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Dresden: Weiterer Blockierer von Neonazi-Aufmarsch muss sich vor Gericht verantworten

Ein 22-jähriger junger Mann muss sich seit dem gestrigen Mittwoch vor dem Amtsgericht Dresden verantworten. Er soll am 19. Februar diesen Jahres einen Neonazi-Aufmarsch in Dresden blockiert haben.

Nach dem Willen der Staatsanwaltschaft soll der 22-Jährige ein Verwarnungsgeld in Höhe von 150 Euro zahlen, ausgesetzt zur Bewährung. Er habe sich während des Neonazi-Aufmarsches in der "Aufenthaltsverbotszone" aufgehalten.

Die Verteidigerin dagegen forderte einen Freispruch, die Polizei habe an dieser Stelle keine Auflagen erteilt. ein Urteil wird für den kommenden Mittwoch erwartet.


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WebReporter: Photronics
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Dresden, Nazi, Aufmarsch, Blockierer
Quelle: www.sz-online.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.12.2011 20:30 Uhr von End-Of-West
 
+4 | -13
 
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Naziaufmarsch legal? Findet es noch einer komisch dass Nazis ganz legal und oeffentlich demonstrieren duerfen??

Verkehrte Welt;;;
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15.12.2011 20:43 Uhr von CoffeMaker
 
+7 | -6
 
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"Findet es noch einer komisch dass Nazis ganz legal und oeffentlich demonstrieren duerfen??"

Klingt besser und stellt die Demonstranten als ultra böse dar :) Damit haben die Linken immer schön ihr Feindbild vor Augen und kümmern sich nicht mehr um wirklich wichtige Dinge^^
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15.12.2011 21:10 Uhr von End-Of-West
 
+3 | -11
 
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Interessant mit welche Argumente versucht wird das ganze gutzureden, jedoch bleiben die Fakten: "Nazis" "öffentlich" "Demonstration" davon nicht unberührt...und jedes dieser Wörter steht für einen Sinn, den manche ihrer Muttersprache nicht entnehmen können...

Macht nichts...Saufen und Bierzeltparties sind wichtiger...
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15.12.2011 21:42 Uhr von End-Of-West
 
+1 | -9
 
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@ Harun sag mal Harun...wie nennt sich deine Welt in welcher du lebst??

[ nachträglich editiert von End-Of-West ]
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15.12.2011 22:15 Uhr von tutnix
 
+1 | -4
 
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@End-Of-West: komisch ist das nicht. was seltsam ist, das der rechte haufen völlig ungestört unter den augen der polizei wohnhäuser angreifen durfte. schlimmer noch, bis jetzt musste sich niemand dafür vor gericht verantworten.
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15.12.2011 22:15 Uhr von Sir.Locke
 
+4 | -1
 
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@End-Of-West: liese dir doch mal bitte in aller ruhe durch was die anderen geschrieben haben, soll ab und zu helfen beim verstehen. im zweifelsfalle einfach 3-4 mal versuchen...
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15.12.2011 23:28 Uhr von Jolly.Roger
 
+2 | -0
 
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19. Februar: http://blog.zeit.de/...

"„Trennungsgebot“ lautete das polizeiliche Motto des Tages nach dem Hinweis des Gerichtes, gegen eine friedliche Versammlung, die den Anlass für Gegendemonstrationen bilde, dürfe nur unter besonderen Voraussetzungen eingeschritten werden. Die Einsatzkräfte müssten vielmehr gegen mögliche Stör- und Blockadeaktionen vorgehen.
Trotz der Kontrollstellen im Vorfeld registrierte die Polizei, „dass eine Vielzahl Gegendemonstranten die Kontrollstelle absichtlich umgingen. Sie begaben sich zu Fuß in das Stadtzentrum und suchten die Auseinandersetzung mit den politischen Gegnern“."
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16.12.2011 00:24 Uhr von erw
 
+5 | -2
 
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immer, wenn es um nazidemos geht scheiden sich die geister in die, die rational auf das gesetz pochen, und die, die mitschwimmen auf einer bestimmten meinung, die sie der mehrheit zuschreiben.

unsere gesetze sind eindeutig. jede demonstration, die angemeldet und erlaubt wurde, darf abgehalten werden. rechte, alle. das hat nichts mit meiner meinung über nazis oder kommunisten zu tun. und JEDESMAL kommen irgendwelche rotverfärbte mit ihrem suggestiven gelaber an von wegen "findet ihr das auch komisch, dass nazis einfach so ihre rechte wahrnehmen können? eigentlich dürfen das nur menschen (nichtnazis also)".

behaltet eure propaganda für euch. die roten sind hier nur deswegen nicht verboten, weil wir das, was stalin in russland gemacht hat, hier nicht hatten. polen dafür schon, daher ist kommunistische symbolik etc. bei denen verboten wie bei uns das hakenkreuz.
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16.12.2011 11:43 Uhr von bannman
 
+1 | -0
 
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Auch Deppen: dürfen demonstrieren.
Menschenrechte gelten auch für Nazis.
Solange sie nicht ihre verfassungsfeindlichen Fahnen schwenken oder Volksverhetzung betreiben...haben sie die gleichen Rechte wie ein 45jähriger Sozialpädagoge der mit einem Schild "Atomkraft nein Danke" in der Stadt demonstriert.

Und wer die Rechte anderer verletzt... Ist nicht im Recht nur weil er denkt er steht auf der richtigen Seite. Also 150€ und das zur bewährung soll ein Skandal sein?
5 Jahre Haft, währe ein Skandal. Die 150€ ZUR BEWÄHRUNG, sind jawohl ein Freispruch.
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16.12.2011 11:51 Uhr von bannman
 
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@Belgarath: Mit Deinem Kommentar ist alles gesagt. :) Wenn ich den vorher gelesen hätte, hätt ich mir meinen sparen können.

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