16.12.11 12:27 Uhr
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Iran: So wurde die US-Drohne zu Fall gebracht

Ein iranischer Ingenieur verriet in der US-Zeitschrift "Christian Science Monitor" wie die vom Iran gekaperte US-Drohne zu Fall gebracht wurde. Demnach sei die Nutzung von GPS die verwundbare Stelle bei der Drohne. Diese habe zum Verlust für die USA geführt.

Nach der Ausführungen des anonym bleibenden Ingenieurs wurde der Funkverkehr zwischen Drohne und Leitstelle unterbrochen. Das auf GPS-basierende Programm zur automatischen Rückführung der Drohne wurde daraufhin so manipuliert, dass man das Gerät unbeschadet zur Landung zwang.

Die USA entwickelten bereits in den 1950er Jahren unbemannte Fluggeräte, die nach eigenen Angaben zu Aufklärungszwecken eingesetzt werden.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Iran, Fall, Drohne
Quelle: www.theintelligence.de

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33 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.12.2011 12:30 Uhr von Pikatchuu
 
+17 | -35
 
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16.12.2011 12:40 Uhr von usambara
 
+29 | -12
 
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macht Sinn durch die Unterbrechung segelte die Drohne zu Boden ohne das Fahrwerk auszufahren, was auch die Schrammen am Unterboden erklärt. Die Avionik ist zum Teil autonom und hält die Drohne in einem kontrollierten Gleitflug ohne abzuschmieren.

[ nachträglich editiert von usambara ]
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16.12.2011 12:56 Uhr von ElChefo
 
+35 | -12
 
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...und wieder mal offenbart man, wie wenig Ahnung man an sich von der Materie hat.

Bei diesen (und eigentlich allen anderen Drohnen) ist GPS nur ein Stützverfahren zur Navigation.
Anscheinend hat der gute "Ingenieur" total vergessen, das die zentrale Säule der ADIRU immer noch die kreiselgestützte Trägheitsnavigation mittels Kreiseln ist. Hinzu kommt Georeferencing, Signalverläufe über Laufzeitberechnung, Beschleunigungsmessung über P-S-System, Funk- und Baro-Höhenmessung und noch einiges mehr. GPS ist da "nur" noch ein Korrekturfaktor, wenn auch ein wichtiger.

Da stelle ich mal eine zentrale Frage in den Raum:
Wie fliegt diese bzw. irgendeine Drohne in einem Missionsprofil zB FL100 bei dichter Wolkendecke? Oder in einem Bereich mangelhafter Abdeckung durch Satelliten?
Fakt ist: Das geschieht oft genug.
Fakt ist: An einem GPS-Kontaktverlust ist noch keine Drohne einfach mal so irgendwo in der Pampa gelandet.
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16.12.2011 13:00 Uhr von Dennis112
 
+17 | -0
 
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Und da gibt es nicht sowas wie selbstzerstörung oder sowas damit die Technologie nicht dem Feind in die Hände fällt?
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16.12.2011 13:04 Uhr von usambara
 
+30 | -6
 
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Laut dem iranischen Ingenieur, der an der Untersuchung der Drohne beteiligt ist, wurde die Sentinel wohl gestohlen, um tiefere Einblicke in die Spionage-Technologien der US-Geheimdienste zu erhalten. Dafür sei in einem ersten Schritt mit einem Störsender die Fernsteuerung der Drohne unterbrochen worden. Hat ein solches Fluggerät keinen Kontakt mehr zu seiner Basis, greifen Sicherheits-Systeme ein, die es per Autopilot zum eigenen Stützpunkt zurückbringen.
Hierbei navigiert die Drohne anhand von GPS-Daten. Den iranischen Technikern sei es aber gelungen, die Sentinel per GPS-Spoofing mit falschen Informationen zu versorgen. Diese Attacke war erfolgreich genug, um die Drohne schlicht auf einem iranischen Flughafen landen zu lassen. Es war also nicht einmal nötig, die Kommunikationskanäle zwischen dem Fluggerät und seinen Besitzern zu knacken. "Die GPS-Navigation ist der schwächste Punkt", erklärte der Ingenieur.

http://de.wikipedia.org/...

