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Forscher entdecken: Feine Körperbehaarung schützt vor blutsaugenden Insekten

Britische Forscher haben nun bewiesen, dass die feine Körperbehaarung des Menschen kein unnützes Überbleibsel unserer haarigen Vorfahren ist. Unklar war seit jeher, warum der Mensch im Laufe der Evolution sein Fell ablegte, dafür aber feine Härchen ohne Funktion zurück behielt.

"Unsere Ergebnisse legen nun nahe, dass das spärliche Körperhaar beim Menschen zumindest teilweise dazu beiträgt, den Parasitenbefall zu reduzieren", so einer der Forscher.

Denn durch die feinen Haare bemerken wir Insekten viel schneller und zudem haben es die blutsaugenden Insekten so schwerer, eine Stelle zum Stechen zu finden.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Körper, Haar
Quelle: www.wissenschaft.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.12.2011 21:47 Uhr von Klassenfeind
 
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Jede Köeperbeharung: hat ihren Zweck !!

Man muß ja nicht alles glauben...über "Nacktschnecken"...gell.:;-)...

[ nachträglich editiert von Klassenfeind ]
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16.12.2011 09:38 Uhr von Jaecko
 
+2 | -0
 
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Die haben da jetzt nicht wirklich Forscher dazu gebraucht? Das ist mir als Kind schon aufgefallen, dass irgendwelche Krabbelviecher Probleme haben, sich da auf den Haaren fortzubewegen.

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