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US-Talkmasterin Ellen DeGeneres will veganes Hundefutter auf den Markt bringen

Die amerikanische Talkmasterin Ellen DeGeneres hat zusammen mit ihrer Lebensgefährtin, der Schauspielerin Portia de Rossi, eine Marktlücke entdeckt: es gäbe einfach kein veganes Hunde- und Haustierfutter.

DeGeneres lebt selbst sei 2008 vegan und will nun eine Produktlinie erfinden, bei der sich auch Tiere gesund ohne tierische Produkte ernähren können.

Erste Kritiker melden sich zu dem Plan bereits zu Wort, denn es ist nicht möglich, eine Katze vegan zu ernähren, ohne dass diese krank würde.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Markt, Hund, Futter, Ellen DeGeneres
Quelle: www.mnn.com
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.12.2011 13:09 Uhr von quade34
 
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na und: die Löwen fressen demnächst politisch korrekte Biorüben. Schwachsinniger Versuch den Dummen das Geld aus der Tasche zu ziehen.
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16.12.2011 13:17 Uhr von kingoftf
 
+5 | -0
 
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Ne, ist klar: Solange die Verpeilten das Zeug selber fressen, ok, aber das ist Tierquälerei, Veganer, die Tiere quälen, toll..

[ nachträglich editiert von kingoftf ]
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16.12.2011 21:50 Uhr von Phillsen
 
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Leute lacht nicht, aber Trockenfutter besteht doch schon bisher fast komplett aus Getreide und Gemüse etc.

Also ich geb meiner Katze gern mal n stück Fleisch, aber ansonsten frisst sie tatsächlich am liebsten Trockenfutter. Und das ist wenn auch nicht vegan, dann doch beinahe vegetarisch.

Also sooo tragisch ist das jetzt nicht.
Zudem Lieben die meisten Tiere süßes zeug. Früchte und so weiter fressen viele ziemlich gern.
Der Hund von meinem Onkel frisst mit Vorliebe sämtliche Beeren und Früchte. Hab das früher auch nicht für möglich gehalten. Aber von dem Argument Tierquälerei würde ich deutlich Abstand nehmen.

Über Sinn oder Unsinn lässt sich natürlich trotzdem hervorragend streiten.
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19.12.2011 12:46 Uhr von Lucotus
 
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Hunde und generell Raubtiere fressen Fleisch nicht, weil es ihnen besonders gut schmeckt, sondern weil ihr Organismus sich im Laufe der Evolution darauf eingestellt hat.

Eine Bekannte von mir (auhc so eine Kampfveganerin) hat ihren Hund auf vegetarische Kost umerzogen. Nach etwa einen halben Jahr war der Hund abgemagert und hatte auch anderweitige Anzeichen einer Mangelernährung. Frauchen hat aber weiterhin auf vegetarische Kost beharrt. Kurze Zeit später ist der Hund dann im Alter von knapp drei Jahren gestorben.

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