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Prototyp von GPS III Satelliten fertiggestellt - genauere Navigation ab 2014

Lockheed Martin bekam im Jahr 2008 von der US-Regierung den Auftrag zur Entwicklung neuer GPS-III-Satelliten. Jetzt hat das Unternehmen den ersten Prototypen fertiggestellt. Der Satellit wird nun bei Lockheed Martin selbst und in Florida, auf dem Luftwaffenstützpunkt Cape Canaveral, getestet.

Die neue GPS III Satelliten Generation soll eine genauere Positionsbestimmung (bis auf 1 Meter genau) ermöglichen. Des weiteren sollen die Signale der GPS III Satelliten besser vor einer gezielten Störung geschützt sein.

Die auch als Block-III-Satelliten bezeichneten GPS-Satelliten sollen sowohl für zivile als auch für militärische Verwendung gedacht sein. Insgesamt soll Lockheed Martin 32 GPS-III-Satelliten im Auftrag der US-Regierung produzieren.


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WebReporter: jabbel76
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Regierung, Satellit, Prototyp, Navigation, GPS
Quelle: www.trendsderzukunft.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.12.2011 09:29 Uhr von Perisecor
 
+3 | -0
 
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Das "bis auf 1 Meter genau" bezieht sich auf zivile GPS-Empfänger.
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16.12.2011 09:34 Uhr von Jaecko
 
+1 | -0
 
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...und dann vermutlich auch ohne DGPS-Korrekturen. Mit DGPS ist es auch mit der jetzigen Technik kein Problem für die Ziviltechnik, Genauigkeiten <1m hinzukriegen.
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16.12.2011 09:59 Uhr von vmaxxer
 
+1 | -0
 
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Stärker: Dazu sollen die neuen Sateliten stärker sein und somit einen besseren Empfang gewährleisten. Zb in engen Strassenschluchten oder in den Bergen.
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16.12.2011 10:38 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+3 | -3
 
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Am Beispiel GPS / Galileo zeigt sich wieder einmal, warum man auf die Amis mehr vertrauen kann, als auf die Europäer.

Wenn man kritisch zu sich selbst ist: Auch wenn dies zunächst einen völlig anderen Bereich tangiert, bestätigt diese europäische Unfähigkeit einmal mehr das berechtigte Misstrauen auf den Anleihemärkten.

Wieviele Jahre wurschteln die Europäer mittlerweile mit Galileo herum?

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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16.12.2011 13:51 Uhr von vmaxxer
 
+1 | -0
 
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Baron-Muenchhausen: Neja, du vergleichst Äpfel mit Birnen.
Das Galileo System entwickelt sich wohl eher deswegen schleppend weil einfach kein Bedarf besteht. So gut wie alle bereiche weredn durch GPS schon bedient. Und das gilt sogar für die einschaltbare Ungenauigkeit, dessen Schalter bei den Amis liegt.
Abgesehen davon mussten die Amis langsam nachlegen da die bisherigen GPS-Sateliten alt sind und ohnehin erneuert werden mussten. Und als kriegstreibende Nation sind sie ja auch an solch ein Waffenleitsystem angewiesen.

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