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Größer als Cheops-Pyramide: Wurde Riesen-Pyramide von unbekannter Zivilisation errichtet?

In Indonesien kam es jetzt zu einer merkwürdigen Entdeckung. Die Forscher Iwan Sumule und Erick Ridzky haben möglicherweise ganz zufällig die größte Pyramide der Welt entdeckt. Jedoch könnte es sich bei der Entdeckung auch lediglich um einen simplen Berg handeln.

Wenn sich aber die Mutmaßung bestätigen würde, dass das Gebilde von einer unbekannten Zivilisation errichtet wurde, würde dies selbst die Pyramiden in Ägypten in den Schatten stellen. Die Forscher haben die mutmaßliche Pyramide auch schon mit Radar untersucht und scheinen dadurch ihre These bestätigen zu können.

So sagte Erick Ridzky: "Wir sind uns ziemlich sicher, dass es sich hierbei um historische Gebäude handelt, die entweder die Höhe der heutigen "Berge und Hügel" besitzen oder zumindest auf diesen errichtet wurden." Auch die indonesische Archäologiebehörde zeigt sich der Pyramiden-Theorie aufgeschlossen.


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WebReporter: H311dr1v0r
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Indonesien, Pyramide, Zivilisation
Quelle: grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.12.2011 16:27 Uhr von tongoman
 
+44 | -17
 
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@H311dr1v0r: Was bist du denn für einer? Bei anderen Autoren im Kommentar verlangen diese Quelle endlich zu sperren und dann selber daraus schreiben. Solche Leute wie du sind das allerletzte. Troll im Forum weiter rum. Dort gehörst du hin.

http://www.shortnews.de/...
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17.12.2011 16:37 Uhr von Mankind3
 
+25 | -10
 
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dein: kommentar ist einfach nur Schwachsinn...wo bitte beruht Stargate auf Tatsachen?

Zumal die Pyramiden in Stargate nicht von Greys genutzt wurden sondern von den Goa´uld...aber red ruhig weiter von dingen von denen du keinen Schimmer hast.
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17.12.2011 16:56 Uhr von tenge
 
+20 | -6
 
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ich finde: helldrivers news und kommentare sehr lustig, die versüßen einem manchmal echt den tag.

und ihr kenn ihn ja mittlerweile, ist alles nicht allzu ernst zu nehmen...
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17.12.2011 16:58 Uhr von Gebirgskraeuter
 
+14 | -4
 
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Größte Pyramide die größte Pyramide der Welt ist die Cheops sowieso nicht, das ist/war die die Pyramide von Cholula in Mexiko.

Wenn jeder Berg mit entsprechender Form nun als Pyramide anerkannt wird dann bitte auch die in Bosnien:

http://www.youtube.com/...


aber ich mag Hells Art zu schreiben, drum + ^^

[ nachträglich editiert von Gebirgskraeuter ]
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17.12.2011 16:59 Uhr von irykinguri
 
+7 | -1
 
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das mit stargate stimmt: das Cheyenne Mountain Operations Center gibt es wirklich, was vorlage für die serie stargate war. natürlich gibt es da kein sternentor oder so´n zeugs

dort wurde die Weltraumsatelliten-Überwachung ausgeführt
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17.12.2011 17:02 Uhr von Mecando
 
+14 | -4
 
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Das beste an Helldrivers News sind immernoch die Kommentare.
Vor allem von Leuten die Ihn und seine Aussagen ernster nehmen als er sich selber. Einfach genial.
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17.12.2011 18:46 Uhr von bigJJ
 
+11 | -0
 
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Ich find die News von H311dr1v0r auch super - und das Gemecker danach, wo bleibt eure Ironie?
Spaß verstehen auch immer weniger...
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17.12.2011 21:20 Uhr von 4thelement
 
+6 | -0
 
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Was es gibt kein Stargate Sternentor ? Jetzt erzählt mir nur noch das Wrestling gestellt ist , Familien im Brennpunkt doch ne Leienschauspieler Vorstellung ist & der Weihnachtsmann auch nicht wirklich existiert ( wie bei Rare Exports ! ) ...... ich schau erstmal die Live Berichte von Barbara Salesch
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17.12.2011 21:23 Uhr von G.W.Bush
 
