15.12.11 21:41 Uhr
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Studie: "Zu viele Türken" sagen vier von zehn junge Menschen in Österreich

43,6 Prozent der in Wien lebenden Jugendlichen äußern sich offen ausländerfeindlich und antisemitisch. Sie finden, dass schon genug Türken in ihrem Land leben.

Ganze 18,2 Prozent finden zudem, dass die Juden in der Welt viel zu viel Macht besitzen und die Weltwirtschaft beherrschen.

Vor allem Jugendliche aus bildungsarmen Schichten hätten laut der Studie etwas gegen Ausländer.


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WebReporter: Pikatchuu
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Studie, Österreich, Umfrage, Jugendlicher
Quelle: diepresse.com

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.12.2011 21:46 Uhr von End-Of-West
 
+34 | -17
 
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Andere Studie "Viel zu viele Österreicher in Österreich" finden 6 von 10 Türken...

Was sollen diese Studien bezwecken?

[ nachträglich editiert von End-Of-West ]
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15.12.2011 21:46 Uhr von culturebeat
 
+11 | -71
 
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15.12.2011 21:50 Uhr von Clemens1991
 
+58 | -10
 
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und die restlichen 6?? ""Zu viele Türken" sagen vier von zehn junge Menschen in Österreich"

und 6 von 10 jungen Menschen in Österreich sagen "Oidaaaa was willst du?? HAST DU EIN PROBLEM?"

Glaube nur der Statistik, die du selbst gefälscht hast....

Ich denke es sieht in Deutschland nicht anders aus! Die Gründe sind klar, aber nennen darf ich sie nicht sonst wird mein Kommentar wieder gelöscht! :P

Deshalb----> Türken bereichern unsere Kultur. Und außerdem gibt es keine kriminellen Kulturbereicherer. Multi-Kulti wunderbar! :)
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15.12.2011 21:51 Uhr von culturebeat
 
+24 | -28
 
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@H311dr1v0r: Bildungsarme Schichten (österreichische Hauptschüler), die viel Zeit mit ausländischen bildungsarmen Schichten verbringen, sammeln sicher viele solche Erfahrungen.
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15.12.2011 22:03 Uhr von DerTuerke81
 
+7 | -6
 
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news: 4von10? das geht doch noch hätte mit 50/50 gerechnet
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15.12.2011 22:11 Uhr von CoffeMaker
 
+46 | -6
 
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"Auf die Frage:
Haben wir zu viele Ausländer in Deutschland?
antworten
12 Prozent: Weiß nicht,
23 Prozent: Nein
und 65 Prozent: Kannst du saggen Frage noch mal?"

Harald Schmidt

^^
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15.12.2011 22:38 Uhr von Lord_Prentice
 
+26 | -3
 
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@Pansy: Nur mal so als Tipp: Wenn viele Menschen (eine Mehrheit) persönliche Erfahrungen machen die sich ähnlich wenn nicht gleich sind...dann ist es meist ein Indiz das etwas nicht stimmt...

Allerdings muss ich sagen das ich nicht weiß wer welche Nationalität mehr hat...habe neulich auf dem Weg von der Bahn nach Hause so zwei Idioten (ca. 14) angehalten die grad zwei 6-7 jährige verprügeln wollten...der hat feinstes Türken-Deutsch gefaselt...war aber n Deutscher...der andere hat lieber gar nichts gesagt...was für Vollidioten...

Ich glaube so langsam ist dieses Kanaksprak nicht mehr ein Indiz für Türke oder sonstwas sondern eher für den Bildungsstand und der ist in Deutschland mehr als fragwürdig!
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15.12.2011 22:50 Uhr von Xanoskar
 
+19 | -4
 
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Helldriver: Joa mein Deutschlehrer war Türke. Der hat seinem Sohn das erste türkische Wort nach dem Realschulabschluss beigebracht. Für mich war dieser Mann ein leuchtendes Beispiel von Integration... und ja zu Hause gabs trotzdem kein Schweinefleisch und ein Raum war nur zum Beten gen Mekka OO.

