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250.000 Obdachlose sitzen in Deutschland zu Weihnachten auf der Straße

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAG W) gibt in einer neuesten Studie bekannt, dass zu Weihnachten 250.000 Menschen in Deutschland obdachlos sein werden. Die Wohnungsnot hat ein kritisches Ausmaß angenommen, sie stieg um geschätzte zehn Prozent.

Für das Jahr 2015 erwartet man sogar einen Anstieg um 15 Prozent. Die Behörden tun nichts dagegen.

Das Motto lautet: "Ein Herz für die Straße, ein Weihnachtsfest für Obdachlose." Man will damit Obdachlosen eine Weihnachtsfest ausrichten. Das umstrittene "Pennergame" gibt schon einen Teil seiner Einnahmen als Unterstützung an "MAhL ZEIT" weiter.


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WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Million, Deutsche, Straße, Weihnachten, Zuhause, Heiligabend
Quelle: www.business-on.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.12.2011 22:31 Uhr von Borey
 
+22 | -0
 
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[...] nicht nur zu Weihnachten. @.@
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15.12.2011 22:36 Uhr von End-Of-West
 
+9 | -1
 
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Da fällt mir spontan ein: "Du bist Deutschland" sagt so ein Werbeslogan...
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15.12.2011 22:37 Uhr von Pikatchuu
 
+10 | -14
 
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250.000 obdachlose Deutsche: finden ein Zuhause im Osten Deutschlands, da ist der Leerstand bestimmt genauso hoch.
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15.12.2011 22:42 Uhr von Klapperklaus
 
+21 | -4
 
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Unsere Regierung hat ja besseres mit unserem Geld vor. Hauptsache wir retten Europa! -.-´
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15.12.2011 22:49 Uhr von polake
 
+4 | -21
 
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15.12.2011 22:57 Uhr von Kimera
 
+4 | -21
 
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15.12.2011 22:58 Uhr von Borey
 
+16 | -1
 
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Ich glaube viele kennen hier nur den "netten alten Mann vom Straßenrand" als Obdachlosen.

Dass das teilweise richtige "Penner" sind ist vielen nicht bewusst.

Dass es Menschen gibt, die freiwillig auf der Straße leben (und nur an besonders kalten Wintertagen eine Unterkunft aufsuchen), verstehen auch sehr viele nicht.

Kurze Frage meinerseits: "Muss" man in Deutschland eigentlich auf der Straße sitzen? Gibts da nicht irgendwelche Grundsicherungsrechte ooder sowas?
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15.12.2011 23:04 Uhr von Sonny61
 
+8 | -2
 
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Frau Merkel hier wird erst mal ein "Rettungsschirm" benötigt.
Aber Hauptsache nach außen glänzen!
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15.12.2011 23:22 Uhr von trollverramscher
 
+5 | -3
 
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@Borey: Nein muss man rein theoretisch nicht, allerdings muss man als Betroffener auch erstmal wissen wo man sich hinwenden muss.
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15.12.2011 23:34 Uhr von Copykill*
 
+9 | -1
 
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Wäre mal Interessant zu wissen: wieviel davon wirklich unschuldig in diese Lage gekommen sind.
Und für diese muss dann auf jeden Fall etwas geben wo man im WInter schlafen kann.
Wenn nicht dann alle Papiere wegschmeißen, Haare und Schnäuzer schwarz färben, und sagen man kommt aus
!?!?!?!?!? und wird politisch verfolgt.
Da wird einem geholfen.
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16.12.2011 00:12 Uhr von fraro
 
+7 | -5
 
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Also: ich bezweifel ganz stark, daß die Obdachlosen auf der Straße leben wegen Wohnungsnotstand.
In Deutschland braucht KEINER auf der Straße zu leben! Oder warum kommen sie aus aller Herren Länder mit nichts in der Tasche, ohne Ausbildung und Willen, irgendwas arbeiten zu wollen?