+1 | -4
 
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Die grösste Pyramide: ist in der Türkei ! ;-) Nemrut Da?? (Berg Nemrut) mit Grabheiligtum

größter Schottertumulus/-pyramide

Kommen wir heute mal zu dem vergessenen Königreich von Kommagene:

Nemrut Da??, Berg (2150 m über dem Meeresspiegel) in Südostanatolien, rund 60 km südöstlich von Malatya, in der Nähe des antiken Arsameia am Nymphaios, mit einem über 50 m hohen Grabhügel aus Schottersteinen des Königs Antiochos I. von Kommagene (69-34 v. Chr.), zwei Kultterrassen mit riesigen Statuen des Königs und zarathustrischer Götter (1. Jahrhundert v. Chr.) sowie Reliefs (UNESCO-Weltkulturerbe).

Das Königreich Kommagene lag im Südosten der heutigen Türkei, an den oberen Regionen des Euphrat.
"Eichen und Platanen bedecken die Hügel, die Täler sind voll Feigen-, Oliven,- Walnuß- und Granatapfelbäumen, Wein und Oleander; der Getreideanbau erzielt die reichsten Ernten." Es ist schwer zu glauben, daß diese Beschreibung vor etwas mehr als hundert Jahren von einem deutschen Reisenden gemacht wurde. Wenn man seinen Bericht liest, meint man die Beschreibung des Garten Eden vor sich zu haben. Tatsächlich wird von vielen Menschen angenommen, daß der Garten Eden hier zu finden war.
Heute kann von einem Paradies keine Rede mehr sein. Die meisten Bäume wurden gefällt und die Ziegen fressen eifrig die letzten Spuren der Vegetation. Dennoch beginnt die vor kurzem begonnene Bewässerung Erfolge zu erzielen und es werden in letzter Zeit auch Versuche zur Aufforstung gemacht. Der Boden ist immer noch fruchtbar und klares Wasser entspringt aus unzähligen Quellen.
Früher war Kommagene ein reiches Land, bekannt für seinen Reichtum an Mineralien und Erzen. Ein Teil dieses Reichtum wurde heutzutage wiederentdeckt. Zum Beispiel wurde in den sechziger Jahren im Euphrat erfolgreich nach Gold geschürft.



Nemrut: Der Thron der Götter
Der Nemrut gehört zum Taurusgebirge. Mit seiner Höhe von 2.206 m beherrscht er die gesamte umliegende Landschaft. Von welcher Seite man sich ihm auch nähert, sein eigenartiger Gipfel ist schon von Weitem erkennen. Nur in den Sommermonaten kann man auf den Gipfel gelangen. Der Rest des Jahres ist er von Eis und Schnee bedeckt.
Wahrscheinlich verließ der letzte Priester das Grabheiligtum auf dem Nemrut, als der Aufstand des Königs Antiochos IV. von Rom niedergeschlagen wurde. Fast 2000 Jahre lang störte nur der Wind die Ruhe der drei Könige, die hier bestattet wurden.
Die christliche Bevölkerung, die später hier lebte, wußte nichts von den Ursprüngen des Heiligtums. Sie hielten es für das Werk des legendären Nimrod aus dem alten Testament. Sie benannten den Berg deshalb nach Nemrud, dem ersten mächtigen Herrscher auf Erden.
Erst am Ende des 19. Jahrhundert wurde das Heiligtum auf dem Nemrut von dem deutschen Ingenieur Karl Sester wiederentdeckt. Nochmehr als über die eindrucksvollen Ruinen war er darüber erstaunt, daß sie auf keiner Karte Kleinasiens verzeichnet waren.


Mit der Errichtung des Grabheiligtums wollte Antiochos nicht nur eine Stätte für seine letzte Ruhe schaffen. Hier sollte der Mittelpunkt der neuen, von ihm gestifteten, Religion entstehen. Sein Glaube vereinte in friedvoller Weise die persische Weltsicht der Parther mit der griechischen Mythologie. Vom Gipfel des Nemrut sollte sich seine neue Religion über die ganze Welt verbreiten.
Auf dem Nemrut wurden drei Terrassen angelegt, die heute als Ost-, West-, und Nordterrasse bezeichnet werden. Um genug Platz dafür zu gewinnen, mußten die kommagenischen Erbauer große Teile des ehemaligen Berggipfels abtragen. Allein für die Ostterrasse wurden 1.500 Kubikmeter massiver Fels eingeebnet. An der zehn Meter hohen Felswand auf der Westterrasse kann man heute noch abschätzen, was für eine gewaltige Anstrengung dies gewesen sein muß.
Der Grabhügel (Tumulus), der den Gipfel des Nemrud bedeckt, wurde aus unzähligen Schottersteinen zu einer Höhe von 50 m aufgeschüttet. Er hat einen Durchmesser von 150 m und wird von einem alten Prozessionsweg umringt.