Aber ich kenne als Kreuzberger mit Schule in Neukölln genug andere Beispiele. Hamasmitglieder, Al Kaida Beführworter und ja die meisten waren aus Bildungsfernenschichten. Da hat man mehr als eine schlechte Erfahrung gemacht, deswegen mute zumindest ich mir an manche kritische Aussagen zu treffen.
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15.12.2011 23:26 Uhr von sicness66
 
+3 | -13
 
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16.12.2011 00:33 Uhr von lastfirst
 
+1 | -10
 
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Ich hatte bereits vor kurzem: einmal gepostet "Die Wahl der Sprache"

http://www.shortnews.de/...

Und mache noch einmal darauf aufmerksam, dass Medien, die versuchen Stimmung zu machen, zu meiden sind.

Es wird bei dieser Meldung wieder einmal deutlich, dass eine Minderheit als repräsentative Mehrheit verkauft werden soll.

Eine seriöse Quelle hätte verlauten lassen, das 6 von 10 Jugendlichen nicht sagen "zu viele Türken".
Und 81,1 Prozent nicht meinen, dass Juden zu viel Macht hätten.

Es sollte auch nicht heißen "zu viele Türken", sondern "zu viele Tücken" bei diepresse.com

[ nachträglich editiert von lastfirst ]
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16.12.2011 07:18 Uhr von MetatronTheAugur
 
+4 | -1
 
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Ich kaufe ein N! Der Titel ist ja grammatikalisch eher suboptimal. Satzbau ok, geht grad noch so, aber es muss auf jeden Fall heißen "vier von zehn jungeN Menschen"
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16.12.2011 08:55 Uhr von JesusSchmidt
 
+3 | -12
 
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wen wundert´s hitler, haider,...

aber mal im ernst fremdenfeindlichkeit scheint weltweit ein problem zu sein.
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16.12.2011 09:09 Uhr von zkfjukr
 
+7 | -1
 
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typische nazikeule: "43,6 Prozent der in Wien lebenden Jugendlichen äußern sich offen ausländerfeindlich und antisemitisch. Sie finden, dass schon genug Türken in ihrem Land leben. "

was ist daran feindlich? ist doch eine legitime aussage!
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16.12.2011 09:26 Uhr von S0u1
 
+1 | -8
 
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Nazis halt aber was will man von einem Land erwarten die so große Persönlichkeiten hervorgebracht haben wie A.Hitler ...

(Wenigstens sind diesmal nicht die deutschen die Bösen ... hier darf man ja so etwas nichtmal denken ^^)
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16.12.2011 09:29 Uhr von MetatronTheAugur
 
+7 | -2
 
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Die gute alte Nazikeule Das ist ja das Problem bei den linksfaschistischen Gutmenschen. Eine andere Meinung als die ihrige ist automatisch von Grund auf böse und muss einfach von rechtsextremen Nazis kommen.

Aber das ist ja gerade der Witz. Ob es nun Linke oder Rechte sind, sie unterscheiden sich nicht wesentlich in ihren kruden Gedankengängen... lediglich die Feindbilder wechseln.

Wobei auch der inflationäre Gebrauch des Wortes Antisemitismus totaler Nonsense ist. Die ursprünglichen Juden waren ein semitisches Volk, das ist richtig. Genauso wie z.B. die Jordanier, die Palästinenser usw. Somit ist diese Eingrenzung auf nur einen kleinen Teil der Semiten schon mal recht doof. Dazu kommt dann ja auch noch die Diaspora der Juden, welche sie über die ganze Welt verteilt hat und die Tatsache, dass es eben nicht nur ein Volk, sondern auch eine Religion ist... und jemand, der z.B. aus Asien kommt und den jüdischen Glauben annimmt, ist Jude ohne Semit zu sein. Aber lassen wir das...