[ nachträglich editiert von usambara ]
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16.12.2011 13:58 Uhr von vmaxxer
 
+5 | -1
 
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Deswegen: Deswegen auch die neuen GPS Sateliten ;)
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16.12.2011 14:10 Uhr von Reklamations-Kantolz
 
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nettes weihnachtsgeschenk von der US Armee: und auch nicht ganz billig.

Die Forderung nach Rückerstattung ist auch sehr ulkig.
Das ist wie bei einem Einbrecher, der seinen Werkzeugkoffer zurückverlangt, den er am Tatort stehen gelassen hat.
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16.12.2011 14:20 Uhr von mustermann07
 
+11 | -1
 
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Tja: Auch im Iran gibt es schlaue Köpfe....
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16.12.2011 14:29 Uhr von basusu
 
+11 | -4
 
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h3ll: wenn man vom teufel spricht :D

wie war das noch?!:

"Es ist besser, den Mund zu halten und für ein Narren gehalten zu werden, als den Mund aufzumachen und alle Zweifel zu beseitigen."
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16.12.2011 14:38 Uhr von Trallala2
 
+5 | -12
 
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@Reklamations-Kantolz: "Die Forderung nach Rückerstattung ist auch sehr ulkig."

Eigentlich nicht. Ulkig schon gar nicht. Eigentlich ist es die gängige Praxis an der sich bisher fast alle Staaten gehalten haben. Sogar die Russen und Chinesen gaben bisher solche Geräte, ob Flug- oder Schwimmgeräte zurück. Natürlich immer erst dann wenn man - natürlich unter fadenscheinlichen Gründen - erst die Sicherheit des Gerätes überprüft hat. Was manchmal schon mal Monate dauern konnte.

Sieh mal, den Schein wahren ist alles in der internationalen Diplomatie (was der Iran anscheinend nicht beherrscht). Egal wie, die Drohne ist immer noch das Eigentum der USA. Egal wozu es gebraucht wurde. Wenn der Iran es nicht rausrückt, dann haben sie es geklaut. Offen und öffentlich. Damit geben sie der USA die Möglichkeit zu reagieren. Wenn die USA jetzt ein Kommando in den Iran schickt um die Drohne zu zerstören, dann wird kein Schwein sich daran stören.
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16.12.2011 14:43 Uhr von basusu
 
+12 | -7
 
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tralala: Absoluter Bullshit.

Das Gerät wurde nicht in den USA entwendet, sondern drang unerlaubt und völkerrechtswidrig in den souveränen Luftraum des Iran.
In so einem Fall ist das Gerät ins keinster Weise mehr Eigentum der USA, sondern ein Beweisstück für einen Rechtsbruch.

Genausowenig kann ein Verbrecher auf Eigentum pochen, wenn er Tatwerkzeuge am Tatort vergisst.

Erst bei Verbüßung einer Strafe für den Rechtsbruch kann über eine Rückgabe diskutiert werden.



"Wenn die USA jetzt ein Kommando in den Iran schickt um die Drohne zu zerstören, dann wird kein Schwein sich daran stören."

Das sich "Schweine" daran nicht stören bezweifle ich nicht. Aber die Weltgemeinschaft (ohne Politiker) würde es definitiv stören, denn es würde sich um die absichtliche Herbeiführung eines Angriffskrieges handeln.

Die USA schickt völkerrechtswidrig Drohnen über iranischen Luftraum und der Iran verhindert dies auf seinem Boden. Das als Rechtfertigung für einen Krieg gegen den Iran zu sehen ist gelinde gesagt ein geistiges Armutszeugnis.