Einigen Obdachlosen hat das Schicksal bestimmt übel mitgespielt, aber deswegen steht ihnen immer noch das Notwendigste zum Leben zu. Aber wenn sie sich nicht kümmern (wollen), müssen wir uns deswegen ein schlechtes Gewissen einreden lassen?
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16.12.2011 00:31 Uhr von Soulfly555
 
+3 | -10
 
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Kein Mitleid: Die meisten sind doch selbst Schuld, und viele wollen auch auf der Straße leben. In Deutschland muss niemand obdachlos sein.
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16.12.2011 00:46 Uhr von opheltes
 
+2 | -10
 
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"250.000 Obdachlose sitzen in Deutschland zu Weihnachten auf der Straße"

Das ist mir ehrlich gesagt scheiss egal.
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16.12.2011 02:54 Uhr von 1234321
 
+4 | -4
 
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Man kann ihnen nur helfen, wenn man sie von ihrer Alkoholsucht befreit.
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16.12.2011 05:58 Uhr von iarutruk
 
+4 | -1
 
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@h311dr1v0r ... kannst du dir vorstellen, warum du soviele minus bekommst? weil viele dich aus anderen kommentare oder news her kennen und erkannt haben dass dieser kommentar nicht deiner wahren einstellung entspricht. du solltest schämen über so ein brisantes problem, solche verlogenen sprüche zu verbreiten.

@borey, grundsätzlich kann man sagen, dass in deutschland niemand verhungern oder erfrieren muss. über dieses thema haben ir uns gerade gestern unterhalten. diejenigen die es trotzdem erwischt, so unser tenor, sind schon so tief gesunken, dass da schon eine gewisse gleichgültikeit, ob leben oder sterben, aufkommt. es gibt darunter aber auch sehr viele, die aus falscher scham ihre möglichkeiten, die der staat oder gemeinden bieten nicht ausnützen.

@zeus35 ... 1. ist die arge nicht das richtige amt um für essen und arme unterkünfte zu sorgen. meine 1. frau hat bei der arge gearbeitet. das gebäude war so gebaut, dass es in einer art vorhalle immer über null grad gehabt hat. dies wussten auch die "penner" und haben sich über nacht dorthin verkrochen. das wurde von der arge akzepiert. nur kurz vor arbeitsbeginn hat der hausmeister sie dann aufgefordert den platzt zu räumen. wo du recht hast, penner sind nicht vermittelbar, da die verwahrlosung schon zu weit fortgeschritten ist und trotzdem gibt es auch für diese menschen vom staat hilfe.

bei mir hat mal ein penner geklingelt. er sagte er hätte hunger. ich sagte zu ihm er solle warten. ich ging in die küche macht ihm 2 doppelte vesperbrote und gab ihm eine flasche bier dazu. er sagte nur, er wolle geld. das schloss ich die türe und aß die brote selbst.
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16.12.2011 11:03 Uhr von fuxxa
 
+1 | -0
 
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In Berlin: wird Frank Zander zusammen mit den Obdachlosen wieder seinen Hit singen: "Nur nach Hause gehn wa nicht..." ;)
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16.12.2011 11:10 Uhr von Alh
 
+2 | -0
 
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Aber: Hauptsache unsere Regierung schmeißt mit unseren Kohlen im Ausland um sich.
Und in D selber rufen die ganzen Schmarotzer (die selber Millionen auf ihrem Konto haben) das arme Volk zum Spenden auf für Negerkinder die mit traurigen Augen in die Kamera gucken und mit Fliegen übersät sind.
Alle Jahre wieder.
Wir müssen für die Menschen hier, etwas tun und damit meine ich nicht die Tafeln die ehrenamtlich vom Volk organisiert wird, sondern unsere Regierung muss tätig werden!

Nein, das arbeitende Volk braucht kein schlechtes Gewissen haben, dass es ihm einigermaßen gut geht.
Wir verkaufen und versklaven uns dafür, Tag für Tag.

[ nachträglich editiert von Alh ]
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16.12.2011 11:24 Uhr von bannman
 
+2 | -0
 
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wer nicht will der hat schon.
Und auch wenn viele wegen Alkoholismus auf der Straße landen... Wer etwas dagegen unternehmen will, findet Hilfe. Nur eben nicht bei Lidl vorm Schnapsregal oder im Park bei den Junkies.
Und den Anspruch zu stellen das dass alles an einen herangetragen werden muss, finde ich komplett daneben.

