17.12.11 17:06 Uhr
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Köln: Taxifahrer wegen zwölf Euro beinahe totgeprügelt

Am vergangenen Wochenende, genauer am Sonntag in den frühen Morgenstunden wurde ein Kölner Taxifahrer Opfer eines überaus brutalen Angriffs. Es war gegen zwei Uhr morgens, als der angetrunkene und aggressive Mann sich in das Taxi setzte.

Als ihm die Route zu seinem Ziel nicht passte, ließ er den Taxifahrer anhalten, stieg aus und ging, ohne die bis dahin angefallenen knapp zwölf Euro zu zahlen. Der Taxifahrer folgte ihm und forderte das Geld. Da warf ihn der angetrunkene Mann zu Boden und stürzte sich auf ihn.

Nach Angaben des Taxifahrers soll der Mann versucht haben, mit beiden Händen den Kiefer des Fahrers auseinander zu reißen. Zudem prügelte er auf sein Opfer ein, bis dieses ohnmächtig war. Zeugen riefen die Polizei und den Krankenwagen. Der aggressive Angreifer wurde vernommen und konnte wieder gehen.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Köln, Angriff, Schlag, Prügel, Taxifahrer, Fahrgast
Quelle: www.express.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.12.2011 17:06 Uhr von spencinator78
 
+5 | -5
 
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Bitte auch die Quelle lesen, da steht noch mehr drin. Auch das der Täter als erstes nach einem Krankenwagen für sich selbst rief. Was für eine kranke Welt ehrlich.
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17.12.2011 17:47 Uhr von blade31
 
+24 | -0
 
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"Der aggressive Angreifer wurde vernommen und konnte wieder gehen."

Ja Wunderbar Wozu Gefängnisse lasst doch alle einfach gehen...
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17.12.2011 17:48 Uhr von snake-deluxe
 
+3 | -14
 
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17.12.2011 17:58 Uhr von blade31
 
+19 | -1
 
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ja 24 Stunden in eine Ausnüchterungszelle wäre bestimmt nicht verkehrt gewesen...
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17.12.2011 18:59 Uhr von Tuvok_
 
+5 | -1
 
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@blade: genau 24 Std Zelle wären nach so einem Ausraster echt mal nötig...
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17.12.2011 21:50 Uhr von Copykill*
 
+4 | -1
 
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Jeder hat mind. eine Straftat frei ! Mit Ausnahme Steuerhinterziehung oder Mord,

So oder so ähnlich kommt es mir vor.
Es ist eine Schande wie unser Justizsystem zur Lachnummer für Kriminelle verkommt.

Wenn ich es mir schon vorstelle wie Diebesbanden im Ausland nach Deutschland einreisen und hier ihre Srrafunmündigen Kinder, Einbrüche und Diebstähle begehen lassen.

Die müssen sich doch im Ausland kaputt lachen, ehe sie hierher kommen.
Und wenn sie zurück gehen dann lachen die doppelt so laut.
Erstens weil sie das Paradies gefunden haben, und das Geld "läuft" auch auf der Strasse rum.

Wie im Märchen.
Und wo wir beim Thema sind.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann Morden, Klauen, Betrügen, Stehlen sie noch heute.
Nur die Könige in Ihren Schlössern, interessiert es nicht.
Denn sie sind mit den Halunken gleich.
Eben nur besser gekleidet. Und Chauffiert in Edlen Kutschen. ;-)

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