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Kasachstan: Blutbad in Schanaose? Berichte über 70 Tote und 500 Verletzte

In der kasachischen Stadt Schanaose ist es zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Polizei gekommen. Offizielle Angaben sprechen von zehn Toten, Augenzeugen sogar von 70 Toten. Es gab in letzter Zeit immer wieder Unruhen, angestiftet von Ölarbeitern, die mehr Geld wollen.

Was genau in der im Südwesten Kasachstans gelegenen Stadt passiert ist, ist noch unklar. Zurzeit gibt es keine Internetverbindung und keine funktionierende Telefonleitungen. Außerdem wurde eine Nachrichtensperre verhängt. Ein Ölarbeiter berichtete, dass er gesehen habe, wie 20 Menschen erschossen wurden.

Menschenrechtsgruppen sprechen aber davon, dass in der Stadt ein Blutbad verübt wurde. Verantwortlich sollen Sondereinheiten des kasachischen Innenministeriums sein. Neben den 70 Toten soll es noch mehr als 500 Verletzte gegeben haben.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tote, Stadt, Verletzte, Unruhe, Blutbad, Kasachstan
Quelle: www.tagesschau.de

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18.12.2011 03:39 Uhr von iarutruk
 
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was hat kachastan seit seiner unabhängikeit von russland gelernt? nichts!!! im gegenteil. die innerpolitischen zustände haben sich seit der unabhängkeit verschlechtert. all die staaten, die vorher als sowjetunion bekannt waren sind einfach nicht reif für eine demokratie. dort herrscht betrug und korruption, oder wie soll man sich erklären, warum es auf einmal so viele reiche russen, kasachen, gerogier, und, und, und gibt, wo doch in der su die menschen gerade mal soviel geld hatten, dass sie recht und schlecht leben konnten. das sehen auch die, die nicht zu den reichen zählen und die wehren sich gegenüber der ungerechtigkeit. und die unzufriedenen werden dann einfach abgeschlachtet.

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