Ich denke es gibt genug Einrichtungen (Staatlich und Nichtstaatlich) die helfen wollen.
Nur eben, wer kein interesse daran hat was zu ändern, und den Standpunkt vertritt "Die bösen Politiker sind Schuld das ich keine kostenlose Wohnung bekomme. Warum sollte ich mich drum kümmern?"

Es mag auch Psychisch kranke geben, die mit geregelten Verhältnissen nicht klarkommen. Aber fragt die mal, ob sie Zwangseingewiesen werden wollen. ;)
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16.12.2011 15:41 Uhr von ChampS
 
+1 | -0
 
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nicht falsch aber es muss mehr getan werden: ich finde es falsch obdachlosen andauern nur nahrung und anderes zu spenden, ich mein das ist lieb gemeint hiflt ihnen aber meist nur für kurze zeit.

diese menschen brauchen ausbildung und arbeit und keiner fühlt sich verantwortlich dies zu bezahlen oder sich darum zu kümmern.

wenn ich das geld hätte würd ich mir was überlegen um obdachlosen eine lebensgrundlage zu schaffen.
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24.12.2011 15:28 Uhr von gamer9991
 
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<<<Die Wohnungsnot hat ein kritisches Ausmaß angenommen, sie stieg um geschätzte zehn Prozent>>>

Jeder der in Deutschland Wohnungslos ist, ist dies auf freiwilliger Basis, denn der Staat und das Amt geben einem zumindest eine Wohnung, neben dem Hartz IV. Man kann der Regierung viel vorwerfen, aber das bestimmt nicht

@Glarion

erzähl nicht so einen rechtspopulistischen Unsinn, jeder Bürger kann in Deutschland sozialhilfe (Wohnung und Geld) beantragen. Ebenso die Asylsuchenden, das hat nichts damit zu tun, wer welcher Herkunft ist

[ nachträglich editiert von gamer9991 ]
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24.12.2011 19:08 Uhr von gamer9991
 
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Überleg doch mal warum das so sein könnte,

weder ich noch du kennen die genaueren Umstände, nicht nur die Kinder spielen einen Faktor, sondern auch ob die erwerbstätigen Personen arbeiten, WO sie wohnen.

Ein Beispiel, Familie D. wohnt in München oder Stuttgart, wo Wohnungen sehr rar sind, sie haben 3 Kinder keine oder nur eine geringe Arbeit und bekommen dementsprechend eine Wohnung die kleiner ist, aber bei der Miete doch recht viel kosten würde. Man kann keine Wohnungen aus dem nichts erschaffen und sie kostenlos zur Verfügung stellen.

Die andere Familie wohnt in einer ländlichen Gegend, oder wie du selbst sagst polnische Familie, wohl irgendwo in den neuen Bundesländern wo sehr viele Wohnungen leerstehen.

Außerdem in einem Land, dass durch die CDU regiert wird kannst du davon ausgehen, dass zunächstmal die nationalen Interessen durchgesetzt werden, demnach kann hier keine Rede davon sein, dass Ausländer bevorzugt werden, es hängt von den Faktoren wie: Ort, Einkommen oder sonstwas ab.
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25.12.2011 19:19 Uhr von gamer9991
 
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Hamburg ist eine Millionenstadt, sogar mehr EW wie München.

Deiner Meinung nach, wow wie objektiv. Hast du auch nur einen Beweis für eine deiner zahlreichen Behauptungen, wenn ja, dann liefere Beweise zu einer folgender Behauptungen:

Ausländer werden bei Wohnungsvergabe bevorzugt
Ausländer werden milder bestraft

Du machst es dir sehr einfach mit deinen Stammtischparolen, keine Ahnung von nix aber wissen wie der Hase läuft...

ich muss dich in keine Schublade stecken, dass hast du schon schließlich selbst gemacht. Wähle 2013 wieder die soziale Heimatpartei um ihnen bei den 2% zu verhelfen

[ nachträglich editiert von gamer9991 ]

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