[ nachträglich editiert von basusu ]
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16.12.2011 15:07 Uhr von omar
 
+1 | -2
 
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Ich tippe auf eine gehackte Steuerung: Da die Drohnen derzeit noch unverschlüsselt Videodaten übermitteln (http://www.washingtonpost.com/...), könnte ich mir vorstellen, dass es auch Schwachstellen in der Steuerungstechnik geben könnte.
Evtl. können Funksteuerungsbefehle gestört oder manipuliert werden.
Dann könnte man theoretisch die Steuerung hacken und das Ding runterholen.
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16.12.2011 15:17 Uhr von ElChefo
 
+6 | -16
 
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16.12.2011 15:18 Uhr von Agenda
 
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Von allen Erfindern, welche im Internet kühne Thesen verbreiten, dürfte Mehran Tavakoli Keshe einer der interessantesten sein. Keshe ist ein iranischer Nuklearingenieur und sagt, dass durch Fusionsreaktionen Dunkle Materie, normale Materie und Antimaterie manipuliert werden können und er mit dieser Erkenntnis Technologien entwickelt habe, die an Science Fiction heranreichen. Weiterhin behauptete Keshe in einem Interview vom letzten April auf dem PESWIKI-Webseite, dass er vor Jahren dem iranischen Militär diese Technologie übergeben habe, damit dieses Fliegende Untertassen produzieren könne; und tatsächlich meldete der Iran im März 2011, eine Fliegende Untertasse entwickelt zu haben.

Wenn die Behauptungen von Keshe wahr sind, können diese Geräte nicht nur das Schwerefeld manipulieren, sondern auch Kraftfelder erzeugen, “Zugstrahlen” emittieren und unbegrenzt Energie erzeugen. Sie besitzen auch Systeme, welches die Trägheitsmomente der Insassen der Geräte so “dämpfen”, dass diese keine Beschleunigungskräfte erfahren.

Kehse erklärt in einer Antwort auf einen Leserbrief am 13. Dezember 2011 , dass die Anlandung der US-Spionagedrohne durch den Einsatz seiner Technologie möglich gewesen wäre. Wie er sagt, wurde die Drohne in der Luft über Kraftfelder ergriffen und zu Boden gezwungen. Diese Aussage weicht erheblich von der offiziellen Darstellung der Iraner ab, die von einer “Cyberattacke” oder von “Hacking” sprach.

Keshe erläutert in seiner Antwort weiterhin, dass das iranische “Fliegende Untertassenprogramm” fortschrittlicher als die NASA-Weltraumtechnologie und dieser um Lichtjahre voraus sei. Er macht aber deutlich, das das iranische Militär diese Technologie nicht Angriffszwecken nutzen werde, sondern nur zu friedlichen Zwecken. Außerdem lädt Keshe die USA und andere Nationen ein, mit seiner Stiftung, der “Keshe Foundation“, über die volle Offenlegung und die Nutzung der Technologie zu verhandeln. Keshe meint es offensichtich ernst damit, die Technik zum Nutzen der Menschheit einzusetzen und nicht zu einem militärischen Vorteil gegenüber anderen Nationen.
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16.12.2011 15:21 Uhr von verbrecher
 
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16.12.2011 15:27 Uhr von basusu
 
+12 | -4
 
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elschafo: Im Klartext wünschst du dir also, dass die Iraner so dämlich sind und US-Drohnen aus fremden Luftraum entführen, um den Zioimperialistischen "Warmongers" den Kriegsgrund zu liefern, den sie seit Jahren vergeblich suchen? Mal davon abgesehn, dass diese Drohenn, die immer wieder zum Mord an Zivilisten benutzt werden genausowenig was in Afghanistan, Pakistan oder Somalia verloren haben.

Das du die Iraner hasst und ihnen die "Auslöschung von der Landkarte" wünscht ist mir nicht neu [edit]
Wäre die Drohne entgegen dem geltenden Völkerrecht "entführt" worden, hätten die Kriegshetzer und Kriegsverbrecher Obama, Clinton, Cheney schon überlängst international entsprechend reagiert. Das du das weder siehst, noch berücksichtigst ist offensichtlich.

