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London: Unbekanntes "Killer Monster" jagt Wasservögel im Olympia-Park

Ein unbekanntes im Wasser lebendes Tier beunruhigt zurzeit die Tierschützer sowie die Behörden in London. Ausgerechnet im Stadtteil Stratford hat es dieses unbekannte Tier auf Wasservögel abgesehen. In dieser Gegend befinden sich Sportstätten, die bei den Olympischen Spielen 2012 genutzt werden.

Das Sportareal wird von dem Lea River durchflossen, wo die Behörden schon einen Rückgang der Schwanen-Population verzeichnen. In den britischen Medien wird das bisher noch unbekannte Tier bereits als "Killer Monster" betitelt.

Zeugen berichteten, dass sie gesehen haben, wie das Tier eine erwachsene Kanadagans unter Wasser zog. Die Behörden gehen nun von einem großen Hecht, aber auch von einem Alligator oder einer Python aus, die in den Fluss gelangt sein könnten.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: London, Olympia, Killer, Sorge, Park, Monster, Fluss
Quelle: grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.12.2011 12:04 Uhr von usambara
 
+24 | -2
 
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klingt nach Wels.
Welse erreichen, abhängig von ihrem Lebensraum, meist Körperlängen von einem bis eineinhalb Metern und dabei ein Gewicht von etwa 10 bis 50 Kilogramm. Da die Tiere zeitlebens weiterwachsen, können sie allerdings auch deutlich größer und schwerer werden. Die Angaben über die Maximalmaße unterscheiden sich dabei bei verschiedenen Autoren beträchtlich. Häufig wird heute eine Länge von bis zu drei Metern und ein Gewicht von dann 150 Kilogramm angegeben. Aus dem achtzehnten und neunzehnten Jahrhundert liegen allerdings Berichte über deutlich größere Tiere vor. So wurde von bis zu fünf Meter langen und über 300 Kilogramm schweren Welsen im Dnepr in der Ukraine berichtet und ein ohne Eingeweide 375 Kilogramm schweres Tier soll 1731 in der Oder gefangen worden sein. Diese Maße werden von einigen Autoren bis heute übernommen und häufig mit der Anmerkung versehen, dass Tiere dieser Größe heute nicht mehr vorkommen. Die verlässlich dokumentierten größten Fänge im zwanzigsten Jahrhundert waren ein 2,78 Meter langes Tier aus dem Po und ein 148 Kilogramm schweres Exemplar, das in Bulgarien gefangen wurde. Der Wels ist damit der größte ständig im Süßwasser lebende Fisch Europas.
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16.12.2011 12:16 Uhr von leerpe
 
+13 | -1
 
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@ usambara: Sehr gute Ausführung. Ein Wels war auch gleich mein erster Gedanke.
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16.12.2011 12:51 Uhr von Duncan76
 
+1 | -0
 
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mein erster gedanke war ne schnappschildkröte
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17.12.2011 00:31 Uhr von visnoctis
 
+0 | -0
 
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ich weiß, ich spiel mal wieder den bösen troll, aber was kann ich dafür, wenn die serie "kein shortnews-artikel ohne fehler" nie abreißt ?
mir kräuseln sich die zehnägel schonwieder bei "einer" python
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17.12.2011 00:45 Uhr von fraro
 
+3 | -0
 
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Bin: auch für Wels!

@Herr_Erd.Maennchen: Welse sind keine Oberflächenjäger? Vielleicht "normalerweise" nicht, aber wenn sie an der Oberfläche leichter Beute machen können, als mühsam den Boden abzusuchen, könnte das ein Grund sein.
Eine selbst erlebte Story: ich sah einen riesigen Wels an der Oberfläche schwimmen (er schien sich dort zu sonnen). Dann schmiss ich einen halben Ziegelstein in einiger Entfernung in Wasser. Was ich dann sah, ließ meinen Kinnladen nach unten klappen: der Wels drehte sich blitzschnell, schoß auf die Eintauchstelle des Steines zu und tauchte dort ab. Was mit dem Stein anschließend passiert ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Für mich war jedenfalls klar: in dieses Gewässer würde ich mich nie begeben.
Noch mal zum besseren Verständnis: man stelle sich das Geräusch vor, welches ein halber Zieglstein bei einem Wurf nach ca. 20 - 25 Metern ins Wasser erzeugt!

Zur News: ein Alligator wäre natürlich für die Medien besser ;-)
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17.12.2011 12:47 Uhr von Against_All_Odds
 
+4 | -0
 
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@Herr_Erd.Maennchen: Welse kommen auch an die Oberfläche um sich Beute zu schnappen. Es gibt nicht umsonst "Wallerhölzer". Ich tippe auch auf einen großen Wels.

Aber wieder typisch für den Menschen ein Tier als "Killer Monster" zu bezeichnen.

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