16.12.11 14:42 Uhr
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Spektakulärer Fund in Russland: Radioaktives Material auf dem Weg in den Iran

Dem Moskauer Zoll ist ein sensationeller Fund geglückt, denn man konnte einen Mann fassen, der radioaktives Material nach Teheran bringen wollte.

Das radioaktive Natrium-22 war in einem Koffer eines Flugpassagiers entdeckt worden und dürfte dafür sorgen, dass das Atomprogramm des Irans weiterhin umstritten bleibt.

Bisher ist nicht bekannt, um welche Nationalität es sich bei dem Mann handelt und was mit ihm weiterhin geschehen ist.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Iran, Fund, Moskau, Material, Atomprogramm
Quelle: www.spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.12.2011 14:52 Uhr von alexanderr
 
+7 | -1
 
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also bitte: Wie blöd kann man sein? Wenn jemand das transportieren möchte, dann doch nicht über den Luftverkehr, schon gar nicht mit Hilfe von zivilen Flugzeugen.
Außerdem hat das nichts mit dem Atomprogramm der Iraner zu tun. Es heißt, es sei ausschließlich für medizinische Zwecke zu tun. Im Spiegel aber heißt es :

"Dieser Fund dürfte die Diskussion um das iranischen Atomprogramm weiter verschärfen"

warum sollte es so sein? Wenn Natrium-22 doch für medizinische Zwecke verwendet wird?

Außerdem ist es falsch, gleich anzunehmen, die iranische Regierung habe etwas damit zu tun. Auch wenn der "Transporter" nach Teheran hingeschickt wird...
Ich glaube, die Regierung Achmadinedschads kann wenig mit dem Material anfangen :D
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16.12.2011 15:22 Uhr von Jesus_From_Hell
 
+3 | -1
 
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Was für ein Schwachsinn Warum? Weil alexanderr Recht hat.

Nur weil etwas radioaktiv ist, ist es noch lange nicht für Kernenergietechnik oder gar Kernwaffentechnik brauchbar.
Der verantwortliche Spiegelredakteur ist hier wohl auf die allgemeine Paranoia hereingefallen.

Wer das anders sieht kann ja gerne versuchen, in seinem Keller mir Radon einen Reaktor zu bauen.
Sollte es jemandem gelingen das Gas tatsächlich in größeren Mengen einzufangen, empfehle ich aber schnellstens einen Umzug. Ist bestimmt nicht gesund, da zu leben wo solche Unmengen von dem Zeug herumschwirren ;-)
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16.12.2011 15:26 Uhr von usambara
 
+2 | -1
 
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Nuklearboykott trifft auch Krebspatienten: http://www.aerztezeitung.de/...
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16.12.2011 15:40 Uhr von Urrn
 
+2 | -5
 
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@usambara: Baukranhinrichtungen treffen auch Homosexuelle - munkelt man.
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16.12.2011 16:17 Uhr von Jesus_From_Hell
 
+2 | -2
 
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urrn: Also weil in dem Staat ständig völlig unschuldige ermordet werden, bringen wir zur Strafe indirekt die Krebspatienten um.

So treibt man auch den letzten in die Reihen der Islamisten.
Aber die zu beseitigen und für Freiheit zu kämpfen, ist ja ohnehin nicht das Ziel unseres Weltpolizei spielenden Polizeistaats USA ;-)

[ nachträglich editiert von Jesus_From_Hell ]

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