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Rangsdorf: Unbekannter warf Stein von einer Brücke und verletzte Lkw-Fahrer

Ein Unbekannter hat in der Nacht von Donnerstag auf den gestrigen Freitag auf der A10 bei Rangsdorf in Brandenburg einen Stein von einer Autobahnbrücke nach einen Lkw geworfen.

Der Stein brachte die Windschutzscheibe des Lkw zum Bersten. Der Fahrer des Lkw wurde dabei durch herumfliegende Glassplitter so am Auge verletzt, dass er in eine Klinik gebracht werden musste.

Nach Angaben der Polizei wurden in dieser Nacht zehn Steine auf vorbeifahrende Lkw geworfen. Dabei wurden die Frontscheiben bei sechs Lkw getroffen.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Stein, Brücke, Lkw, Unbekannter
Quelle: www.e110.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.12.2011 10:11 Uhr von derNameIstProgramm
 
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Lebensgefährlich: 6-facher versuchter Mord bzw. Totschlag. Ich hoffe die Anklage wird ähnlich lauten, egal wie alt oder dumm der Täter ist. Jedem sollte bewusst sein wie gefährlich es ist auf fahrende Fahrzeuge Steine zu werfen. Wer das nicht kapiert, sollte lieber nicht frei rumlaufen dürfen...
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17.12.2011 10:34 Uhr von Franz_Rammler
 
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17.12.2011 11:18 Uhr von Strassenmeister
 
+10 | -1
 
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@ Franz_Rammler: Warum soll das kein versuchter Mord oder Totschlag sein? Er wirft den Stein hinunter um Schaden anzurichten.
Das macht der Täter bestimmt nicht um die Fallgeschwindigkeit des Steines zu berechnen.Da gibt es andere Möglichkeiten.Also soll er auch mit aller Härte des Gesetzes bestraft werden.
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18.12.2011 08:46 Uhr von derNameIstProgramm
 
+2 | -0
 
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@Franz_Rammler: "aber warum bricht gleich die scheibe durch, diese müssten doch immer extra versträkt sein"

Die Scheiben sind normalerweise aus Sicherheitsglas, das extra so gebaut ist dass es nicht gleich in 1000 Scherben zerfällt.

Jedoch handelt es sich bei einem fallenden Stein der auf ein sich bewegenden LKW trifft um ein Projektil das mit sehr viel Kraft genau auf eine kleine Stelle der Scheibe einschlägt.

Im besten Fall fängt das Sicherheitsglas die Kraft auf und zerberstet, hält aber. In diesem Fall sieht der LKW Fahrer gar nichts mehr, da man durch gebrochenes Sicherheitsglas kaum noch durchschauen kann. Man hat also einen >7,5 Tonner LKW der gerade mit ca. 80 km blind durch die Gegend fährt.

Im schlechten Fall durchschlägt der Stein die Scheibe. Dann bricht auch diese und der Fahrer wird verletzt. Dann hat man einen >7,5 Tonner der wegen eines verletzten und schockierten Fahrers unkontrolliert durch die Gegend fährt.

Daher würde ich gerne nochmal auf den Titel deines Kommentars eingehen. Wieso sollte das kein versuchter Mord sein? Außer einen Unfall zu verursachen bei dem ein großes Risiko von einen bis mehrfachen Verletzten und Toten besteht gibt es nun wirklich überhaupt keinen Grund Steine auf fahrende LKWs zu werfen, oder? Bei zehn Steinen ist es wohl auch nicht versehentlich passiert....

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