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"Herzschlag" des bisher kleinsten Schwarzen Lochs gefunden

Mit Hilfe des Rossi X-ray Timing Explorer (RXTE) Satelliten der NASA ist es einem internationalen Forscherteam nun gelungen, das bisher wohl kleinste Schwarze Loch zu entdecken. Es soll nur knapp 3 Sonnenmassen besitzen und ist somit an der Grenze, was die Entstehung eines schwarzen Lochs betrifft.

Das Schwarze Loch ist Teil eines Doppelsternsystems, auf welches die Forscher das erste Mal 2003 aufmerksam wurden. Gefunden wurde es durch Röntgenstrahlausbrüche, die wegen ihrem einem EKG sehr ähnlichen Muster auch als "Herzschlag" bezeichnet werden.

Dabei kann die Zeit zwischen den Ausbrüchen große Variationen aufweisen. Es können nur Sekunden sein, jedoch auch Stunden zwischen den einzelnen Impulsen liegen. Lokalisiert wurde es im Sternbild Skorpion mit einer geschätzten Entfernung zwischen 16.000 bis 65.000 Lichtjahren.


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WebReporter: Mankind3
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Weltall, Schwarzes Loch, Sternbild, Herzschlag, Röntgenstrahlung
Quelle: www.nasa.gov
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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.12.2011 17:46 Uhr von iarutruk
 
+1 | -8
 
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alles was hier an abermilliarden an gelder investiert wird um diese erkenntnisse zu erlangen, kann in 20 jahren als adabsortum dahingestellt werden, da es bis dorhin wensentlich andere geräte, programme und viele andere sourcen gibt um auf andere ergebnisse zu kommen.

es soll nun auch schon nachgewiesen worden sein, dass es ein teilchen gibt, das sich schneller als die lichtquelle bewegt.
somit wären auch einsteins theorien zum größten teil in frage gestellt.
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16.12.2011 18:48 Uhr von Mav_erick
 
+5 | -0
 
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@iarutruk: ich kann mich dran erinnern, dass wir im Abi mal gelernt haben, man solle nicht versuchen durch die zwanghafte Verwendung von Fremdwörtern Bildung vorzutäuschen...sowas kann nach hinten los gehen...wir zu Beispiel bei Dir. Was bitte schön ist denn "adabsortum"? Versuchst Du Dich vielleicht an neuen Wortschöpfungen, oder meinst Du "ad absurdum"? Davon abgesehen, gibt es mit Sicherheit auch sehr viele Teilchen, die sich schneller als die Lichtquelle bewegen. Stell Dir mal vor, wie Scheiße das wäre, wenn sich Photonen nur so schnell wie die Sonne (Lichtquelle) bewegen würden...da sähe es verdammt finster aus :-)
Was ich an Deinem Kommentar allerdings auch noch interessant finde...meinst Du wir sollten also erst in 20 Jahren forschen, um dann vielleicht für Dich eher akzeptable Ergebnisse zu finden? Fragt sich nur, wo in 20 Jahren die neuen tollen Dinge, von denen Du schreibst, herkommen sollen, weil ja mit der Forschung immer erst gewartet werden muss, weil ja die Ergebnisse später ganz anders wären...irgendwie paradox, oder?

[ nachträglich editiert von Mav_erick ]
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16.12.2011 21:01 Uhr von Leeson
 
+1 | -0
 
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@ iarutruk: Wie Mav schon sagt, wenn der Mensch nach nichts streben kann, bleibt die Entwicklung stehen...

Es gibt immer mehrere Entwicklungstufen und die müssen getestet werden. Und genau das machen wir.
Wie soll man sonst die Technik verbessern?
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17.12.2011 01:29 Uhr von iarutruk
 
+0 | -1
 
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@mav_erick ok, ich habe es falsch geschrieben, aber verstanden hast du es trotzdem. worin du recht hast. dieses wort gehört halt nicht in meinen täglichen wortschatz. aber weit her ist es mit deinem fremdwortwissen auch nicht, da mir noch ein tippfehler bei meinem 2. "Fremdword" unterlaufen ist. es sollte nämlich resourcen heißen.

ich habe die entwicklung an solches angegriffen, sondern nur die imens hohen finanziellen belastungen, die sich die gesamtheit der menschen meines erachtens nicht erlauben können. wir haben doch auf unserem kleinen planeten noch soviel wichtige probleme, die einem großteil der armen ein menschenähnliches leben bieten könnte.
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17.12.2011 09:19 Uhr von Mankind3
 
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iarutruk: Die finanzielle Belastung durch Weltraumforschung ist ein Witz im gegensazu zu dem was die Nationen für ihr Militär ausgeben.
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17.12.2011 12:14 Uhr von iarutruk
 
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@mankind3 vieleicht, aber kleinvieh macht auch mist.
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17.12.2011 12:58 Uhr von Mav_erick
 
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@iartruk: also wenn Du willst, kann ich auch neben Worterfindungen auch gerne auf simple Schreibfehler eingehen...so zum Beispiel auf "immens"...aber eigentlich wollt ich es soweit gar nicht treiben.