Seine Grabkammer ist immer noch unangetastet, denn wann immer Grabräuber versucht haben zu graben, fielen die Schottermassen wieder in die Grablöcher.

[ nachträglich editiert von G.W.Bush ]
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17.12.2011 22:17 Uhr von Tomasius
 
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Ist das dein Ernst? Hör auf das Zeug zu nehmen Helldriver, was immer es auch ist
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17.12.2011 22:49 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
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Schöne Reisanbau-Terassen ist ja dort üblich, in diesen Breiten.

Bei der Gelegenheit hat man die Flanken des Hügels aus praktischen Gründen halt etwas begradigt.

Und so hat jeder etwas davon: Die einen Säcke mit Reis, die anderen einen weiteren Beweis für außerirdisches Leben auf der Erde... ;-)

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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18.12.2011 04:19 Uhr von Failking
 
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nicht schlecht Aber in China stehen größere, und die meisten in militärischen Sperrrgebieten.
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18.12.2011 04:35 Uhr von Götterspötter
 
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@H311dr1v0r :D: schon klar :D

"Die Pyramiden dienen den Aliens ......"

Ist eine "weitverbreitete Tatsache" ... gelle :D
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18.12.2011 09:35 Uhr von moloche
 
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Shortnews: Shortnews ist also zu einer Seite verkommen, wo Kids Schwachsinn zur Provokation und nachträglichen Herumbashen hereinstellen.
Traurig
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18.12.2011 10:03 Uhr von Gebirgskraeuter
 
+2 | -0
 
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Failking: sofern du nicht als erster die große weiße Pyramide definitiv ausmachen kannst inder Form wie sie beschrieben wurde, gibts zwar in china Pyramiden, aber eben keine größeren ;)
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18.12.2011 10:23 Uhr von Ichimaru
 
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These: Überall gibt es Menschen. Das ist ganz klar eine Invasion...
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18.12.2011 15:19 Uhr von konfetti24
 
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und ich würde sagen hier nehmen manche bewustseinserweiternde Drogen! Möge die Macht mit euch sein :-)
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18.12.2011 15:23 Uhr von architeutes
 
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The Future is wilde: Ich habe seid gestern einen braunen Haufen im Garten , der
dampft und stinkt . Scheint mir auch nicht irdischen
Ursprungs zu sein .
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18.12.2011 17:22 Uhr von Anunnaki_von_Nibiru
 
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Wo wären wir ohne Fantasten ? Pyramiden gibt es in vielen Kulturen und Ausführungen. Diese Bauwerke wurden in der Regel für religiöse Zwecke benutzt. Entweder, um den jeweiligen Göttern Opfer zu bringen oder auch, um darin wichtige Persönlichkeiten zu beerdigen - Laut wiki

Doch Fantastiegeschichten von Roland Emerich (Regisseur von Stargate) sind auch schön anzuhören - genau auch wie die von Däniken !

Manchmal trifft Fantasie auch die Realität
Jule Verne: Romane "Reise zum Mond" und "Reise um den Mond", 1869

Archimedes : „Gib mir einen Punkt, auf dem ich stehen kann, und ich werde dir die Welt aus den Angeln heben“.

Oder die griechische Sage von Dädalus und Ikarus, die mit selbstgebauten Schwingen aus mit Wachs verklebten Vogelfedern die Flucht von Kreta nach Sizilien versuchten.

Fatasie und Vorstellungen sind das A und O für unseren Fortschritt

Ich finde es schön das die Phantasie den Menschen noch immer beflügelt - denn wo währen wir ohne Fantasten -
Kein Auto, Kein Flugzeug - Keine Technick !
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19.12.2011 02:05 Uhr von Prinzy
 
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@Anunnaki_von_Nibiru: eins hast Du vergessen aufzuzählen!

Wir währen ohne Regierung.

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