr von SaxenPaule
 
+1 | -1
 
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Was ich nicht ganz verstehe: zu was verringert sich die Gesundheitsleistung um 13%. Zu zusammenlebenden nicht verheirateten schulen Männern? Oder zu Männern in Ehen mit Frauen? Bei letzterem wäre es auch kein Wunder :-P. Wenn man(n) sich nicht mit den Frauen rumschlagen muss gehts einem halt insgesamt besser ^^.
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17.12.2011 19:56 Uhr von Mankind3
 
+3 | -0
 
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saxenpaule: Es heisst, das diese Leute weniger zum Arzt gehen bzw. medizinische Hilfe in anspruch nehmen.

[ nachträglich editiert von Mankind3 ]
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17.12.2011 19:57 Uhr von Abdul_Tequilla
 
+12 | -0
 
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Der Grund liegt in der Symbolik: Die Ehe ist etwas amtliches, quasi der rechtsgültige Zusammenschluss zweier Menschen - oder noch drastischer ausgedrückt: Ein gesellschaftliches Konstrukt.

Mit der Homoehe verbunden ist somit das Gefühl, von der Gesellschaft anerkannt zu werden, gleichwertig zu sein, quasi dazuzugehören anstatt ausgegrenzt zu werden. Das wirk beruhigend, hebt die Moral - und macht glücklich bzw. wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus.

Insofern ist es wichtig, dass wir in Deutschland endlich mal diese halbherzige "eingetragene Lebenspartnerschaft" abschaffen und durch "Ehen" ersetzen.

Ansonsten laufen wir gefahr, dass die Homosexuellen sich weiterhin ausgegrenzt fühlen. Der Verbund zweier Menschen ist doch schließlich grundsätzlich gleich viel wert. Egal, welche Geschlechter und welche Personenzahl betroffen ist.
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17.12.2011 20:18 Uhr von erdengott
 
+3 | -1
 
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Der Grund liegt in der Symbolik? Es ist schon mehr als Symbolik. Die Ehe gilt als Vorstufe zur Familie und erfährt deshalb einer Sonderbehandlung. Homosexuelle Ehen wären natürlicherweise keine Vorstufe zur Familie, also braucht man diese Sonderbehandlung nicht.

Die Frage ob die ganze Angelegenheit noch zeitgemäß ist, wäre damit allerdings auch nicht beantwortet.
Statt die Homoehe einzuführen könnte man auch kinderlose Ehen auf "eingetragene Lebensgemeinschaften" zurückstufen. Das wäre gleichberechtigt.
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17.12.2011 20:41 Uhr von Again
 
+5 | -2
 
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erdengott: "Die Ehe gilt als Vorstufe zur Familie und erfährt deshalb einer Sonderbehandlung. Homosexuelle Ehen wären natürlicherweise keine Vorstufe zur Familie, also braucht man diese Sonderbehandlung nicht."
Was ist mit Heteros die keine Kinder kriegen können? Wärst du dafür ihnen die Ehe ebenfalls zu vervieten?
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17.12.2011 22:17 Uhr von erdengott
 
+1 | -2
 
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@again: "Was ist mit Heteros die keine Kinder kriegen können? Wärst du dafür ihnen die Ehe ebenfalls zu vervieten?"

Was heißt da verbieten, wenn es die Leute glücklicher macht, kann man alle Lebensgemeinschaften von mir aus Ehe statt "eingetragene Irgendwas" nennen.
Aber einige Privilegien der Ehe sollte an Kinder gebunden sein. Es ist nicht wirklich ersichtlich warum zB ein Ehepartner umsonst in der KK mitversichert ist, wenn keine Kinder zu hüten sind oder waren. Ob freiwillig oder schicksalhafterweise kinderlos macht da objektiv wenig Unterschied.
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18.12.2011 03:36 Uhr von shadow#
 
+1 | -0
 
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@erdengott: Hetero-Paare die keinen Kinder bekommen können dürfen adoptieren: freiwillig kinderlos.
Homo-Paare dürfen nicht adoptieren: schicksalhafterweise kinderlos.
Hattest du das so rum gemeint?

Die Lösung kannst du dann bereits aus der Problemstellung rauslesen...
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18.12.2011 09:30 Uhr von erdengott
 
+1 | -1
 
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@shadow: Mit schicksalhaft meinte ich erstmal nur Mann und Frau, die wollen aber bei denen es aus gesundheitlichen Gründen nicht klappt. (nennt man das in dem Zusammenhang gesundheitlich?)
Wenn man "gesundheitliche Gründe" streicht könnte man auch Homopaare als schicksalhaft kinderlos bezeichnen.

Die Annahme, dass wer adoptieren darf freiwillig kinderlos ist, dürfte, angesichts dem Verhältnis adoptivwilliger Paare zu passenden Kindern, nicht ganz stimmig sein. Ich hab keine aktuellen Zahlen, aber vor wenigen JAhren sprach man mal von einem Verhältnis 10 zu 1, mit anderen Worten die meisten Paare gehen leer aus.
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18.12.2011 11:13 Uhr von cpt. spaulding
 
+1 | -5
 
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schwule: an besten glaich ins gevengnis!
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19.12.2011 09:05 Uhr von Ghostdivision
 
+1 | -5
 
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Studien: Das Geld für so manche Studie hätte ich wesentlich besser verwenden können! "Homoehe KANN[...]"... Sterben KANN auch in das Paradies führen...

Eine homosexuelle Lebenspartnerschaft reicht wohl auch. Verfechter der Homoehe sollte man erklären, wenn sie es schon nicht selber verstehen, was die Institution der Ehe seit Anbeginn ist: die kleinste Zelle im Staat, welche kongruente Kreise um das Ich zieht. Gesunde Familie, gesunder Staat.
Die steuerlichen Vorteile sind nicht für kinderlose Turteltauben gedacht.


Und wer mir für diesen Beitrag ein Minus gibt, ist wohl vollends von Sinnen.

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