Ich bin mir gewiss: Sobald der Iran die Koordinaten der Kaperung veröffentlich und nachweist, dass die USA den iranischen Luftraum violiert haben, wirst du dir garantiert was Neues einfallen lassen, um diesen militärischen Coup der Iraner zu leugnen.
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16.12.2011 15:30 Uhr von ElChefo
 
+1 | -7
 
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verbrecher: "Die Drohne wurde derart Signaltechnisch gekapert, dass noch nicht einmal der im Gerät Festprogrammierte Befehl zur Sprengung starten konnte. "

Keine Sprengung ohne Sprengsatz. Und auch nicht ohne Code. Was du da sagst, existiert nicht - ausser in Filmen und Computerspielen.

Drohnen sprengen sich nicht. Sie fliegen eine Zerstörungsfigur: Höhe gewinnen, Ruder auf maximalen Abtrieb und dann entweder Motor aus.
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16.12.2011 15:32 Uhr von basusu
 
+8 | -4
 
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verbrecher: "Fakt ist; AQ wird die Technik für sich einsetzen und diese Drohnen in Ziele lenken!"

Wenn du mit AQ, die von der USA gegründete, finanzierte und lange Zeit gelenkte Pseudo-Terrorganisation Al-Qaida meinst, muss ich tatsächlich um deine geistige Gesundheit bangen.

Den Iran zwanghaft mit der CIA-Qaida in Verbindung bringen zu wollen ist an Idiotie nicht zu überbieten und zeugt von geistiger Armut und übermäßigem Bild-Konsum.

[ nachträglich editiert von basusu ]
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16.12.2011 15:38 Uhr von JesusSchmidt
 
+5 | -2
 
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@ElChefo: baust du die dinger, oder woher weisst du so gut bescheid?

scheint ja ziemlich billige dreckstechnik zu sein, wenn die nur mit gps navigiert.
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16.12.2011 15:42 Uhr von ElChefo
 
+1 | -7
 
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basusu übe am besten nochmal das Abtippen von Namen anderer - Verballhornung der Namen anderer wirkt ja soooooooo reif.

However...

"Im Klartext wünschst du dir also, dass die Iraner so dämlich sind und US-Drohnen aus fremden Luftraum entführen, (...blablabla)"

Ich wünsche gar nichts. Bis dato hat allerdings faktisch die NATO sowie die USA den Verlust einer solchen Drohne auf der afghanischen Seite der Grenze zugegeben. Das ist in sich konsistent, da bekannt und bewiesen ist, das über die Grenze Schmuggel und Austausch der Taliban, IBU, IJU, HIG und Haqqani mit den iranischen Garden statt findet.
Teheran hat behauptet, sie sei über iranischem Boden gewesen.
Bestenfalls kann man also zwei unbewiesene Behauptungen gegeneinanderstellen.
Ich "wünsche" (...wenn man das so nennen darf...) den Beweis, dessen Erbringung ich oben ausführlich beschrieben habe. Jeder Depp mit einem Ringspeicherlesegerät, CAN-/MIL-Analyzer und nem RS232-Kabel kann die Daten auslesen.
...also bitte: Butter bei die Fische.

"Das du die Iraner hasst und ihnen die "Auslöschung von der Landkarte" wünscht ist mir nicht neu"

Weder hasse ich die Iraner noch bediene ich mich dieser Rhetorik. Das ist eher so die Lesart, die man aus Teheran kennt, wenn es um Israel geht. Schickes Eigentor.

"aber dass du von deiner eigenen Dummheit auf die Iraner schließt halte ich für zu weit hergeholt."

Oh... mehr fällt dir nicht ein? Plump beleidigen? Traurig. Naja, "Armutszeugnis" hatten wir ja heut schon im Programm.

"Wäre die Drohne entgegen dem geltenden Völkerrecht "entführt" worden, hätten die Kriegshetzer und Kriegsverbrecher Obama, Clinton, Cheney schon überlängst international entsprechend reagiert."