[ nachträglich editiert von MetatronTheAugur ]
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16.12.2011 10:23 Uhr von Alh
 
+6 | -1
 
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Glaub: ich nicht.
Es sind in A nicht nur vier von zehn jungen Menschen sondern mindestens 8.
Und in D sind es zehn von zehn jungen Menschen.
Und ja daran ist dieses Volk selber schuldig, es gibt keinen Menschenschlag der sich dreister und unverschämter in ihren Gastländern verhält wie dieser.
Und ich sage das, da ich diese Menschen absolut nicht ausstehen kann und es keinen gemeinsamen Weg gibt. Multikulit ist tot.
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16.12.2011 10:37 Uhr von CrazyWolf1981
 
+5 | -1
 
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Multikulti: geht schon, nur braucht man dafür Menschen die Geistig auf einer Höhe sind, und nicht ein Teil im 21. Jahrhundert, die anderen im Mittelalter. Es heißt immer gleich Rassismus, doch ist meist immer nur eine Gruppe gemeint, die eigentlich immer negativ auffällt. Oder hat mal jemand was gegen Asiaten gehört? Nein, die können sich nämlich hier benehmen und fallen nicht durch massive Gewalttaten auf.
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16.12.2011 11:52 Uhr von ARSCHBOMBE...
 
+6 | -2
 
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Wenn es den TÜRKEN hier nicht gut genug ist - einfacher Tip von mir: GEHT DOCH IN EURE HOCHGELOBTE HEIMAT! Vor allem wünsche ich Euch viel Spaß im "Hinterland"!
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16.12.2011 12:21 Uhr von mustermann07
 
+6 | -4
 
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"Zu viele Türken"? lol: Viel zu viele trifft es wohl eher.. In der Türkei gibt es keinen Krieg und keine Verfolgung, somit gibt es keinen Grund warum die Türken nicht dort sind wo sie hingehören....

Es gibt Menschen die aus Kriegs oder Katastrophengebieten usw. flüchten müßen und die Türken, die nicht müde werden zu betonen wie toll ihr Heimatland ist und welche Ehre es doch ist Türke zu sein, nehmen denen den Platz weg... Somit, 60% der Türken, rein in den Zug und ab in die Heimat...

cortexiphan, du hast recht, Gutmenschen ist das falsche Wort, selbstherrliche Eierköpfe würde besser passen...

[ nachträglich editiert von mustermann07 ]
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16.12.2011 19:42 Uhr von Ghostdivision
 
+4 | -0
 
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Ausländerfeindlichkeit und Antisemitismus: Diese beiden Worte sind immernoch zweckdienlich, wie es scheint. Ich möchte auch nicht auf Ewig "Gleicher unter Gleichen" sein, bin ich deshalb ausländerfeindlich?

Der Einzelmensch ist genau das, was diese "Eine-Welt" Fanatiker wollen. Denn diesem Ziel entgegen steht die ihnen so verhasse nationale Identität. Egal ob im Iran, in Nordkorea, in Namibia oder Deutschland.
Jedem Volk sein Land. Für jene, die Multikulti leben wollen, kann man ja ein eigenes Land gründen... oder z.B. die USA dahingehend auslegen. Aber vollendete Tatsachen mag ich gar nicht.
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17.12.2011 14:15 Uhr von custodios.vigilantes
 
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es ist doch immer das Gleiche: http://www.bpb.de/...
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20.12.2011 12:27 Uhr von Joeiiii
 
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Nur mal so nebenbei: >>43,6 Prozent der in Wien lebenden Jugendlichen äußern sich offen ausländerfeindlich und antisemitisch. Sie finden, dass schon genug Türken in ihrem Land leben.<<

Was ist daran ausländerfeindlich und antisemitisch, wenn man der Meinung ist, daß es schon zu viele Türken in Österreich gibt?

PS: Bin auch Österreicher! :-)

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