Was Du hier ansprichst, ist allerdings eine Verquickung von Dingen, die rein gar nichts miteinander zu tun haben. Du greifst wissenschaftliche Entwicklung unter dem Deckmäntelchen gesellschaftlicher Misstände auf. Wenn Du Dir schon solche Sorgen machst- was ja auch vollkommen in Ordnung ist- solltest Du Dir vielleicht mal Gedanken drum machen, wieso es eigentlich noch Hunger auf der Welt gibt. Sicherlich nicht, weil auf der Welt nicht genug zu Essen produziert wird. Ist wohl eher ne Verteilungsfrage...oder besser eine Machtfrage. Glaubst Du wirklich, es würde uns allen besser gehen, wenn wir der Wissenschaft einfach die Kohle streichen und alles andere so lassen, wie es gerade ist?
Wenn Du zum Beispiel willst, dass der arme kleine Arbeiter, der bei Foxcon I-Produkte zusammenschraubt, von seiner Arbeit auch gut leben kann, würden die Dinger wohl noch überteuerter verkauft werden...oder glaubst Du, dann würde das noch jemand nehmen? Oder wie siehts bei Dir mit Schokolade aus? Könntest Du Dir die dann noch leisten, wenn der Kakaobauer wirklich gutes Geld verdienen würde, so dass der seine Familie vernünftig versorgen kann?
Ne, wohl kaum. Was hier notwendig wäre um Deine Sorgen vernünftig zu behandeln, wäre ein kompletter Systemwechsel.
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17.12.2011 18:16 Uhr von iarutruk
 
+1 | -1
 
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@mav_erick ...::: dein letzter satz sagt dies aus, was ich denke. ist natürlich nicht zu realisieren. auf alle fälle nicht in den 50 jahren, denn da wollen die menschen zu mars fliegen. und hier ergibt sich doch die frage, warum. die technik ist doch soweit fortgeschritten, dass man bodenproben vom mars hier auf unserem planeten erde hat, und analysiert hat, dass leben auf dem mars sehr unwahrscheinlich ist, dass es aber wassestellen gibt.

hier stellt sich die frage, glaubt man den robotern nicht die marsbodenmaterial zur erde gebracht haben? warum müssen menschen auf den mars fliegen, wenn hier viele, viele kinder verhungern müssen. (insgeheim denke ich, ist gut wegen der überbevölkerung der erde) aber aus ethischen gründen ist es ungerecht den menschen gegenüber.

du hast auch in deinem fokus menschen in betracht gezogen, die mindest- oder wenigverdiener sind. ich gehe aber von den weltweit mittellosen aus und da sollte man doch etwas humaner sein.
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17.12.2011 21:45 Uhr von cyrus2k1
 
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@iarutruk: Irgendwie sind deine Gedanken sehr wirr und durcheinander.
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17.12.2011 22:25 Uhr von Shedao Shai
 
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@iarutruk: Dir ist schon klar, dass Forschung kein Geld verbrennt, sondern nur umverteilt? Forschung ist nichts anderes als Subventionierung, nur dass dahinter auch noch ein tieferer Sinn steckt, als beispielsweise hierzulande Steinkohle zu fördern.
In der Forschung bleibt das Geld sogar größenteils bei dem Land das es ausgibt. Dir ergeben sich als Steuerzahler also keinerlei Nachteile, wieso also sollte man das zurückfahren? Für die Rüstungs wird ein Vielfaches an Geldern locker gemacht, ohne dass ein tieferer Sinn dahinter stehen würde...
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18.12.2011 02:59 Uhr von iarutruk
 
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@shedao shai wir reden aber schon ganze zeit über die erforschung des weltalls, das ist dir ja klar. und bitte schön wohin wird das geld verteilt und bitte schon welches produkt erzeugt die weltraumforschung, das jeder steuerzahler persönlich nutzen kann, das eine subventionierung gerechtfertig?


zitat:


In der Forschung bleibt das Geld sogar größenteils bei dem Land das es ausgibt. Dir ergeben sich als Steuerzahler also keinerlei Nachteile, wieso also sollte man das zurückfahren?

Zitatende:

wo stehen denn die meisten observatorien? die doch nicht gerade im eigenen land. siehe gerade hier das beispiel deutschland. oder die observatorien, die per satellit die erde umkreisen.
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18.12.2011 03:02 Uhr von iarutruk
 
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entschuldigung ar einfach zu schnell beim absenden.

zitat ...

Für die Rüstungs wird ein Vielfaches an Geldern locker gemacht, ohne dass ein tieferer Sinn dahinter stehen würde...

Zitatende.

das hat man in deutschland und amerika erkannt. deshalb fährt man ja bei der bundeswehr die anzahl der soldaten drastisch zurück. und auch amerika hat milliarden der geplanten militärausgaben gestrichen.
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22.12.2011 19:52 Uhr von architeutes
 
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iarutruk: eins muß man dir lassen , gibst dich nicht schnell geschlagen . aber die steilvorlagen sind einfach zu
verführerisch z.B zu mars fliegen , schokoriegel kaufen ???
du bist nicht zu schnell mit dem absenden , du bist zu
besoffen . macht nix .
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23.12.2011 02:00 Uhr von iarutruk
 
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@architeutes danke für deine einschätzung über meinen körperlichen zustand. aber es ist einfach mal ein zeichen von fehlender intelligenz, wenn man fremde menschen, die man nicht kennt oder zum zeitpunkt der beurteilung nicht gesehen hat.

ich glaube, dies habe ich dir schon einmal aus gegebenen anlass gepostet.

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