Quatsch. Solange die Drohne nicht in Händen der zugehörigen Instandhaltungseinheit des Halters ist und man an die Daten herankommt, die eindeutige Beweise liefern - und die Iraner von selbst nicht darauf kommen, diese Beweisführung ergebnisoffen auch zu führen, bleibt nicht mehr als zwei gegenläufige Behauptungen.

"Ich bin mir gewiss: Sobald der Iran die Koordinaten der Kaperung veröffentlich und nachweist, dass die USA den iranischen Luftraum violiert haben,"

Solange der Iran diesen Beweis erbringt und der Beweis mit der üblichen, anerkannten wissenschaftlichen Methodik erbracht wird, mag man drüber reden. Du solltest auch besser bei Worten bleiben, die es gibt und nicht durch toll klingende Neologismen (hier: Zwangsgermanisierung englischer Worte) versuchen, "geil" zu wirken. Das ist genauso peinlich wie die Unfähigkeit, meinen Nick ordentlich abzuschreiben. Schreib einfach "verletzen". Tut gar nicht weh und wirkt nicht halb so lächerlich.

"wirst du dir garantiert was Neues einfallen lassen, um diesen militärischen Coup der Iraner zu leugnen."

Nö, hab ich gar nicht nötig. Die Iraner werden bis zum Sanktnimmerleinstag jede Forderung nach diesem Beweis mit der Gegenforderung einer Entschuldigung ausschlagen.
Im Endeffekt werden sie sich mit jeder Veröffentlichung genauso wie dieser "Ingenieur" nur weiter lächerlich machen - worauf sie wieder ausgelacht werden und wieder jammern, weil keiner sie ernst nimmt.
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16.12.2011 16:14 Uhr von Jaegg
 
+8 | -3
 
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@elSchafo: "Im Endeffekt werden sie sich mit jeder Veröffentlichung genauso wie dieser "Ingenieur" nur weiter lächerlich machen - worauf sie wieder ausgelacht werden und wieder jammern, weil keiner sie ernst nimmt. "

das battle im lächerlichmachen gewinnt meiner ansicht nach, seit etwa einer dekade und mit himmelweitem vorsprung, die usa. kaum ein land bringt so viel meinungsbildenen humbug in die presse, wie die staaten...
:)
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16.12.2011 18:56 Uhr von ElChefo
 
+0 | -3
 
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Jaegg: "@elSchafo"

Hast du dir das bei basusu abgeschaut?
Ein Mitläufer. Wie traurig.
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16.12.2011 23:35 Uhr von WinnieW
 
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Da haben die Konstrukteure: für den Fall dass die Drohne dem Feind in die Hände fallen sollte wohl die Vorrichtung zur Selbstzerstörung vergessen.

Naja, das bedeutet mal wieder "Einsatz für Mac Gyver" und dann wird das Teil vor Ort im Iran mit einer Büroklammer unbrauchbar gemacht. *g*
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17.12.2011 08:02 Uhr von achjiae
 
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Flasche Prioritäten? Also steht das GPS Signal absolut über den internen Berechnungen zur Position? Das ist aber nicht sehr sicherheitsgerichtet ...

Sollte es wirklich so sein, ist es eine Blamage für das Ingeneursteam
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17.12.2011 08:47 Uhr von Ayouni
 
+1 | -0
 
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Der Iran wird die Methode: wie die Steuerung der Drohne uebernommen wurde, auf keinen Fall ausplaudern. Dass die aufgetischte GPS-Story hier ernst genommen wird, ist schon ein bischen naiv. Alles Spekulation! Einzige Tatsache ist, dass der Iran ohne Zweifel im Besitz von US-High-Tech ist. die Diskussion ueber rechtliche Fragen eines Anspruchs auf Rueckgabe oder wie man an die Drohne gekommen ist, ist einfach nur ueberfluessig.

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