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Schock-Urteil: Franck Ribéry muss drei Millionen Euro zahlen

Mittelfeld-Star Franck Ribéry vom FC Bayern München wird zur Kasse gebeten: Seinem ehemaligen Agenten Bruno Heiderscheid stehen Provisionszahlungen in Höhe von drei Millionen Euro zu, urteilte die 17. Zivilkammer des Bezirksgerichts in Luxemburg in erster Instanz am heutigen Freitag.

Die Provision stammt vom Wechsel Ribérys von Galatasaray Istanbul zu Olympique Marseille im Jahr 2005. "Ich bin zufrieden, denn ich bin gegen Personen vorgegangen, die sich gegen das Gesetz gestellt haben", so Heiderscheid. Eine mögliche Berufung gegen das Urteil war zunächst noch unklar.

Der Berater, der von 2005 bis 2007 mit dem Franzosen arbeitete, versucht unterdessen vor dem selben Gericht weitere 3,5 Millionen Euro für Ribérys Wechsel nach München einzuklagen. Dieser hatte aber kurz vor dem Transfer die Zusammenarbeit mit Heiderscheid beendet.


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WebReporter: Sascha B
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Urteil, Schock, Franck Ribéry
Quelle: de.eurosport.yahoo.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.12.2011 19:48 Uhr von Sascha B
 
+1 | -5
 
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Nicht mal ein Franck Ribéry kann einen Aufwand in Höhe von 3 Millionen, der sich womöglich noch auf 7 Millionen erhöhen kann, einfach so wegstecken. Arm wird er dadurch aber dennoch nicht werden.

[ nachträglich editiert von Sascha B ]
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16.12.2011 20:19 Uhr von tobe2006
 
+2 | -1
 
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also: 1. wenn ihm das zusteht, brauch ribery net zu heulen! (den wechsel zu bayern mal ausgelassen wenn der da schon gefeuert wurde)

2.is das für den doch "relativ" locker zu stämmen.
der kassiert ca 7mio fix pro jahr hinzukommen auflaufprämien, sponsorverträge, sonstige prämien, kommt sicher auf ca 10mio/jahr.

3. und wenner doch probleme damit haben sollte wird bayern ihn garantiert unterstützen mit nem kredit. also von daher!
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17.12.2011 03:48 Uhr von iarutruk
 
+1 | -1
 
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ribéry hat mindestens an die 100 mio € eingesackt. wenn jetzt einer meint der hätte zahlungsschwierigkeiten, dann geschieht es dem französischem bayer recht. wie kann man so viel geld in den sand setzen.

anders gesehen, so ist das geld ieder unter den leuten.

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